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Meine Jugend in der Wildnis Kanadas - Teil 7

by Apollo


Teil 7 Dads Büro

Ich musste online noch einige Bestellungen erledigen. Dies machte ich immer in Dads Büro, wo der einzige PC im Haus stand. Da ich dachte, dass das Büro leer ist, ging ich einfach hinein – und erstarrte. Mein Dad saß vor dem Computer, hatte den Hosenschlitz offen und seinen massiven Schwanz in der Hand, den er wichste während er auf den Bildschirm starrte. Er bekam gar nicht mit, dass ich im Raum war und als ich leise um den Schreibtisch herum ging und fast hinter Dads Stuhl stand, erkannte ich auf dem Bildschirm, was er sich ansah und worauf er sich einen runterholte. Mein Dad sah sich einen Gay-Porno an! Ich grinste. Warum auch nicht. Die ganze Familie vögelte miteinander, warum sollte dann ausgerechnet Dad nicht auf Kerle stehen. Ich legte meine Hand auf seine Schulter. Er erschrak tierisch und starrte mich an. Er wollte zu einer Erklärung ansetzen, aber ich schüttelte den Kopf, ging zwischen Schreibtisch und Stuhl zwischen seinen Beinen in die Knie und nahm seinen fetten Schwanz in den Mund. Dad stöhnte und ich verwöhnte ihn mit meinem Mund. Ich leckte den ganzen langen Schaft von 25cm entlang, spielte mit den dicken Klöten und leckte am Vorhautbändchen. Unentwegt quoll Vorsaft aus dem Pissschlitz, den ich mit der Zunge aufleckte und dessen Geschmack ich genoss. Plötzlich holte Dad tief Luft. Dann jagte seine erste Ladung aus dem Schwanz. Ich versuchte, sie aufzufangen, aber sie ging daneben. Schnell nahm ich die dicke Eichel wieder in den Mund und schluckte den Rest des Spermas, dass tief in meinen Rachen spritzte. Dad stöhnte laut. Ich graulte weiter seine Eier und wichste seinen Schwanz, bis wirklich der letzte Tropfen draußen war. Ich schaute ihn an, hatte dabei noch immer seinen Schwanz im Mund und Dad grinste. „Und jetzt?“ fragte er. „Ich müsste auch mal an den Computer“, meinte ich. Dad stand sofort auf, ließ mich auf seinen Platz und kniete sich vor mir auf den Boden. Ich spreizte die Beine und Dad zog mir den Reißverschluss der Jeans auf. Er hatte Mühe, meinen steifen Schwanz rauszukriegen, aber als er in die Luft stand, begann er sofort, mir einen zu blasen. Ich schloss die Augen, legte meinen Kopf auf die Rückenlehne des Stuhles und genoss die feuchten Lippen und die leckende Zunge am Schwanz. Dad graulte meine zum Bersten gefüllten Eier und wichste meinen Schwanz, während er den tropfenden Vorsaft aus meinem Pissschlitz leckte. Ich knöpfte mein Hemd auf und spielte an meinen Nippeln, die langsam immer härter wurden. Plötzlich saugte sich mein Dad den Schwanz in voller Länge in den Rachen. Immerhin verschwanden nun 22 steife Zentimeter in seinem Mund. In dem Moment spürte ich mein Sperma steigen. Es schoss durch den Schaft in Dads Rachen hinein. Er schluckte und schluckte. Ich spritzte weiter. Solch einen Orgasmus hatte ich noch nicht erlebt. Es schüttelte mich total. Als nichts mehr kam, ließ Dad meinen Schwanz aus seinem Mund und küsste meine Eichel. Dann stand er auf, gab mir einen tiefen Zungenkuss und schloss seinen Reißverschluss. Ohne ein weiteres Wort verließ er den Raum. Ich saß vor seinem Schreibtisch und sah ihm hinterher…

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16 Gay Erotic Stories from Apollo

