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Im Krankenhaus

By Sven.Turm

submitted May 9, 2005

Categories: In German

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Hallo ich bin der Sven, ich bin 14 Jahre alt, bin 175 cm groö, ich habe hellblonde Haare und blaue Augen und eine sportliche Figur. Ich spiele Fuöball Das Leben ist manchmal komisch. Ich muöte erst liegen um dort den Jungen zu treffen der mein Leben verändert hat. Er heiöt Michael, ist 15 Jahre alt und ein ganz sùöer Junge. Er lag mit mir 2 Wochen im selben Zimmer. Er hatte ein komplizierten Oberschenkelbruch und muöte 2 Wochen bleiben. Ich lag seit 8 Tage allein im Zimmer, ich hatte mit meiner Mofa einen schweren Verkehrsunfall. Ein Auto hatte mich beim Abbiegen ùbersehen und mich voll erwischt. Ich wachte erst nach zwei Tagen wieder auf mit lauter Verbänden und dem rechten Arm im Gips. Michael kam in mein Zimmer als es mir etwas besser ging. Die ersten Tage hat er sich sehr lieb um mich bemùht wenn ich Nachts Schmerzen bekam. Er hat nach der Schwester geklingelt und oft saö er an mein Bett wenn ich geweint habe und hat mich getrõstet. Nach 3 Tagen lieöen die grõöten Schmerzen nach und ich hab mir den Jungen mal genau angeschaut. Er war ca. so groö wie ich, hatte blonde kurze Haare und sehr blaue Augen. Wegen seines Gipsbein trug er eine kurze Boxer und dazu ein T-Shirt. Man sah der Junge sùö aus. Aber an mehr hab ich nicht denken kõnnen, dazu fùhlte ich mich noch nicht gut genug. Wenn Abends der Pfleger kam um mich zu waschen, schaute Michael immer zu mir rùber. Ich hatte immer noch ein OP Hemd an das hinten offen ist. Das peinlichste war wenn ich auf dem Topf muöte. Zum Glùck hatten wir, wenn der Pfleger nicht da war, eine Schwester die schon älter war, da schämte ich mich nicht so sehr wenn sie mir den Po abwischen muöte.....grins.... Aber Michael sah das oft und grinste dann frech. Dann endlich konnte ich das erste mal auf eine Stuhltoilette die man bei Bedarf neben mein Bett stellte. Endlich konnte ich mir selber den Hintern wieder abputzen. Ich hatte jetzt ein Schlafanzug an und konnte im Bett sitzen. Es ging mir schon wieder so gut das ich beim Anblick von Michael in seiner Boxer einen Steifen bekam. Michael ist ein Bildhùbscher Junge und ich hätte ihn verdammt gerne mal nackt gesehen. Er half mir immer mehr, die Schwester brauchte sich wenig um mich kùmmern. Meine Eltern freuten sich das ich mich mit Michael so gut verstand. Eines Abends sagte ich zu Michael ich wùrde sonnst was geben wenn ich endlich mal wieder duschen kõnnte, aber die Schwester sagte das ich noch warten soll bis der Verband gewechselt wird. Der Gips am Arm sollte nicht zu naö werden. Nach dem Abendessen fragte Michael,“ willst du duschen, ich helfe dir.