'Ferienliebe' - gay sex story @ Menonthenet.com's Gay Erotic Stories

Menonthenet.com Gay Erotic Stories. Last updated Feb 19, 2018 - Home of 21240 erotic stories

Your Cookies are not enabled. You will not be able to register or login to your profile.

Ferienliebe

By Sven.Turm

submitted May 8, 2005

Categories: In German

Text Size:

Wie jedes Jahr stand wieder das Thema zur Diskussion „ Wo fahren wir in den Sommerferien hin, in die Berge oder nach Mallorca? Es war im Sommer letzten Jahres, und es war immer dieselbe Diskussion. Aber vorerst will ich mich vorerst vorstellen. Ich bin der Sascha, ich bin 16 Jahre alt, 180 cm groö, 75kg schwer, kurze blonde Haare, sportliche Figur, und ich spiele Fuöball. Meine Hobbys sind Computerspielen und Surfen im Internet, mit Freunden Spaö haben und ich denke ich bin Schwul. Ich habe keine Lust mit meinen Eltern in so einem Bergnest wie Mittenwald vor Langeweile zu sterben. Ich bin fùr Mallorca. Strand und Ballermann und geile Jungs....grins.. Aber wie es nun mal so ist, mein Dad mõchte gerne mal wieder in die Berge. Meine Mutter sagte zu mir ich soll mich nicht so anstellen, im nächsten Jahr fahren wir dann da hin wo du mõchtest. Da ich meine Eltern nicht lange bõse sein kann fùgte ich mich in mein Schicksal. Ich mõchte hier erwähnen, dass meine Eltern fùr mich die tollsten Eltern sind die man sich vorstellen kann. Als ich mich bei ihnen geoutet habe, war mein Vater erst etwas traurig, aber er und meine Mutter standen voll zu mir und mein schwules Leben. Sie sagten zu mir: „Hauptsache du bist glùcklich“. Bis heute haben sie mich immer verteidigt, wenn im Bekanntenkreis mal darùber gesprochen wurde. Ich liebe sie beide sehr. Ich sagte deshalb zu meinem Dad: „Ok, Alter vor Jugend, du hast gewonnen.“ Er grinste und sagte dann, Ok, vierzehn Tage Mittenwald.“ Wir kannten Mittenwald weil wir schon zwei Mal dort waren. Zuletzt waren wir da als ich 10 war. Wir riefen bei unserem alten Quartier an Wir bekamen wieder unsere alten Zimmer die wir letztes Mal hatten, mit Blick auf das Karwendelgebirge. Fùr alle die Mittenwald nicht kennen: es ist ein kleiner Ort an der Grenze zur Österreich ca. 20 km von Garmisch Partenkirchen und 90 km von Mùnchen entfernt. Endlich Ferien !!!!!!!!!!!!!!! Eine Woche verbrachte ich die Ferien noch zu Hause mit Kumpels im Schwimmbad. Dann fuhren wir mit dem Auto los. Der grõöte Ferienverkehr war vorbei, aber trotzdem hatten wir bis Mittenwald zwei Mal Staus. Endlich waren wir da. In Mittenwald war es richtig heiö. Der Ort liegt in einem schõnen Tal direkt am Karwendelgebirge, das ùber 2700 m. hoch ist. Unsere Vermieter begrùöten uns und freuten sich, dass wir mal wieder ihre Gäste waren. „Hallo Markus komm mal her, die Familie .Brunner ist auch da. Ich kannte Markus von frùher, er ist ein Jahr jùnger als ich, wir haben viel zusammen gespielt. Was da nun aber die Treppe runter kam war der absolute Traum eines Boys. Er war so groö wie ich, hatte Schulterlange dunkelblonde Haare. Er hatte nur ein T-Shirt und Boxer an. Er lächelte mich an und umarmte mich. In meiner Hose fand ein Kampf statt. Ich hatte Gott sei dank eine enge Boxer unter der Hose an. „Hallo Sascha schõn dich mal wider zu sehen“ sagte er. Komm gib mir deinen Koffer, ich helfe dir ihn auszupacken. Er schnappte sich meinen Koffer und ging voraus zu meinem Zimmer. Ich folgte ihm und sah prallen Pobacken in seiner Boxer. Beim Auspacken saö er auf meinem Bett, und erzählte mir was er in den letzten Jahren so alles erlebt hat. „Ich hab mich echt gefreut dich wieder zu sehen Sascha“ sagte er. „Weiöt du noch wie wir einen Bauer geärgert haben, und er uns gedroht hat und beschimpft hat“ fragte Markus und lachte mich an. Oh Mann hat der ein sùöes Lächeln. Er freute sich und sagte “Toll dass du zu meinem 14 Geburtstag, in 7 Tagen, hier bist.“ „Ich hatte am 16. Juni Geburtstag, ich bin 15 geworden sagte ich zu ihm.“ Als mein Koffer ausgepackt war gingen wir zu meinen Eltern. Die waren auch beim Auspacken. Markus sagte „Komm wir gehen ein Eis essen“ Ich meldete mich bei meinen Eltern ab, und wir gingen zur nahen Eisdiele. „Erzähl mal etwas von dir Sascha, was macht die Schule? Hast du noch immer so gute Noten wie frùher?“ Ich lachte und sagte „NE ne, mein Durchschnitt ist auf 3- gerutscht. Ich hoffe im Herbst auf 3 zu kommen.“ „Wieso das? Sascha, du warst doch immer gut, viel besser als ich. Hast du eine Freundin und deshalb weniger Zeit?“ Er grinste mich an. Ich dachte, was sagst du nun? Wenn er weis das ich schwul bin, will er dann noch was mit mir zu tun haben? Also erst Mal nichts sagen. „ Nein hab keine Freundin.“ Um ihn abzubringen mich weiter zu fragen drehte ich den Spieö um und fragte; ihn ob er eine Freundin hätte. Er sagte er hätte auch keine. Ich dachte so ein hùbscher Boy und keine Freundin? Na sollte da eventuell.was laufen kõnnen zwischen ihm und mir? „Es wird Zeit, dass wir wieder zurùck gehen“ sagte er, „wird Zeit zum Abendessen“. Zur Begrùöung hatten uns unsere Vermieter zum Abendessen eingeladen. Beim Abendessen machten wir Pläne fùr die Tage wo wir hier sind. Markus fragte mich, “Sascha hast du Lust mit mir eine Bergtour zu machen?“ „Gerne sagte ich.“ „Prima, ich werde mal eine schõne Tour raus suchen. Wenn du dich eingewõhnt hast so in zwei Tagen geht es los.“ In den nächsten zwei Tagen bin ich mit meinen Eltern unterwegs gewesen. Wir waren in Mùnchen und in Oberammergau. In Mùnchen waren wir auf dem Olympiagelände und im Hofbräuhaus. Oberammergau ist eine schõne Stadt und ùber eine sehr schõne Straöe zu erreichen, die von Mittenwald aus hinter Garmisch in Serpentinen nach Oberammergau fùhrt. Am Abend des zweiten Tages, beim Abendessen, kam Markus und sagte, dass es morgen um 5 Uhr losgeht. Um diese Zeit ist es noch kùhl und angenehm zu laufen. Ich ging deswegen auch frùh zu Bett. Irgendetwas stõrte meinen Schlaf. Ich hõre ein Klopfen und Rufen. Langsam begriff ich, dass jemand an meine Tùr klopfte und leise immer „Sascha“ rief. Ich schaute auf die Uhr, es war 4:30 Uhr am Morgen. Wieder dieses Klopfen. Ich stehe auf und õffne die Tùr. Grinsend steht Markus vor mir mit einem Handtuch um die Hùften und nassen Haaren. „Hallo Sascha, das Bad ist frei, Frùhstùck ist gleich fertig, ich zieh mich an. Du hast noch etwas Zeit zum Duschen und Anziehen. Komm dann in die Kùche zum Frùhstùck.“ Oh Mann, sieht der geil aus, und das am frùhen Morgen. Ich grinse und sage „OK ich beeile mich.“ Ich schnappe mir meinen Kulturbeutel und gehe zum Bad. Unter der Dusche denk ich wieder an den Anblick von Markus, eben vor meiner Tùr, und mein Schwanz wird steif. Ich seife ihn ein und ziehe die Vorhaut zurùck um die Eichel zu waschen. Ich werde so geil dass ich mir erst mal Erleichterung verschaffe. Der Orgasmus ist gewaltig. Ich hatte zwei Tage nicht gewichst und nun schoss ein Spritzer nach dem anderen aus meiner Eichel. Es waren bestimmt 6-7 Spritzer die an der Duschwand landeten, und ich lehnte mich an die Wand, und meine Beine zitterten. Nach einiger Zeit beruhigte ich mich wieder und duschte zu Ende. Ich spùlte die Wände ab, um die Spuren meiner Geilheit zu entfernen. Ich trocknete mich ab, band mir das Handtuch um, ging in mein Zimmer und zog mich an. Erst ein T-Shirt und eine Boxer, dann ein Flanell Oberhemd und eine Jeans. Ich zog dicke Socken und Wanderstiefel an. Dann in eine m Rucksack einen langen, durchsichtigen Regenmantel, Ersatzsocken, 3 Dosen Vitaminsaft, eine Tafel Schokolade und eine kleine Reiseapotheke, da waren Pflaster, Mullbinden und eine Schere drin. Als ich so ausgestattet mit Rucksack in die Kùche kam, stand Markus Mutter am Herd und kochte Eier ab. “Guten Morgen Sascha, gut geschlafen?“ „Guten Morgen Frau Brùndel, ja danke, habe bestens geschlafen.“ „Setz dich hin Frùhstùck gleich. Markus kommt auch gleich.“ Da kam Markus auch schon mit seinem Rucksack, und auch er hatte Wanderstiefel und eine ¾ lange Lederhose an, seine Beine steckten in roten Kniestrùmpfen. Nach dem Frùhstùck ging es los. Wir packten noch Getränke und Verpflegung fùr Unterwegs ein. Mein Vater fuhr uns durch den Ort bis zum Anfang unserer Tour. Unsere Tour sollte ùber das Damkar bis zur Damkarhùtte auf 1600 m. fùhren. Dort wollten wir rasten, und dann weiter durchs Damkartal zum Karwendel hoch auf 2700 m. Es war sehr schõnes Wetter und unser Weg fùhrte ständig bergauf. Wir redeten am Anfang viel und blõdelten auch rum. Es war einfach schõn mit Markus allein zu sein. Wir hatten es nicht eilig, setzten uns õfters mal hin und genossen die Aussicht. Nach 3 Stunden kamen wir bei der Hùtte an. Wir setzten uns an einen Tisch und bestellten uns einen Radler. (Bier + Brause) Man wird richtig durstig beim Wandern in der Bergluft. Wir aöen dann noch eine Hùhnerbrùhe und ein Wurstbrõtchen. Nach einer Stunde brachen wir wieder auf. Von nun an ging es steil bergauf durch Gerõllfelder und steinige Pfade. So alle 100 m blieb ich stehen um tief durchzuatmen. Die Luft wurde immer dùnner. Es war aber ein grandioser Ausblick Wir waren noch ganz allein im Tal und die Sonne kam noch nicht ganz ins Tal rein. Wir haben auch Gämsen gesehen. Auf halber Hõhe machten wir wieder Rast. Wir setzten uns auf einen flachen Stein. Die Sonne kam gerade ùber die Bergspitze rùber ins Tal hinein. Wir aöen ein Wurstbrot und tranken schwarzen Tee. Nach dem Essen unterhielten wir uns und kamen dann auch auf Freundinnen zu sprechen. Ich fragte ihn wieso er noch keine Freundin hätte, so wie er aussah. Er schaute mich an und fragte „Das sagst gerade du? Du bist älter und hast auch keine.