Auf dem Polizeirevier

Auf dem PolizeirevierMensch, hatte ich mich an dem Abend saudumm angestellt. Mit ein paar Kumpels war ich nachts in den Kneipen unterwegs und hatte dementsprechend auch genug getrunken. Da Jason als Fahrer eingeteilt war, war das auch in Ordnung. Aber zu später Stunde kam es zum Streit unter uns Freunden und ich wankte angeheitert aus dem Hideaway, unserer Stammkneipe. Chris, der Wirt,

Die Geburtstagsparty

Die SpermapartyIch hatte einige meiner Freunde zu meiner Geburtstagsfeier eingeladen. Eigentlich sollte es eine stinknormale Feier werden, allerdings schlug sie dann zu später Stunde doch etwas aus der Art. Das Haus hatte ich für mich alleine, denn meine Eltern waren übers Wochenende zu Dads Cousin gefahren, der im Krankenhaus lag. Mein Onkel Brad war der einzige „Erwachsene“ auf der

Die Motorrad-Gang

Die Motorrad-GangScheiße! Eine Reifenpanne mitten im Nirgendwo! Ich ließ den Wagen rechts an den Straßenrand rollen und stieg aus. Hinten links hatte ich einen Platten – den zweiten für diese Woche und ich hatte es nicht geschafft, einen Ersatzreifen zu kaufen. Ich sah mich um. Es war mitten in den Nacht. Aber Moment – irgendwo hörte ich leise Musik. Eine Meile weiter erhellte eine

Meine Jugend in der Wildnis Kanadas - Teil 1

Teil 1Beim Holzstapeln mit meinem Cousin Seit meiner Geburt lebte ich weit entfernt von der nächsten Stadt mit meiner Familie auf einer Ranch in der Wildnis Kanadas, genauer in British Columbia. Meine Mutter hatte uns verlassen und so lebten nur mein Vater Hank, meine beiden Brüder Scott und Aaron und mein Cousin Jason auf unserer Ranch. Die Ranch war riesig – sie umfasste etwa 1500

Meine Jugend in der Wildnis Kanadas - Teil 2

Teil 2Nachts in Jasons ZimmerNach dem Abendessen ging Jason in die Bibliothek und laß weiter in seinem Krimi, während ich mich in mein Zimmer verzog und meinen Gedanken nachhing. Sollte ich mich von ihm ficken lassen? Was, wenn es weh tat? Dann hatte ich einen Entschluss gefasst. Ich sprang vom Bett, ging ins Bad und drehte die Dusche auf. Ich reinigte mich ordentlich, wobei ich den

Meine Jugend in der Wildnis Kanadas - Teil 3

Teil 3Auf dem HighwayIch grinste. „Kannst es nicht nicht lassen, oder?“ meinte ich. „Vielleicht sollten wir bis nach dem Einkaufen warten. Wenn wir dann noch Zeit haben…“ Er unterbrach mich: „Guck mal. Ich bin schon wieder geil“, sagte er und zeigte zwischen seine Beine. In der Tat – sein steifer Schwanz kroch wie eine Schlange aus dem rechten Hosenbein der abgeschnittenen Jeans. Ich

Meine Jugend in der Wildnis Kanadas - Teil 5

Teil 5Im WaldIch musste früh aufstehen, war noch hundemüde. Trotzdem schleppte ich mich unter die Dusche und war eine Viertelstunde später in der Küche. Ich kochte für alle Kaffee und bereitete das Frühstück vor, als meine Brüder, Dad, Jason und John hereinkamen. Nach dem Frühstück gingen wir alle hinaus zu den Autos. Alle hatten etwas zu trinken dabei und eine Kleinigkeit fürs

Meine Jugend in der Wildnis Kanadas - Teil 6

Teil 6 Schwarzer RiesenschwanzIch lag abends am Pool und döste vor mich hin. Die Sonne schien noch und plötzlich legte sich ein Schatten auf mich. Ich öffnete die Augen und blinzelte. Vor mir stand Dan, der sozusagen unser „Mädchen für Alles“ war, stand neben der Liege und grinste mich frech an. Dan war ein riesiger Schwarzer. Seine Haut war tiefschwarz, seine Augen blau. Er hatte einen