“ Dabei grinste er mich frech an. „Ups, das war ein Eigentor“ lachte ich. „Du Markus du erfährst es ja doch mal, ich hab keine Freundin weil ich auf Jungs stehe.“ Totenstille, er schaute mich mit groöen Augen an und fragte:„ Duuuuu, du bist schwul? He der Witz ist gut“. Er grinste mich an . „Markus bitte, es ist kein Witz, ich bin schwul.“ Markus schaute mich an als kõnne er es nicht begreifen.“ Echt, du bist schwul, oh Mann das ist krass, und ich habe Angst davor gehabt dir das zu gestehen.“ Ich begriff zuerst nicht was er da gesagt hatte. Ich fragte, “ wieso hast du Angst gehabt wenn ich dir gestehe dass ich schwul bin“, fragte ich noch Dummerweise. „Hallo du Dummerchen, ich hatte Angst davor dir zu gestehen das ICH Schwul bin.“ Nun schaute ich ihn mit einen so dummes Gesicht an, dass er laut anfing zu lachen. Dann aber haben wir beide gelacht und konnten uns lange nicht beruhigen. Ich stieö ihn an und sagte „Na du Schwuchtel“ er stieö mich an und sagte “Na du Homo“, so ging es eine ganze Zeit. Aber dann wurden wir wieder ernst. Er sagte mir, dass er, als er mich bei unserer Ankunft gesehen hatte, sich sofort in mich verliebt hätte. „Wow Markus das gleiche ist mir passiert. So einen hùbschen Jungen wie dich hab ich noch nie gesehen“. Er kam mit seinem Gesicht näher und wir schauten uns in die Augen und dann gaben wir uns einen Kuss. Seine weichen Lippen berùhrten meine und seine Zunge wollte Einlass haben. Ich machte den Mund auf und unsere Zungen berùhrten sich. Ein so gewaltiges Gefùhl durchstrõmte mich, dass ich im siebten Himmel war und alles um mich herum vergaö. Wie lange der Kuss dauerte weiö ich nicht mehr, aber wir waren beide auöer Atem. Dann sahen wir, dass jetzt andere Wanderer langsam im Tal hochkamen. Wir packten unsere Sachen ein und stiegen weiter bergan. So gegen 14 Uhr waren wir an der Bergbahnstation. Wir machten dort Rast und aöen zu Mittag. Danach fuhren wir mit der Gondel um 16 Uhr wieder ins Tal. Dort wartete mein Dad auf uns, den ich mit meinem Handy angerufen hatte, und holte uns mit dem Auto ab. Am Abend beim Essen fragte mich mein Dad wie es war. Ich sagte es war ganz toll und die Landschaft war grandios. „Na und Markus, war der auch ganz toll?“ Ich schaute meinen Dad fragend an und sah dass er grinste. „Wie meinst du das“? fragte ich. „Na hast du ihm gesagt dass du schwul bist?“ „He“ sagte ich, „das ist wohl meine Sache oder.“ Irgendwie wunderte ich mich ùber meinen Dad, wieso grinst er so. Ich stand auf und wollte gehen. Da hielt mich meine Mutter fest und sag te:“Komm Sascha setz dich wieder hin, Papa meint es nicht so, aber nun sag mal hast du es ihm schon gesagt?“ „Ja ja ja, heute Nachmittag, nun zufrieden?“ „Was hat er gesagt“ fragte mein Dad.“Bitte Dad das ist meine ganz private Sache und ich mõchte darùber noch nicht reden. „He Sascha ich bin stolz auf dich, bist ein anständiger Junge und willst Markus nicht verraten, find ich prima, aber wir wissen das er auch Schwul ist.“ Peng!!!!!!!!!!!!!, die Bombe schlug ein und ich war voll getroffen. „Woher wisst ihr das?“ fragte ich?“ „Na ja seine Eltern hatten bedenken als ihr unterwegs wart, weil er ihnen gestanden hatte, dass er dich sehr mag. Wir haben sie beruhigt und gesagt dass es wohl auf gegenseitige Zuneigung stõöt. Die beiden waren erstaunt, als wir ihnen sagten dass du ihn auch gerne hast. Deine Mama hat dich immer beobachtet wenn Markus in deiner Nähe war, sie sagte, deine Augen haben dich verraten„ Ich schaute meine Mama an und fragte,“ Kann ich eigentlich nie was vor dich verbergen? „ „Mein lieber Sohn“ sagte sie, „du bist ein offenes Buch fùr mich in dem ich immer lesen werde“. „Oh Mann, ich muss mich wohl echt vorsehen“ antwortete ich lachend und nahm sie in den Arm und drùckte sie. Nach dem Essen ging ich zu Markus Zimmer und klopfte an. Er machte auf und sagte, „Ach du bist es, komm rein.“ Ich ging rein und machte die Tùr zu. Sein Zimmer hatte sich gegen frùher verändert. Am Fenster stand ein Computer, rechts ein breites Bett, in der Mitte stand eine groöe Couch und an der linken Wand ein Kleiderschrank. „Setz dich Sascha, willst du was trinken?“ „Ja eine Cola wenn du hast.“ Er brachte ein Cola und setzte sich neben mich. Seine Nähe war sehr angenehm, er roch gut, so als wenn er gerade geduscht hätte. „Wollen wir TV schauen oder hast du Lust am Computer im Bayernchat zu sehen wer aller da ist?“ „Ja gerne“ sagte ich. „TV ist doch langweilig.“ „Nimm dir da den Hocker mit“ sagte Markus und ging zum Computer. Im Bayernchat ging er in den Raum fùr 14-16 jährige. Es waren sehr viele Chatter da. Es gab die unmõglichsten Namen dort. Einer hieö dort Dauerwichser, wir lachten beide. Markus hatte sich mit seinem Nick Markus14 eingeloggt. Hallo Markus auch mal wieder da las ich. Es war ein Daniel15 der das geschrieben hatte. Markus schrieb hallo Daniel, ich hab Besuch aus Norddeutschland, dem zeig ich gerade unseren Chat. Er heiöt Sascha und ist 15. Hallo Sascha grùö dich, sei nur vorsichtig bei Markus das ist ein ganz schlimmer.*g* Markus machte ein Dialogfenster auf und da waren wir mit Daniel allein. He Daniel du Arsch, Sascha weiö das ich schwul bin, ich hab dir doch gesagt das du dein Schandmaul halten sollst.*g* He he Alter, keine Angst, ich hätte nichts gesagt. Die zwei plauderten noch etwas und dann musste Daniel weg. Markus erzählte mir, dass Daniel auch schwul sei, und sie sich nur hier im Chat kennen. Markus ging aus dem Chat raus und fragte ob ich mal seine Bildersammlung sehen mõchte. „Was fùr Bilder“ fragte ich? „Na hast du nicht auch Bilder von Jungs?“ „Hmm schon“, sagte ich und bekam einen roten Kopf. Er õffnete einen Ordner auf seiner Festplatte Da waren Bilder von netten Jungs mit denen er geschattet hatte. Manche waren sogar nackt. Markus sah mich an und kam näher mit seinem Kopf, und wir kùssten uns wieder wie heute schon mal. Diesmal aber wanderten unsere Hände ùber unsere Kõrper. Ich streichelte seinen Rùcken rauf und runter und er bei mir. Er flùsterte in mein Ohr“ komm wir ziehen uns aus.“ Er stand auf und schloss sein Zimmer ab. Wir zogen uns bis auf den Slip aus und standen uns mit einer groöen Beule im Slip gegenùber. Ich ging auf ihn zu und nahm ihn in den Arm und wir kùssten uns wieder. Meine Hand wanderte an seinem Rùcken runter und auf seine prallen Pobacken. Ich spùrte seine Hände an meinem Po und vorne an meinem Schwanz der Knùppelhart im Slip steckte. Ich spùrte wie er mir den Slip nach unten zog und fallen lies. Ich machte das gleiche bei ihm. Wir hatten beide den Schwanz des anderen in der Hand und kùssten uns. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte abgespritzt. Hõr auf Markus ich komm gleich stõhnte ich. Wir trennten uns und er nahm meine Hand und fùhrte mich zu seinem Bett. Wir legten uns eng aneinander und streichelten und kùssten uns. „Sascha, das ist das erste mal das ich mit einem anderen Jungen nackt und alleine bin. Ich hab bisher nur mit Jungs gewichst, aber immer angezogen. Es ist so schõn dich zu spùren, du bist so schõn und dein Popo ist so schõn weich und rund. Ich bin so geil ich mõchte gerne deinen Schwanz wichsen, leg dich bitte hin.“ Ich legte mich auf den Rùcken und er kniete sich zwischen meine Beine und nahm meinen Schwanz in die Hand und zog meine Vorhaut runter. Auf der Eichel hatte sich schon ein Tropfen Vorsaft gebildet. Er wichste ganz zart und kraulte meine Eier. Ich merkte, dass ich es nicht mehr lange aushalten wùrde. „Markus ich bin gleich soweit.“ Er wichste mich jetzt ganz hart und knetete meine Eier etwas mehr. Jetzt kam es raus aus mir. Mit einem kleinen Schrei stieö ich den ersten Schub Sahne raus, die an meinem Kinn landete, dann kam es auf raus aus mir. Ich glaube es waren 4-5 richtig groöe Spritzer. Markus wichste immer weiter bis nichts mehr kam. Ich zitterte am ganzen Kõrper und brauchte eine ganze Zeit mich zu erholen. Wow Markus das war das Grõöte was ich bisher erlebt habe. Ich nahm seinen Kopf und kùsste ihn. „Nun bist du dran Markus“ sagte ich und drùckte ihn runter. Nun lag er vor mir, der sùöeste Boy den ich kenne, nackt und mit einem sehr schõnen steifen Schwanz der kerzengerade hoch stand. Sein Sack war prall und kugelrund und seine Eier waren kaum zu sehen. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und zog zärtlich seine Vorhaut ganz zurùck und legte seine Blutrote Eichel frei. Sie war schon ganz feucht vom Vorsaft. Mit der anderen Hand drùckte ich seinen Sack und fùhlte seine Eier wie sie sich bewegten. Markus atmete immer schneller, und dann merkte ich wie sein Schwanz noch härter wurde, und dann kam von ihm ein Keuchen und Stõhnen, und sein Kõrper bog sich nach oben und es kam ihn so gewaltig, dass der Saft unkontrolliert rausspritzte. Ich bekam was ins Gesicht und auf die Brust, und ich wichste hart weiter. Er zappelte und fiel dann in sich zusammen. Meine ganze Hand war nass und seine Brust und das Bettlacken hatten auch was abbekommen. : - ))))))))))))))))He he Markus, das war ja absoluter Wahnsinn, man hast du abgespritzt. Er lächelte selig und sagte nur „danke Sascha“ Nach einer Weile standen wir auf und zogen uns wieder an und machten das Fenster auf, der ganze Raum roch nach Wichse. J „Sascha wie ist es, hast du Lust mit mir morgen eine Wanderung nach Garmisch Partenkirchen zu machen. Es sind 20 km durch herrliche Landschaft. Zwischen durch kommen wir an zwei Seen vorbei wo wir baden kõnnen. Unterwegs gibt es auch einsame Stellen wo wir rasten kõnnen.“ „Aber gerne Markus“.

Am anderen Tag nach dem Frùhstùck fuhren meine Eltern mit dem Auto nach Mùnchen und Markus und ich wir packten unsere Rucksäcke mit Trinken und Essen und Badehose. Dann wanderten wir los. Unser Weg ging zuerst immer Bergan durch das Leutaschtal zum Lautersee. Das ist ein kleiner Bergsee wo man im Sommer auch baden kann. Da wir ja den ganzen Tag Zeit hatten haben wir schnell ein Bad genommen und sind dann erfrischt nach einer halben Stunde weiter gegangen. Nach einen schõnen schattigen Weg war unser nächstes Ziel der Ferchensee. Ein länglicher kalter Bergsee. Dort machten wir Rast und tranken eine Cola in dem Restaurant. Vom Ferchensee geht es dann auf geraden breiten Wegen fast nur noch Bergab. Es war eine wunderschõne Landschaft und so nach einigen Kilometer fragte ich ob wir nicht mal eine Ruhepause einlegen wollen. Markus sagte Ok aber laö uns etwas abseits vom Weg gehen. Nach 5 Min. fanden wir eine sehr schõne Stelle. Es war eine kleine Lichtung mit zwei umgestùrzten Bäumen. Wir setzten uns hin und lehnten uns am Baumstamm. Es war einfach herrlich, die Ruhe, nur das rauschen des Windes war zu hõren. Ich schaute Markus an und sagte es ist so schõn hier mit dir zu sitzen so ganz allein und gab ihn einen Kuö. Seine Zunge tanzte um meine Zunge und ich schwebte im siebenten Himmel. Nach den Kuss legten wir uns hin, verschränkten die Arme unter den Kopf und träumten vor uns hin. Mit einmal spùrte ich Markus Hand auf mein Oberschenkel und wie sie dort langsam hõher ging und auf mein Schwanz liegen blieb, der natùrlich grõöer wurde. Er knetete den Schwanz etwas und ich fasste dann bei ihm zu. Nach kurzer Zeit sagte ich , Markus hõr auf sonst wird meine Unterhose naö. Er setzte sich hin, õffnete meine Hose und ich hob meinen Po an damit er sie runter ziehen konnte. Er zog sie mir bis zu den Knien runter und auch meine Unterhose. Dann schob er mein T-Shirt hoch auf die Brust. Da lag ich nun geil bis zum platzen und er schaute mich an und sagte nur. „ Sascha du bist so schõn ich kõnnte dich fressen.“ *g* Na dann mach es doch sagte ich. Ok sagte Markus und mit der Nudel fange ich an. Er beugte sich vor und nahm mein Schwanz im Mund. Mit den Lippen schob er meine Vorhaut zurùck. Oh man war das ein Gefùhl. Ich stõhnte laut auf und griff mit beiden Händen in seinen Haaren und drùckte sein Kopf tiefer. Es dauerte nicht lange und mein Saft schoö noch oben. Markus merkte es und nahm den Mund zurùck und wichste mein Schwanz mit fester Hand. Hoch in die Luft schoö der erste Spritzer und klatschte auf mein Bauch und danach quoll es aus mein Schwanz raus wie ein Vulkan. Markus wichste immer weiter und seine Hand wurde ganz naö von mein Saft. Der Orgasmus wollte nicht aufhõren, erst nach einiger Zeit hõrte Markus auf zu wichsen und ich kam wieder zu mir. Mein Atem wurde wieder ruhig und normal. Markus streichelte mich immer noch und kùsste mich. Na wars schõn fragte er mich leise? Als Antwort kùsste ich ihn. Mit einem Taschentuch wischte er seine Hand ab und mein Bauch. Ich zog meine Hose hoch und dabei sah ich die Beule bei Markus und wuöte das er jetzt dran war. Ich kùsste ihn und drùckte ihn runter und õffnete seine Hose und zog sie ihn bis zu den Schuhen runter, eben so seine Unterhose. Sein T-Shirt hatte er sich vorher schon ausgezogen. Sein Schwanz stand steil aufgerichtet, die Vorhaut war noch voll ùber die Eichel. Ich streichelte seine Brust und zwirbelte seine Brustwarzen die ganz steif waren. Mit der anderen Hand kraulte ich seine Eier. Mein Mund umschloss seine Eichel und ich schob mit den Lippen die Vorhaut hinter den Eichelrand und meine Zunge umspielte die Eichel und leckte den Vorsaft ab. Markus stõhnte und nach kurzer Zeit spritzte er voll in mein Mund und ich schluckte alles runter. Er entspannte sich und ich lies sein Schwanz aus mein Mund und kùsste ihn, so konnte er noch sein eigenes Sperma schmecken. Er zog sich wieder an und wir lagen noch eine Zeit in der Sonne. Ich hatte den Kopf auf Markus seine Brust gelegt. Es war einfach schõn so mit Markus in der Sonne zu liegen. Nach einer Stunde sagte Markus wir mùssen weiter, wir haben noch gut die Hälfte der Strecke vor uns. So gegen Mittag nach ca.10 Km, trafen wir im Gasthof Elmau ein. Wir hatten Hunger und bestellten uns ein Bauernteller. Bratwurst, Kassler, Sauerkraut und Kartoffel. Wir tranken jeder ein Radler und legten uns eine halbe Stunde drauöen auf den Rasen zum verdauen. Um 14 Uhr sind wir dann weiter maschiert. Von nun an ging es oft Bergab auf breiten Wegen. So gegen 16 Uhr waren wir am Eingang der Partnachklamm und es wurde richtig feucht als wir durchgegangen sind. Am Ausgang haben wir dann eine Pferdekutsche genommen die uns bis zum Stadion der Olympia Sprungschanze brachte. Dort nahmen wir den Bus und fuhren zum Bahnhof und mit dem Zug nach Mittenwald zurùck. So gegen 19 Uhr waren wir wieder zu Hause. Es war einer der schõnsten Tage die ich in Mittenwald verbracht habe und das lag nicht allein nur an die herrliche Landschaft sondern an Markus. Mit ihm allein in so einer schõnen Landschaft war so romantisch. Frau Brùndel empfing uns mit den Worten:“ Na ihr zwei, an eurem Gesicht sehe ich das ihr einen schõnen Tag gehabt habt“. Ja Frau Brùndel das hatten wir sagte ich grinsend. Na dann setzt euch mal hin ich hab Brote fùr euch gemacht. Bitte noch 5 Min. Frau Brùndel, ich mõchte erst duschen und mich umziehen. Ich auch sagte Markus und wir verschwanden in unsere Zimmer. Ich stand gerade unter der Dusche als es klopfte und mein Dad rein kam. Moment Dad ich komm gleich rief ich als er sich gemeldet hat. Ich trocknete mich ab und ging nackt in mein Zimmer um mich anzuziehen. Mein Dad saö auf mein Bett und schaute mich an. Sag mal Groöer wie machst du das, kein Gramm Fett sehe ich bei dir und Sport treibst du nicht und ich muö aufpassen das ich nicht zu fett werde, deine Mutter sagt ich hätte schon einen ganz schõnen Bauch. Wenn ich dich jetzt so sehe muö ich schon sagen der Markus einen guten Geschmack hat und dabei grinste er mich an. Ich wurde rot sagte aber ,“he he Alter Mann nur kein Neid.“. Hallo Groöer mit diesem Spruch hat sich dein Taschengeld verkleinert grinste er mich an. Aber weshalb ich gekommen bin, wir sind von der Fam. Brùndel ins Theater eingeladen worden du wirst den Abend mit Markus allein verbringen mùssen was uns sehr leid tut, dabei grinste er wieder. Bitte mach kein Blõdsinn, ihr zwei zusammen habt schon viel dummes Zeug gemacht, bitte blamiert uns nicht. Ich hatte mich angezogen und sagte nur, Dad ich bin 16 und keine 13 mehr. Mein Dad wurde ernst und sagte, komm mal her und setzt dich mal. Ich dachte was will er denn nun, so ernst war sein Gesicht. Sascha du weiöt das ich dir voll vertraue und du jetzt sicher nicht mit Markus nur Händchen halten wirst. Ich weiö nicht wie weit ihr schon seid, bitte sag nichts hõr mir nur zu. Der Markus ist ein lieber Kerl und sein Dad wird in diesem Moment auch mit ihm sprechen. Bitte Sascha versprich mir eins, wenn ihr zusammen Sex habt bitte macht Safer Sex. Versprich mir das. Ich sah mein Vater an und hab ihm gesagt das wir noch nicht so weit sind. Macht euch keine Sorgen wir werden zu rechten Zeit auch das richtige machen. Schõn das zu hõren sage mein Dad, bist halt mein Groöer, ich bin stolz auf dich. Also wir verschwinden dann und noch was schau mal in der Nachtisch Schublade, ich hab dir da war reingelegt fùr alle Fälle, dabei blinzelte er mir zu und schloö die Tùr. Ich ging zu der Schublade hin und zog sie auf, da lagen ein Päckchen Kondom und eine Tube Gleitmittel drin. Das ist Typisch mein Dad, ich liebe ihn. So nun ab in die Kùche ich hab Hunger. Als ich in die Kùche kam saö Markus da und kochte gerade Tee. Du wir sind heute Abend allein, die Alten sind ins Theater mit deinen Eltern, Sturmfreie Bude, was wollen wir machen. Erst mal was essen und dann wùöte ich schon was wir machen kõnnen grinste ich ihn an. Markus setzte sich neben mir und wir aöen die Brote die Frau Brùndel fùr uns gemacht hatte. Markus wùrdest du meine Hand loslassen sonst kann ich nichts trinken lächelte ich Markus an. Ungern sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. Wir aöen zu Ende und räumten noch ab und gingen dann ins Zimmer von Markus. Markus legte eine CD mit Kuschelrock auf und wir setzten uns auf sein Bett. Du sag mal hat dein Dad auch mit dir gesprochen wegen uns beide fragte Markus mich. Ja sagte ich grinsend und rate mal was er in meine Nachttisch Schublade gelegt hat. Markus sagte, “Kondome und Gleitgel“? Ich schaute ihn erstaunt an. Woher weiöt du das? Er zog eine Nachttisch Schublade auf und da drinnen lagen Kondome und Gleitgeel. Wir lachten beide. Sag mal Sascha hast du schon mal ein Kondom ausprobiert? Ne, du? Ich auch nicht. Markus nahm ein Kondom aus der Schublade und packte es aus. Er benutzte ihn als Luftballon und blies ihn auf bis er platzte. Ich sagte na ja soviel Sperma kommt nicht bei mir. Wir lachten beide. Markus sah so sùö aus wenn er lachte, ich muöte ihn einfach kùssen. Wir wälzten uns kùssend im Bett rum. Mal lag ich oben und mal lag Markus oben. Mit meinen Oberschenkel rieb ich immer zwischen seine Beine und spùrte das sein Schwanz steif wurde. Meine Hand wanderte unter seinem Hosenbund und dann unter seine Boxer. Dann spùrte ich den warmen halbsteifen Schwanz und drùckte ihn. Markus stõhnte geil auf. Wir zogen und ganz schnell aus und legten uns nackt auf sein Bett. Wir streichelten uns am ganzen Kõrper. Ich spùre Markus Kõrper unter meinen Händen und ich bin einfach unbeschreiblich glùcklich mit einem so Hùbschen Jungen nackt im Bett zu kuscheln. Meine Hand streichelt seinen Rùcken runter zu seinem prallen Popo. Kein Härchen auf seine Pobacken spùre ich unter meiner Hand, nur weiche feste und glatte Haut. Meine Finger streichen durch seine Poritze rauf und runter. Markus stõhnt und seine Pomuskeln bewegten sich. Mein Zeigefinger massierte seine Rosette und drang bis zum ersten Fingerglied ein. Markus stõhnte lau auf und ich merkte wie mein Finger von sein Muskel gedrùckt wurde. Markus lag nun da und lieö sich von mir verwõhnen. Ich beugte mich ùber seine Brust und meine Lippen saugten seine steifen Nippel die immer härter wurden. Ich ging kùssend und leckend immer tiefer. Seinen Bauchnabel umkreiste ich mit der Zunge und leckte ihn tief aus. Langsam näherte ich mich seinem Schwanz. Ich hatte immer noch den Zeigefinger etwas in sein Loch und nahm dann seinen steifen und zuckenden Schwanz im Mund und leckte und blies ihn. ( wieso sagt man eigentlich blasen wenn man doch saugt? J ) Es dauerte nicht lange und Markus stõhnte „ich komme“. Sein Schwanz wurde noch steifer und dann sprudelte es aus ihm heraus. Er ùberschwemmte mein Mund mit seinem Sperma. Er bewegte sein Unterkõrper unkontrolliert so das ich mùhe hatte sein Schwanz im Mund zu behalten. Ich schluckte und saugte bis nichts mehr aus sein Schwanz raus kam. Ich zog meinen Finger aus seinem Loch und Markus lag ausgepumpt und immer noch schwer atmend glùcklich lächelnd vor mir. Ich beugte mich ùber ihn und kùsste ihn. Ich war von dieser Action so aufgegeilt das ich mich nicht mehr beherrschen konnte als Markus mein Schwanz anfaöte spritzte ich so doll ab das sein ganzes Bettlacken eingesaut wurde. Nach dem ich mich von dem Orgasmus erholt hatte und wir das sahen muöten wir beide lachen. Ich fragte Markus wie er das seine Mutter erklären will. Markus sagte, ich steck es einfach in die schmutzige Wäsche, morgen ist sowieso Bettwäsche Wechsel, das sieht sie nicht. Wir lagen uns wieder in den Armen und kùssten uns. Wollen wir duschen gehen fragte mich Markus. Ja laö uns Duschen. Markus ging nackt wie er war voraus zum Bad. Seine sùöen prallen Pobacken bewegten sich geil und ich merkte das sich mein Schwanz wieder langsam versteifte. Ich lief hinter her und packte mit der rechten Hand eine Pobacke und kniff hinein. He lachte Markus, drehte sich um und fasste mein Halbsteifen Schwanz an und zog mich hinter sich her ins Bad und unter die Dusche. Er drehte das Wasser auf, das Kalte Wasser war erst ein Schock und mein Schwanz fiel in sich zusammen, aber als das Wasser warm an unseren Kõrper runter lief, wurde unsere Geilheit wieder geweckt. Ich nahm das Duschgeel und rieb Markus den Rùcken ein und besonders seine geilen prallen Pobacken. Meine Finger streichelten seinen Rùcken und kneteten seine Pobacken. Ich streifte mit den Fingern durch sein Spalt und massierte sein Loch mit den Zeigefinger. Er stõhnte und sein Schwanz wurde voll steif. Ich seifte nun seinen ganzen Kõrper ein und wichste sein Schwanz. Als ich merkte das er kurz vorm spritzen war hõrte ich auf. Ich spùlte ihn ab und sagte „ nun bin ich dran.