Meine Jugend in der Wildnis Kanadas - Teil 7

Teil 7Dads BüroIch musste online noch einige Bestellungen erledigen. Dies machte ich immer in Dads Büro, wo der einzige PC im Haus stand. Da ich dachte, dass das Büro leer ist, ging ich einfach hinein – und erstarrte. Mein Dad saß vor dem Computer, hatte den Hosenschlitz offen und seinen massiven Schwanz in der Hand, den er wichste während er auf den Bildschirm starrte. Er bekam gar nicht

Meine Jugend in der Wildnis Kanadas - Teil 8

Teil 8ReinigungJedes Jahr im Sommer kamen einige Arbeiter auf die Ranch, da wir die Arbeit ohne deren Hilfe nicht schafften. Beim Frühstück ein paar Tage später nach der Blaserei mit Dad in dessen Büro erzählte er, dass die Männer am nächsten Wochenende ankommen würden. Zehn seien es an der Zahl und die Unterkünfte für sie müssten noch hergerichtet werden. Etwas hinter Dans Blockhütte

Meine Jugend in der Wildnis Kanadas - Teil 9

Teil 9Ankunft der ArbeiterAm nächsten Morgen hörten wir noch während dem Frühstück, wie ein schwerer Lkw vor das Haus fuhr. Es wurde zweimal gehupt und dann erstarb der Motor. Wir gingen nach draußen um die neuen Saisonarbeiter zu begrüßen und sie auf die Unterkünfte aufzuteilen, die Dan am Vorabend aufgeräumt und gesäubert hatte. Zuerst stieg der Fahrer aus – ein bulliger Kerl mitte

Meine Jugend in der Wildniss Kanadas - Teil 4

Teil 4In der ScheuneDen ganzen Nachmittag hatte ich nur einen Gedanken: Mein kleiner Bruder und sein Riesenschwanz. Wie sollte ich nur an ihn herankommen? Schließlich konnte nur Jason mir helfen. Ich ging in die Scheune, wo er arbeitete und suchte ihn dort. Als ich die Scheune betrat, hörte ich leises Stöhnen. Ich schlich durch den riesigen Raum, in dem zwei Traktoren standen und an der

Nachts im Parkhaus

Ich war mit meinem besten Freund nachts unterwegs durch die Kneipen. Schon leicht angeheitert gingen wir durch die Straßen. Christoph musste pinkeln und ich folgte ihm in eine dunkle Ecke einer Hofeinfahrt. Auch ich packte aus, stand neben ihm und ließ es laufen, als ich einen Blick neben mich warf. Sicher hatte ich mir schon öfter ausgemalt, wie Christophs Schwanz aussehen würde, aber ich hätte

Stargate Atlantis - Part 1

Major John Shepard steht auf knackige Jungs, deren festen Ärsche und große Schwänze. Seitdem er zum Stargate-Team gehört und auf Atlantis seinen Dienst tut, hat er schon so manchen Geilkerl gevögelt und sich selbst ordentlich ficken lassen, wenn er durch das Gate auf fremde Planeten gereist ist.Heute ist wieder so ein Tag. John spürt es bereits in seinem Schwanz – ein herrliches Ziehen.

Stargate Atlantis - Part 2

Tel’Coons Arschloch ist plötzlich leer, aber noch immer weit aufgerissen. Er spürt einen kühlen Luftzug in seinem Loch. Lamaar und Maarker hatten eben noch ihre Schwänze in Shepards Maul, doch der ist verschwunden und Ford hält nicht mehr John Steifen in den Händen…Ford und die G’Laner sehen sich erstaunt an. Shepard und Ronon sind verschwunden. Es gibt keine Spur von ihnen…Während

Stargate Atlantis - Part 3

Shepard kann nicht schlafen. Er wälzt sich schon die halbe Nacht hin und her. Schließlich steht er auf und geht auf den Balkon vor seinem Schlafraum. Er ist nackt und genießt die frische Luft. Shepard fühlt plötzlich, dass er nicht alleine ist und dreht sich um. Richtig. Im Schatten steht Tain, der Wraith und tritt ins Licht, als John ihn hat atmen hören. John tritt einen Schritt zurück.

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Web-02: vampire_2.0.3.07
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