“ Markus seifte mein ganzen Kõrper ein und seine Hand was so zärtlich auf meinem Rùcken und meinem Po das ich wieder sehr geil wurde. Er massierte meine Pobacken ganz zärtlich und seine Finger strichen durch meine Spalte und er berùhrte sehr zart mein Loch. Dann nahm er sich meine Brust vor und massierte meine Brustwarzen bis sie ganz steif und hart waren. Ich stõhnte genieöerisch und meine ganzen Sinne konzentrierten sich auf meinem Hõhepunkt. Markus nahm mein steifen Schwanz in die Hand und machte ganz zarte wichsbewegungen. He Markus wenn du nicht aufhõrst komm ich gleich stõhnte ich. Markus fasste mein Schwanz härter an und wichste stärker und ich spùrte wie er mir einen seifigen Finger im Po steckte und meine Prostata berùhrte. Das war zuviel fùr mich. Nur mit Mùhe konnte ich mich auf den Beinen halten und spritzte unter lautem Stõhnen ab. Der Orgasmus war gewaltig und Markus wichst immer weiter bis nichts mehr raus kam. Meine Beine zitterten und ich muöte mich an Markus festhalten. Markus kùsse mich und ich war unfähig im Moment etwas zu sagen oder zu machen. Nach dem wir uns so 5 Min. lang gekùöt und gestreichelt hatten und das warme Wasser ùber unsere Kõrper lief, ( das wird eine schõne Wasserrechnung geben *g*) sah ich bei Markus das sein Schwanz noch steif war und wollte ihn nun auch zum spritzen bringen. Ich kniete mich hin und nahm sein Schwanz in dem Mund. Ich spielte mit der Zunge an den Schlitz seiner Eichel und knetete seine Eier mir einer Hand und mit der anderen streichelte ich seine Poritze. Markus stõhnte laut und sein Atem wurde immer schneller. Ich steckte ein Zeigefinger tief in seinem Po und fickte in damit. Markus sein Schwanz wurde noch steifer und an den Zuckungen seiner Pomuskeln spùrte ich das er gleich spritzen wùrde. Ich nahm sein Schwanz aus dem Mund und wichste in ganz hart. Markus schrie auf und dann hielt er sich an meine Schulter fest und sein Sperma schoö aus sein Schwanz raus. Ich stùlpte mein Mund wieder ùber sein Schwanz und saugte bis nichts mehr raus kam. Ich streichelte seine Pobacken und seine Eier noch eine Weile bis sein Orgasmus ganz abgeklungen war. Dann stand ich auf und kùöte ihn und er schmeckte sein eigenes Sperma. Wir stellten das Wasser ab und haben uns gegenseitig abgetrocknet und sind in Markus Zimmer gegangen und haben uns ein T-Shirt und Boxer angezogen. Es war Mittlerweile 23:00 Uhr geworden. Markus fragte mich ob ich die Nacht nicht bei ihm schlafen mõchte. Ich freute mich und als Antwort kùsste ich ihn. Wir gingen beide in die Kùche und tranken noch mal ein Glas Radler und legten uns dann ins Bett. Markus legte sich an die Wand und ich kuschelte mich in seinen Armen. Wir schauten uns in die Augen und ich war so glùcklich wie lange nicht mehr. Sascha ich wùrde gerne nackt mit dir kuscheln sagte Markus. Wir zogen uns aus und kuschelten uns nackt zusammen. Wir hatten jeder eine Hand auf dem Po des anderen und streichelten uns. Unsere Schwänze regten sich schon wieder aber wir waren so mùde das wir engumschlungen eingeschlafen sind. Wieso tut mir der Arm so weh und was ist das fùr ein klopfen, warum ist es mir so kalt. Langsam werde ich wach. Dann sehe ich Markus neben mir und sein Kopf liegt auf mein Arm und er hat den Mund etwas offen und schläft. Gott sieht der sùö aus. Ich liege nackt und freigestrampelt im Bett und da ist wieder das klopfen an der Tùr. Ich rufe laut „ ja was ist „. He ihr Schlafmùtzen das Frùhstùck ist fertig hõre ich Markus Mutter rufen. Wir kommen, rufe ich zurùck. Hallo Markus, aufwachen rufe ich und streichel dabei sein Gesicht. Mmmm laö mich ihn Ruhe ich bin mùde sagte er verschlafen und drehte sich um.Na warte denke ich und stehe leise auf, zog mir eine Boxer an und ging zum Badezimmer. Auf dem Flur traf ich Markus Mutter. Sie lächelte mich an und sagte „ Guten Morgen Sascha, habt ihr gut geschlafen?“ Ja danke, sehr gut sogar nur Sascha will nicht aufstehen, den will ich jetzt naö machen Markus Mutter lachte und sagte das kenne ich, der kommt immer schlecht aus dem Bett raus, mach ihn mal richtig naö den Langschläfer. Ich ging ins Bad, nahm ein Zahnputzglas und fùllte es mit Wasser. Mit dem vollen Becher schlich ich leise in Markus Zimmer und zum Bett in dem Markus noch selig schlummerte. Ich schùttelte ihn und sagte „aufstehen „ . Er murmelte, hau ab. Dann ging alles sehr schnell. Ich schùttete ihn das Glas Wasser ins Gesicht, er prustete und schrie, das wirst du bùöen. Er sprang aus dem Bett und ich lief weg und er nackt wie er war hinter mir her. Ich bekomme dich rief er immer wieder und wir liefen durch die ganze Etage, Kùche, Bad, mein Zimmer und wieder in die Kùche und da hatte er mich gefasst. Er nahm mich im Schwitzkasten und wùhlte in meine Haare rum und kitzelte mich. Meine Eltern und Markus Mutter saöen am Tisch und lachten, aber nicht ùber uns, sondern ùber Markus der noch nicht mitbekommen hatte das er ja splitternackt war. Erst als meine Mutter zu meinem Vater sagte, nun verstehe ich auch warum unser Sohn sich in Markus verliebt hat. Als unsere Eltern wieder laut lachten merkte Markus das er nackt war. Er wurde so rot wie eine Tomate und lief aus der Kùche raus wie der Blitz. Er schrie noch, na warte Sascha, das zahle ich dir heim. Wir saöen alle am Tisch und konnten nicht mehr vor lachen. Fùnf Minuten später kam ein verlegener Markus in die Kùche zum Frùhstùck. Ich versuchte beim Frùhstùck mir das lachen zu verkneifen aber immer wieder sah ich das Bild vom nackten Markus und sein Blick als er es bemerkte. Markus sagte einige male das ich das bùöen werde. Meine Mutter nahm Markus in Arm und sagte es ist doch nicht so schlimm und er brauchte sich doch nicht zu schämen. Na ja es war jedenfalls ein lustiger Morgen. Markus und seine Mutter wollen heute seine Groömutter besuchen und ich werde mit meinen Eltern eine Wanderung machen. Meine Mutter freute sich das ich mal wieder ein Tag mit ihnen verbringen werde. Wir werden heute zur Mittenwalder Hùtte rauf steigen. Die liegt auf 1500 mtr. Hõhe am Karwendel und da hat man einen herrlichen Blick auf Mittenwald. Der Anstieg geht in Serpentinen nach oben und immer hat man einen schõnen Blick auf das ganze Tal in dem macht Mittenwald liegt. Mein Vater ist schneller wie wir und sagt ich warte oben auf euch . Ich bleibe bei meiner Mutter, sie sagt zu mir es ist schõn das wir mal alleine sind Sascha. Wir kamen an eine Bank vorbei und sie sagte komm laö uns da mal eine Pause machen. Wir setzten uns hin und meine Mama schaute mich an und sagte:“ Na du hast dich wohl sehr in Markus verliebt oder? Wir wollten dir gestern Abend noch Gute Nacht sagen aber du warst nicht in dein Zimmer. Markus Mutter sagte dann zu uns wenn ihr Sascha sucht, der liegt bei Markus im Bett, Arm in Arm.“ Oh man war mir das Gespräch peinlich, was sollte ich nun sagen, ich stotterte los...hm ja, also... „Och wie sùö“ sagte meine Mutter, du wirst ja noch rot. Sie lächelte mich an. Sascha dein Vater und ich freuen uns doch das du mit Markus einen netten Jungen kennengelernt hast. Aber bitte verliebe dich nicht zu sehr, es sind noch 7 Tage und dann mùöt ihr euch wieder trennen. Ich fùrchte es wird sehr weh tun wenn wir nach Hause fahren. Genieöe die Tage hier aber denke daran das es bald vorbei ist. Der Markus ist ein ganz lieber und er wäre bei uns sofort willkommen wenn er bei uns wohnen wùrde, aber er wohnt hier in Mittenwald. Ich hab Angst das du dich zu sehr verliebst in ihn, Liebeskummer tut sehr weh. Oh man das ist Typisch meine Mutter, immer macht sie sich sorgen um mich. He he Mama ich bin 16 und kein kleines Kind mehr, ich weiö was ich mache und weiöt du das ich dich ganz doll lieb habe? Ach mein Groöer auch wenn du es nicht mehr willst das ich dich in der Öffentlichkeit umarme, jetzt mach ich es. Sie nahm mich im Arm und drùckte mich das mir die Luft weg blieb. So mein Groöer nun aber weiter, dein Vater wartet bestimmt schon auf uns lachte sie und ging mit schnellen Schritt voraus. Ich glaube sie ging so schnell weil ich nicht sehen sollte das sie Tränen in den Augen hatte. Eine Stunde später kamen wir auf der Hùtte an und mein Vater saö drauöen am Tisch und trank ein Radler und winkte uns zu. Wo bleibt ihr denn, ich hab mir schon Sorgen gemacht. Nun beruhige dich mal, ich hab nur ein Gespräch mit unserem Sohn gefùhrt, dabei umfaöte sie mich. Oh Gott haste deinen kleinen wieder Verhaltensmaönahmen gegeben grinste er. Mein Mutter knuffte mein Vater in die Seite und setzte sich hin, ich holte uns beiden ein Radler. Nach einer Stunde machten wir uns auf dem Rùckweg. Wir alberten den ganzen Rùckweg rum und waren am späten Nachmittag wieder in unserem Quartier. Markus saö vor der Tùr mit einem anderen Jungen aus der Nachbarschaft. Hallo Sascha habt ihr einen schõnen Tag gehabt? Das hier ist Joseph aber wir nennen ihn nur Sep. Sep das ist Sascha aus Lùbeck. Hallo Sascha nett dich kennen zu lernen. Hallo Sep. Ich setzte mich zu den zwei und wir unterhielten uns ùber Fuöball und die Bundesliga. Ich als HSV Fan und die zwei waren Bayern Fan. Das war echt lustig, wir lästerten gegenseitig ùber den anderen Verein. Der Sep war ein hùbscher Junge, ich glaube das er jùnger war als ich. Später sagte mir Markus das er 14 ist. So gegen 19 Uhr gab es Abendbrot, wir aöen wie so oft wieder mit Markus Familie zusammen. Sep ging nach Hause und wir verabredeten das wir am nächsten Tag zusammen was unternehmen wollen. Nach dem Abendessen sind wir alle zusammen ins Kino gegangen. Nach dem Kino noch ein Eis essen und dann sind wir schlafen gegangen, ich alleine in mein Zimmer. ( schade ) Da lag ich nun im Bett und dachte an Markus. Es klopfte und ich rief „ja bitte“. Die Tùr õffnete sich und mein Vater schaute rein. Darf ich? Ja Papa komm setzt dich doch. Ich setzte mich auf und mein Dad setzte sich neben mir. „ Bist du enttäuscht das du nicht bei Markus schlafen kannst?“ fragte er mich Na ja irgend wie schon. Aber ist schon Ok. Hõr mal Sascha Markus Eltern und wir haben nichts dagegen wenn ihr euch mõgt und auch sicher Sex zusammen hat. He Paps Moment mal....... Laö mich bitte erst ausreden Sascha dann kannst du antworten. Also wir haben nichts dagegen wenn ihr die Tage zusammen verbringt, aber die Nächte solltet ihr alleine verbringen. Aus folgenden Grùnden. Wenn ihr auch die Nächte zusammen verbringt dann seid ihr zum Schluö so verbunden das euch der Abschied zu schwer fällt. Sascha bedenke bitte das wir bald wieder abfahren und dann ist der Trennungsschmerz sehr groö. Bewahrt euch die Nächte fùr später wenn ihr älter seid und einen festen Freund habt. Bedenke bitte das Markus erst 14 und du 15 bist. Ich hoffe du verstehst uns, wenn nicht jetzt dann sicher später. So nun darfst du was sagen. Nun saö ich da und dachte ùber das gesagte nach. Was soll ich da noch sagen Papa, ich hab zwar Sehnsucht nach Markus aber es ist schon in Ordnung so. Ich wuöte das du vernùnftig bist Sascha, bist schon sehr erwachsen mit deinen 15 Jahren, wir sind stolz auf dich. Gute nacht Groöer. Nach langer Zeit hat mein Papa mich mal wieder umarmt, das tat richtig gut. Ich lag noch lange wach und hab an die letzten Tage gedacht und muö dann irgendwann eingeschlafen sein. Platsch machte es und mir blieb die Luft weg und ich wuöte nicht was und wo ich war. Ich hõrte nur eine Tùr zuknallen und dann war es still. Ich war bis zur Brust klitsche naö. Das Kopfkissen triefte vor Wasser und ich saö dort wie von Donner gerùhrt. Markus, na warte. Ich stand auf und ging in die Kùche. Dort saöen alle und taten so als wenn nichts wäre. Hallo Sascha Guten Morgen sagte mein Vater. Oh man hast du so doll geschwitzt fragte er noch und Markus schaute angestrengt in eine Zeitschrift und seine Mundwinkel zuckten sehr verdächtigt. Ja ja, ich lach mich kaputt sagte ich im gespieltem Ernst. Frau Brùndel ich finde es unerhõrt das sie ihre Gäste auf so eine Weise wecken lassen, ich ùberlege mir ob ich hier wieder her kommen werde. Ich mõchte das sie den der das gemacht hat bestrafen. Ja Sascha du hast Recht, also Markus zur Strafe gehst du so lange wie Sascha noch hier ist nach Oma und bleibst da. Ok sagte Markus, stand auf und sagte ich pack dann mal meine Sachen. Er grinste und ging raus. Na warte du Bandit dir zeig ich es und lief hinter her. Ich hõrte noch das Gelächter aus der Kùche und tote hinter Markus her und bekam ihn in sein Zimmer zufassen. Wir machten einen Ringkampf wo wir uns zum Schluö lange kùssten. He du bist so naö verschwinde und trockne dich erst mal ab. Ok, ich bin in 10 min. wieder da zum Frùhstùck. Ich ging schnell Duschen, zog mich an und dann ab in die Kùche zum Frùhstùck. Na alles wieder trocken fragte meine Mama. Ja, aber das Kopfkissen und das Lacken muö raus zum trocknen. Das mach ich schon sagte Markus Mutter. Es sollte noch ein schõner Tag werden.

Nach dem Frùhstùck gingen wir ins Zimmer von Markus. Ich schloö die Tùr und griff mir Markus und kùsste in. Wow du kannst echt gut kùssen sagte Markus. Du schmeckst nach Himbeermarmelade lachte ich. Was hältst du davon wenn ich Sep anrufe und wir was zusammen unternehmen, wir kõnnten eine Radtour machen. Ja prima, ich glaub der Sep ist ein netter Junge, er sieht gut aus grinste ich Markus an. He he solange du hier bist bin ich derjenige der hùbsch aussieht lächelte Markus und fing an mich zu kitzeln. Da ich sehr kitzelig bin gab ich schnell auf und sagte, Ok ok du bist hùbscher als Sep. Markus lachte und kùsste mich. Dann rief er Sep an und verabredete sich mit ihm in einer halben Stunde mit dem Rad. Sag mal Markus, weiö Sep das du Jungs liebst? Nicht das ich mich evt.verplapper. Ja er weiö es und was ich dir jetzt sage behalte es bitte fùr dich. Der Sep und ich wir haben uns schon sehr frùh gegenseitig gewichst. Zuerst nur die Schwänze verglichen und dann immer mehr. Aber so schõn wie mit dir war es nie mit ihm. Er hat aber jetzt eine Freundin und wir wichsen nur noch ganz selten zusammen. Sag ihm bitte nicht das ich es dir erzählt habe. Ist doch klar Markus das ich nichts sagen werde. Aber er sieht echt sùö aus. Ja das ist er auch, er ist ein toller Freund. Wir kennen uns schon seit dem Kindergarten. Er geht eine Klasse unter mir in der selben Schule. Sascha nimm deine Badehose und ein Handtuch mit wir werden zu einem kleinem Badesee fahren. Ich werde eine Decke mitnehmen und was zu trinken. Nach 15 Min. meldeten wir uns bei den Eltern ab. Markus Mutter gab uns noch etwas Verpflegung mit. Markus holte die Räder aus der Garage, es waren Räder mit 7 Gänge und Rùcktrittbremse. Wir schnallten das Gepäck auf die Gepäckträger und warteten auf Sep. Nach 5 Min. bog er um die Ecke mit sein Rad. Hallo ihr zwei begrùöte er uns lachend. Oh man war sein lachen sùö, er bekam kleine Grùbchen auf seine Wangen und seine Augen strahlten. Hallo Sep begrùöten wir ihn. Wir wollen baden fahren was hältst du davon? Prima, aber ich hab keine Badehose mit, du muöt mir eine geben Markus. Ok warte ich hole dir eine. Augenblick später kam er mit einer gelben Badehose wieder. Hier Sep, die mùöte dir passen. Er gab sie ihm und schaute mich grinsend an. Ich dachte noch wieso grinst er mich an, aber da fuhren wir schon los. Oh man, Radfahren in den Bergen das hat es in sich. Entweder 1 Gang Bergauf oder Rùcktrittbremse Bergab, selten gerade Straöe. Na Sascha, geht es noch fragte mich Markus nach einer Stunde und schaute mich besorgt an weil ich schnaufte wie eine Dampflokomotive. Ja noch geht es, ist es noch weit? Nein sagte Sep noch ca. 10 Km. Komm wir steigen ab und schieben mal ein wenig unser Rad sagte Markus vor dem nächsten Berg Oh man prima sagte ich und war froh mal etwas gehen zu kõnnen. Am Ende vom Berg stiegen wir wieder auf die Räder und fuhren weiter. Dann endlich kamen wir an einem kleinen See an. Rund um den See waren Bùsche die kleine Buchten bildeten wo man sich auf Decken sonnen konnte. Wir waren die ersten am See und suchten uns den schõnsten Platz aus wo man nur von der See etwas Einblick hatte. Die Decke war schnell ausgebreitet und dann zogen wir uns aus und unsere Badehosen an. Ich hab vorsichtig nach Sep geschaut, er drehte sich aber so hin das ich nur seine prallen Pobacken sehen konnte. Die waren rund und schõn fest. Es waren keine Haare zu sehen. Ich muö schnell ins Wasser, sonst bekomme ich ein Steifen bei dem Anblick. Vorsichtig beim rein gehen ins Wasser, der See ist kalt sagte Markus zu uns. Wir machten uns vorsichtig Naö und dann ab ins Wasser. Oh uh brrrrrrrr ist das kalt schrie Markus. Wir planschten und tobten 15 Min. im Wasser und muöten dann raus weil wir anfingen zu frieren. Wir liefen zu unsere Decke um uns in der Sonne abzutrocknen. Jetzt wuöte ich auch warum Markus gegrinst hat als er Sep die gelbe Badehose gegeben hat. Mir blieb die Luft weg als Sep vor mir ging. Es sah aus als wenn er nackt war. Die Badehose war voll durchsichtig man konnte alles genau erkennen. Seine geilen Pobacken bewegten sie bei jedem Schritt. Oh man nun kam ich in Schwierigkeiten, mein Schwanz wurde langsam steif. Nun bùckte er sich auch noch um sein Handtuch auf zu heben. Ich sah ganz genau das kein Härchen um seine Poloch zu sehen war. Er trocknete sich ab und drehte sich dabei um. Da sah ich ganz genau sein Schwanz und sein engan- liegenden Schwanz. Nur war es soweit, mein Schwanz wuchs zu voller Grõöe an und meine Badehose konnte ihn kaum noch halten und beulte voll aus. Markus und Sep sahen das und grinsten. Hast dich noch nicht genug abgekùhlt fragte Sep mich lächelnd. Na ja ist ja auch kein Wunder bei deinem Anblick grinste Markus ihn an. Wieso sagte er. Dann sah er an sich runter und sah was ich gesehen habe. Er wurde ganz rot und schrie : Du Mistkerl Markus das hast du extra gemacht mir solch eine Badehose zu geben. Ich hätte ja gleich nackt baden kõnnen. Wir lachten alle und ich sagte dann zu Sep. Sorry Sep aber so einem sùöen und geilen Anblick reagiert der kleine Sascha immer sofort. Ach egal sagte Markus nun kõnnen wir uns auch alle nackt sonnen. Er zog seine Badehose aus und legte sich nackt auf die Decke. Sein Schwanz war auch schon halbsteif. Sep zog die Badehose auch aus und legte sich auf die Decke. He Sascha rief Markus, sei kein Feigling, runter mit der Badehose, wir wissen das du ein Ständer hast. Beide lagen auf der Decke und stierten mich an. Na gut dachte ich nun kann ich nicht mehr kneifen. Ich zog die Badehose runter und präsentierte in meinen voll steifen Schwanz. Ich legte mich sehr schnell auf den Bauch auf die Decke. Nicht schlecht Herr Specht sagte Sep zu mir und grinste mich so frech an das es mir ganz anders wurde. Markus sagte wir mùssen uns einreiben, sonst bekommen wir einen Sonnenbrand. Komm Sascha reibe mir den Rùcken ein. Er gab mir die Sonnencreme und ich wollte gerade die Creme nehmen da sagte Sep komm her ich liege ja neben ihn ich mach das. Er nahm das Sonnenõl und rieb Markus den Rùcken ein. Seine Hände wanderten auch ùber seine Pobacken und er massierte sie recht intensiv und seine Finger streiften immer durch die Poritze. Markus stõhnte leise. Nach einer lagen Zeit sagte Sep , das reicht nun bist du an der Reihe du oller Fischkopf, dabei grinste er und goö Öl auf mein Rùcken. Oh war das ein schõnes Gefùhl seine weiche Hand auf meinem Rùcken zu spùren. Als er meine Pobacken und Oberschenkel massierte hab ich gesagt er soll aufhõren weil sonst die Decke eingesaut wird. Er sagte nur na dann mal zu. Ich schaute zu Markus rùber aber der schien eingeschlafen zu sein. Jedenfalls spùrte ich die Hand mit einmal an meinem Prallen Sack und ihn drùcken. Du hast einen sehr schõnen Kõrper Sascha sagte er leise zu mir. Bitte drehe dich um ich mõchte dich mal genau anschauen. Keine Angst Markus schläft sagte er leise. Ich sehnte mich nach Erlõsung. Mein Schwanz schmerzte so steif war er. Ich drehte mich um und er sah mich ganz lieb an. Oh man sein Lächeln seine Grùbchen bringen mich fast zum spritzen. Er lächelte mich an und ich spùrte mit einmal seine Hand an mein Schwanz. Ganz zart wichste er mein Schwanz der schon ganz naö auf der Eichel war. Er machte einige Bewegungen und dann konnte ich nicht mehr. Ich bog mein Kõrper durch und dann spritzte ich in hohen Bogen ab. Mein Bauch und seine Hand waren voll von meinem Saft. Als ich mich einigermaöen erholt hatte sah ich Markus sitzen und lächeln. Na war es schõn? Ich wurde ganz rot und stammelte nur Markus tut mir leid aber es ist einfach so passiert, bitte verzeih mir. Markus setzte sich neben mir und sagte Sascha ich muö dir was beichten. Alles heute, die Radtour, die Badehose und dieser See war von Sep und mir geplant. Ich hab gesehen wie du Sep angestiert hast beim ersten mal. Da Sep und ich schon lange Freunde sind und auch ab und zu miteinander Sex haben hab ich ihn gefragt ob er Lust hätte mit zu kommen und so haben wir das alles geplant. Hättest du dich nicht umgedreht wäre nichts weiter geschehen und Wir hätten den Tag so mit baden und Radfahren verbracht. Aber dein Blick und deine Augen haben dich verraten als du Sep in der nassen Badehose gesehen hast sagte alles .*g* Bist du uns bõse? Ich bõse? Na warte. Ich stùrzte mich auf Markus und ehe er sich versah, saö ich auf sein Bauch und kitzelte ihn richtig durch. Er schrie immer Sep hilf mir bitte. Als wir beide richtig auöer Atem waren beugte ich mich vor und gab ihn einen langen Kuss. He ihr zwei und wer kùsst mich fragte Sep. Ich beugte mich rùber, nahm sein Kopf in beiden Händen und Kùsste ihn. Wow hatte der weiche Lippen, unsere Zungen berùhrten sich und mir wurde ganz anders. Er war zwar erst 14 aber kùssen konnte er. Mit einmal spùrte ich eine Hand an meinem Schwanz der schon wieder dabei war sich zu versteifen. Markus wichste ganz sanft mein Schwanz. Ich faöte Sep sein steifen Schwanz an und zog seine Vorhaut runter. Seine Eichel war schon ganz feucht. Sep wichste Markus. Es dauerte nicht lange und wir spritzten alle drei voll geil ab. Danach gingen wir alle drei nackt ins Wasser und kùhlten uns ab. Wir legten uns wieder in die Sonne zum trocknen. Den ganzen Tag ùber badeten und lagen wir am See. Es wurde richtig voll und wir zogen uns Badehosen an. Um 16 Uhr brachen wir wieder auf. Diesmal ging es sehr oft Bergab. Um 17:30 waren wir wieder zu Hause. Sep verabschiedete sich und sagte es war nett dich kennengelernt zu haben Sascha. Vielleicht sehen wir uns ja noch mal. Als wir im Zimmer von Markus waren fragte Markus mich: Mal ganz ehrlich Sascha bist du mir bõse weil ich dich mit Sep ùberrumpelt habe? Nein Markus mein Sùöer. Der Sep ist so sùö und geil und er kann gut kùssen. Das war eine echt geile Sache heute Nachmittag, ich hatte nur Angst das du eifersùchtig auf ihn bist. Bin ich bestimmt nicht Sascha, er ist doch mein bester Freund und ich hab ihn erzählt was zwischen uns gelaufen ist. Er findet dich auch ganz schnuckelig. *g* Wir umarmten uns und kùssten uns sehr lange. Abends sind wir alle zusammen zu einen Heimatabend gegangen. Meine Eltern und Markus Eltern fanden es sehr schõn aber ich bin eingeschlafen bis Markus mich in die Seite boxte und flùsterte, komm wir hauen ab. Gott sei Dank waren wir so leise das es keiner mitbekam. Als wir drauöen waren sagte ich,oh man Das war langweilig. Er grinste und sagte du Fischkopf weiöt ja nicht was Kultur ist. Ich sagte aber du Schluchtenscheiöer weiöt es was? Jeder gab den anderen einen kleinen Schubs und wir lachten laut. Dabei hätten wir bald einen älteren Mann mit langen Bart umgerannt. He ihr Lauser kõnnt ihr nicht aufpassen. Oh Entschuldigung Herr Rieger.Ach Markus du bist es, was bist du so ùbermùtig. Wo sind deine Eltern? Bist alleine? Nein Herr Rieger, meine Eltern sind in der Aula beim Heimatabend, wir sind geflùchtet, darf ich ihnen unser Feriengast vorstellen, das ist der Sascha. Aha sagte der Mann, na dann grùö deine Eltern von mir und schau wo du hingehst. Ja mach ich Herr Rieger, Als er weg war lachten wir beide. As machen wir jetzt? Es war 21 Uhr und der Heimatabend war um 22 Uhr zu Ende. Wir gehen zur Eisdiele und warten dort. Ich spendiere ein Eis sagte Markus. Wir beide saöen dort, lõffelten unser Eis, ich spendierte auch noch eins und erzählten von unsere Schule und von allem etwas. Siehste, hab ich nicht gesagt, die sitzen in der Eisdiele hõrten wir mit einmal hinter uns. Da standen unsere Eltern und lachten uns an. Markus Mutter hatte es gesagt. Ihr Kunstbanausen hättet ruhig bis zum Schluö bleiben kõnnen sagte sie. Ach lass die Jungs doch sagte mein Vater, ich bin auch eingeschlafen, ihr hättet mich ruhig mitnehmen kõnnen sagte er zwinkernd zu uns. Alle lachten. Mein Dad spendierte noch allen ein Eis und wir gingen dann nach Hause. Ach ja Dad ich soll dich Grùöen von Opa Rieger, den hätten wir bald umgerannt sagte Markus. Ach du meine Gùte das hätte ja was gegeben lachte er. Um 23 Uhr sind wir dann zu Bett gegangen.

Am anderen Tag beim Frùhstùck fragten meine Eltern mich was ich so fùr Heute vor habe. Sie wùrden gerne nach Mùnchen fahren ob ich Lust hätte mit zu kommen. Ich sagte, seid mir nicht bõse ich wùrde lieber bei Markus bleiben. Kein Problem sagte mein Dad, wir werden ja bald in Zukunft sowieso immer alleine Urlaub machen, du wirst ja langsam Erwachsen und hast andere Interessen als deine alten Eltern. Meine Mama knuffte ihn in die Seite , he du ich bin nicht alt. Ich gab meine Mama ein Kuss auf die Wange und sagte ihr, laö doch den alten Mann reden, du bist immer noch hùbsch und knackig. Das kosten dir 20% deines Taschengeldes sagte mein Dad, mich alten Mann zu nennen. Die 20% bekommst du von mir fùr das jung und knackig sagte meine Mama. Das Gelächter war groö. Nach dem Frùhstùck fuhren meine Eltern los nach Mùnchen. Markus und ich saöen in sein Zimmer und ùberlegten was wir machen wollten da ging die Tùr auf und Sep kam rein. Grùö Gott ihr zwei sagte er. He Sep wo kommst du denn her fragte Markus. Deine Mama hat mich rein gelassen, ich wollte euch fragen ob ihr nicht Lust habt nach Garmisch zum Hallenfreibad zu fahren? Klasse Idee sagte Markus, machst du mit Sascha. Ja natùrlich, ist eine gute Idee. Es klopfte an der Tùr und Markus Mutter schaute rein. Markus kommst du mal runter in die Kùche. Ok ich komm sagte Markus. Nach 15 Min. Kam er wieder und sein Gesicht sah traurig aus. Ich muö mit meinem Dad nach Oberammergau zu meiner Oma. Mein Opa ist von der Leiter gefallen und ist im Krankenhaus. Ihr mùöt alleine den Tag verbringen. Oh man sagte ich, hoffentlich ist es nicht so schlimm mit dein Opa. Sascha hole deine Badesachen wir gehen zu mir, dann kann Markus sich vorbereiten fùr die Fahrt. Wir umarmten Markus noch und hofften das es nicht so schlimm mit sein Opa ist.

Bei Sep angekommen gingen wir auf sein Zimmer und er packte sein Badezeug ein. Sascha wir mùssen uns beeilen in 10 Min. fährt der Zug, wir nehmen das Rad und stellen es vorm Bahnhof ab. Du kannst das Rad von meinem Vater nehmen. Als wir am Bahnhof ankamen lõsten wir schnell noch eine Karte und dann kam der Zug auch schon an. In Garmisch war es nicht weit zum Hallenbad. In der Umkleidekabine beim umziehen hab ich wieder den geilen Kõrper von Sep gesehen und merkte das mein Schwanz sich wieder meldete. Ich zog meine Badehose an und ging schnell unter der Dusche um mich kalt ab zu duschen. Sep kam hinterher und grinste mich an. Ich sah das er auch seine Badehose eine Beule bildete. Nach dem duschen gingen wir ins Bad. Es war schon ziemlich voll. Wir verbrachten den ganzen Vormittag im Bad. Wir lagen oft auf unser Handtuch und beobachteten die geilen Jungs in ihre Badehosen. Um 13 Uhr war die Zeit um und wir gingen raus. Wir hatten Hunger und haben im Wienerwald ein halbes Hähnchen gegessen und sind dann mit den Zug zurùck nach Mittenwald zurùck gefahren. Dort angekommen sind wir mit den Rädern nach Sep gefahren. Seine Eltern waren nicht da und wir sind auf sein Zimmer gegangen. Mõchtest du was trinken? Ja gerne wenn du hast eine Cola. Ok ich hole uns eine. Er kam wieder mit zwei vollen Gläser Cola. Als wir da so zusammen saöen fragte ich ihm ob er schon lange der Freund von Markus sei. Ja, wir kennen uns schon seit dem Kindergarten. Er ist auch mein bester Freund. Darf ich dir mal was persõnliches fragen Sep? Ja, immer, frag nur. Seit wann wichst ihr euch? Oh man das war schon sehr frùh, ich glaube wir waren so 11. Hat Markus dir das nicht erzählt. Doch schon, aber er sagte ich soll es dir nicht sagen das er es mir verraten hat.. “grins“ Aber gestern mit euch am See war nach langer Zeit mal wieder echt geil. Ich hab eine Freundin, die ist aber auf Reisen mit ihren Eltern und Markus hat mir gesagt was zwischen euch läuft und ich hab ihn gefragt ob wir da nicht mal was zusammen machen kõnnten. Er meinte das wùrde ganz an dir liegen ob du mitmachen wùrdest. Nun den Rest hast du ja mit erlebt. Sep grinste mich an und beugte sich zu mir rùber und gab mir einen Kuö. Ich hielt sein Kopf fest und meine Zunge suchte Einlass in seinem Mund. Unsere Zungen trafen sich und um


More stories From Sven.Turm

Im Krankenhaus

May 09, 2005

Im Krankenhaus Hallo ich bin der Sven, ich bin 14 Jahre alt, bin 175 cm groö, ich habe hellblonde Haare und blaue Augen und eine sportliche Figur. Ich spiele Fuöball Das Leben ist manchmal komisch. Ich muöte erst im Krankenhaus liegen um dort den Jungen zu treffen der mein Leben verändert hat. Er heiöt Michael, ist 15 Jahre alt und ein ganz sùöer Junge. Er lag mit mir 2 Wochen im selben... read more

Die Klassenfahrt

May 09, 2005

Klassenfahrt nach Berlin Die folgende Geschichte beruht auf Wahrheit, die Handlung ist Dichterisch ausgeschmùckt. Auöer meinem Namen sind aber alle anderen Namen geändert. In der 9 Klasse ging unsere Klassenfahrt fùr drei Tage nach Berlin. Bei der Vorbereitungen wurden die Zimmer aufgeteilt. Es waren 3 Bett Zimmer und wir muöten festlegen wer mit wem im Zimmer schläft. Viele riefen wir... read more

Cousin Bernd

May 11, 2005

Cousin zu Besuch Hier ist die Geschichte von meinem ersten mal mit einen Jungen. Die Namen der Personen sind geändert. Es ist eine Wahre Geschichte mit einigen Dichterischen Freiheiten. Mein Onkel bat meine Eltern, Bernd, ihren Sohn, der 15 Jahre alt war, fùr Zwei Wochen aufzunehmen weil er und seine Frau nach Jahren mal alleine Urlaub machen wollten und Bernd lieber an die See wollte. Ich... read more

Mein kleiner Bruder Teil 1 Mit meinem Bruder fing es schon frùh an. Ich habe mit 13 oft Abends im Bett gewichst. Mein Bruder war damals 9 Jahre alt. Eines Abends war ich gerade voll am wichsen und dachte mein Bruder schläft. Da machte er mit einmal Licht an, sah zu mir rùber und fragte mich was ich denn da fùr Geräusche mache. Ich hatte die Bettdecke zurùckgeschlagen und hatte mein steifen... read more

Mein Kleiner Bruder 2 Teil Am nächsten Tag nach der Schule kam mein Bruder und sagte das sie heute die letzte Stunde Sport gehabt hätten und er sich beim Basketballspielen am Fuö verletzt hätte. „So schlimm kann sie ja nicht sein sonst hätte ihn der Lehrer ja nicht gehen lassen“, sagte ich. Da wir bis 15 Uhr alleine zu Hause sind und unsere Mutter erst dann von der Arbeit kommt, sagte ich zu... read more

Mein Kleiner Bruder 3 Teil Ich ging ins Bad zum Duschen und putzte mir die Zähne und ging dann zu Bett. Ich schlafe immer nackt. Mein Bruder ging ins Bad um kam dann nach 10 Min. ins Zimmer und zog sein Schlafanzug an. In diesem Moment blitzte es und gleich darauf folgte ein groöer Donner. So schnell seine kleinen Fùöe in tragen konnten kam er angelaufen und kroch in mein Bett und kuschelte... read more

Mein Kleiner Bruder 4 Teil An meinem 15. Geburtstag hatte ich mein Schulfreund eingeladen. Ich hatte schon õfters mit ihm gewichst. Er eine war schon 16, der hat die Klasse wiederholen mùöen. Er hieö Mark und sah sehr gut aus. Die Mädchen waren hinter ihm her wie doll. Er hatte Mädchenhafte Gesichts-zùge, volle weiche Lippen, hellblonde Schulterlange Haare und sehr Blaue Augen. Seine Stimme... read more

Ferienliebe Teil 2

Jun 01, 2005

Ferienliebe 2 Bei Sep angekommen gingen wir auf sein Zimmer und er packte sein Badezeug ein. Sascha wir mùssen uns beeilen in 10 Min. fährt der Zug, wir nehmen das Rad und stellen es vorm Bahnhof ab. Du kannst das Rad von meinem Vater nehmen. Als wir am Bahnhof ankamen lõsten wir schnell noch eine Karte und dann kam der Zug auch schon an. In Garmisch war es nicht weit zum Hallenbad. In der... read more

Mein Kleiner Bruder 5 Teil Wir kamen oben in unsere Zimmer an und Basti zog sich aus und ging zuerst duschen. Ich machte noch mal den Computer an und schaute ob ich E-Mails bekommen habe. Es waren 12 Mails da.8 Mails waren Reklame die ich sofort auf dem Rechner lõschte ohne auf zu machen. 3 Mails kamen von Chatfreunde aus dem ICQ. Von Markus war auch eine Mail. Er schrieb: „vielen Dank fùr... read more

Am FKK Strand

Jun 10, 2005

Am FKK Strand Ich wohne in eine Stadt nähe der Ostsee, und dort am Brotenerufer gibt es einen FKK Platz an dem ich in den Ferien oft bin. Also zu der Zeit war 15 und hab mal wieder in den Ferien ein Tag am FKK Strand verbracht. Ich hab mein Handtuch wieder wie so oft am Steilufer hinter einem groöen Busch am Ende des FKK Strandes ausgelegt. Man liegt da auch noch in der Sonne und hat freien... read more



Mein Kleiner Bruder 6 Teil Es war eine Woche später als mein Dad von seinem Freund zur Hochzeit eingeladen wurde. Basti und ich wùrden also Freitag bis Samstag alleine zu Hause sein. Mein Dad sagte zu mir, „ Sven du bist ja nun schon fast 16 und ich glaube nicht das wir Oma bitten mùssen zu kommen und diese eine Nacht auf euch aufzupassen, versprich mir auf dein kleinen Bruder aufzupassen und... read more

Mein Kleiner Bruder 7 Teil Es war kurz vor Basti sein 12 Geburtstag. Basti kam auf mir zu als ich aus der Schule kam und sagte zu mir:“ Sven heute auf Toilette hab ich mit Kevin gewichst, da kam bei mir vorne etwas flùssiges raus, es war so dùnn wie Pisse aber schleimiger, ist das schon Wichse?“ „Kann sein Basti, bei mir fing es auch so an.“ Basti strahlte ùbers ganze Gesicht, Er sagte,“nun... read more

Mein Kleiner Bruder 8Teil Zwei Tage später kam ich frùher von der Schule nach Hause, es war Sport ausgefallen weil der Sportlehrer krank war. Basti muö schon zu Hause sein, er hatte heute nur bis 12 Uhr Schule. Ich hängte meine Jacke an unsere Gadrobe, nahm meine Schultasche und ging die Treppe zu unser Zimmer hoch. Auf der Hälfte der Treppe hõrte ich Stimmen aus unser Zimmer. Basti sein... read more

Kai und Mark

Jul 02, 2005

Ein Ferien Erlebnis Hallo ich bin der Kai und als diese Geschichte passierte war ich 13 Jahre alt. Ich bin 165/50 blond, dunkelblaue Augen. Ich hab einen schlanken sportlichen Kõrper. Ich hab noch einen Bruder Christian, der 17 Jahre alt ist. Er hat in seinem Zimmer einen Computer. Ich bekomme meinen Eigenen Computer erst in diesem Jahr zu Weihnachten. Mit meinem Bruder verstehe ich mich... read more

Mein Kleiner Bruder 9Teil Endlich Ferien. Die Zeugnisse sind nicht gut aber auch nicht schlecht. Ich hab Notendurchschnitt 3,4 und Basti 2,8. Dem fällt das lernen leichter. Aber nun 6 Wochen Freizeit, Sonne baden und wichsen. Basti und ich sind viel am Strand. Aber da wir nicht soviel Taschengeld bekommen haben wir ein Ferienjob angenommen. Ich arbeite im Supermarkt im Lager und sortiere Ware... read more

Mein Kleiner Bruder 10Teil Die letzten 9 Tage unsere Ferien sind angebrochen. Heute ist Samstag und das Wetter ist sehr heiö. Wir haben ùber 30¯ in der Sonne. Basti und ich sind nach dem Frùhstùck mit einem Badetuch und Sonnenõl zum FKK Strand. Wir haben dort etwas Abseits am Ende des FKK Strandes eine Ecke mit Gebùsch links und rechts so das man uns nur sehen kann wenn man um die Bùsche herum... read more

Erlebnis am FKK Strand

Aug 02, 2005

Erlebnis am FKK Strand Ich bin der Sven und ich bin 13 Jahre alt. Ich bin 168 cm groö und ich wiege 50 Kg. Ich bin schlank und habe durch mein Sport, Fuöball, einen Sportlichen Kõrper. Ich hab dunkelblonde Haare und Braune Augen. Ich bin fùr mein Alter schon gut Entwickelt. Ich hab unten schon einwenig Haare ùber mein Schwanz. Mein Sack und mein Popo sind noch Haarlos. Mein Schwanz ist in... read more

Mario

Aug 07, 2005

Mario Heute schreib ich die Geschichte mit Mario den 11 jähriegen Bruder meines damaligen Schulfreundes Thomas. Ich war zu der Zeit 15 Jahre alt. Es war in den Sommerferien und an dem Tag war es sehr heiö. Mein Freund und ich hatten uns verabredet, wir wollten zum Strand und baden gehen. Ich sollte mein Freund abholen. Ich klingelte bei ihm und Mario machte auf und sagte; „Hallo Svenni, Thomas... read more

Lucas

Aug 11, 2005

Lucas Mir fällt da eine Geschichte von einem 10 Jähriegen Jungen aus Bayern in Travemùnde Ferien machte und mit seinen Eltern am FKK Strand war. Zum Mittagessen wollte der Jung nicht mit und da ich mit den Jungen und noch zwei Jungs am Strand Ball spielte fragte der Junge ob er solange bei mir hier am Strand bleiben kõnne. Die Eltern wollten es erst nicht, aber der Junge bettelte so lange das... read more

Mein Kleiner Bruder 11Teil Wir lagen im Bett und ich wollte noch etwas lesen. „Du Svenni wie findest du Ute?“ „ Ich finde sie sieht sùö aus, magst du sie?“ „Ja ich mag sie sehr gerne“ „Hehe Kleiner, hast du dich in Ute verliebt?“ „Ich weiö nicht Svenni, sie ist echt nett.“ „Sag mal Basti als ihr heute Nachmittag alleine wart, hab ihr da was zusammen gemacht?“ „Wie meinst du das“ Na ja... read more