“ Ich sage nee die Schwester wird bõse. Ach was sagte Michael du hältst den Gipsarm einfach raus. Er kam zu mir und sagte komm ich helfe dir. Ich kletterte vorsichtig aus mein Bett. Ich zõgerte meine Hose auszuziehen. Er grinste und sagte, nun mach schon, dein Arsch hab ich oft genug gesehen das ist nichts neues fùr mich. Ich zog mein Hemd und Hose aus und stand nun nackt vor Michael. Es sah lustig aus wie er mit sein Gipsbein und ich mit mein Gipsarm langsam zur Duschzelle humpelten. Ich stellte mich unter der Dusche und Michael nahm den Duschkopf und drehte vorsichtig das Wasser auf. Und dann sprùhte er mich vorsichtig vom Kopf bis Fuö ab. Oh war das eine Wohltat. Als ich naö war nahm er das Duschgeel und rieb mir den Rùcken damit ein. Seine Hände waren wie Feuer auf meine Haut. Als er meine Pobacken abwusch muöte ich unwillkùrlich stõhnen. Mein Schwanz wurde voll steif. Er sah das und grinste und sagte,“ hast wohl lange nicht gewichst was? „ Ich wurde ganz rot und sagte,“ seit meinem Unfall nicht mehr.“ Soll ich dich allein lassen und du erleichterst dich fragte Michael. Nein, ich hab Angst umzukippen sagte ich. Ach was solls , komm her sagte er, nahm mein Schwanz in die Hand und wichste ihn. Es dauerte nicht lange und ich hatte ein Orgasmus das mir schwarz vor Augen wurde und er mich festhalten musste. Donnerwetter sagte er nur und lachte. Er trocknete mich ab und ich ging mit ihm langsam zu mein Bett und ich zog mich an. Ich sah das Michael voll den steifen hatte. Ich legte mich erschõpft hin und sagte nur danke und bin sofort eingeschlafen. Am nächsten Morgen wurde ich wach weil die Schwester uns zum Fiebermessen weckte. Michael war schon wach Hallo Sven guten Morgen, gut geschlafen. Ich nickte und sagte, nach dieser Behandlung unter der Dusche sehr gut sogar. Er grinste und stand auf weil er nach Toilette wollte. Er merkte nicht das er eine Morgenlatte hatte und seine Boxer weit abstand. Ich grinste ihn an und da erst sah er was mich so amùsierte. Tja sagte er, da kann man nichts machen. 10 Uhr Visite. Der Chefarzt fragte wie es mir geht und ich sagte recht gut, ich hab gestern Abend das erste mal wieder geduscht. Na dann gehst dir wirklich gut grinste er. Die Schwester drohte mir lächelnd mit den Finger. Nun lassen sie den Jungen man in Ruhe Schwester sagte der Professor und seien sie nicht zu streng mit ihm, fehlt nur noch das sie ihm den Po verhauen wollten. Da sagte ich frech, ich halte still Herr Professor. Da war das Gelächter groö. Nach dem Abendbrot kam die Nachschwester und sagte uns Gute Nacht und dann waren wir allein. Du Michael, darf ich mal was fragen? Ja Sven was denn? Wieso bekommst du kein Besuch von deiner Freundin? Ich hab keine. Und du Sven,? Was mach ich jetzt, die Wahrheit oder lùgen. Äh, ja, also, na gut Michael vielleicht willst du nichts mehr mit mir zu tun haben wenn du es weiöt, ich bin Schwul. Peng, Totenstille. Dann lachte Michael. Ich schaute ihn bõse an und war wùtend das er mich auslachte. Du verdammter Blõdmann rief ich ihn zu, drehte mich um und wollte schlafen. Mit einmal stand er neben mir, streichelte mir ùbern Kopf und sagte, „verzeih mir Sven, ich lach dich nicht aus, nur das ist so, ich bin auch Schwul und hatte Angst es dir zu sagen. Nun war ich es der blõde schaute. Wir erzählten uns die ganze Nacht von unseren Erlebnissen. Wir schliefen spät ein. Unser Pfleger der Tagschicht, es war ein Zivi so ca. 19 Jahre alt, merke am anderen Tag das Micha und ich uns gerne haben. Na ihr zwei, ich glaub so wie ich es sehe mõgt ihr euch oder? Wir beide sind ganz rot geworden. He ist doch nicht schlimm. Ist doch prima wenn ihr euch mõgt. Man ihr zwei seid sùö. Er grinste und ging wieder. Als an diesen Abend die Nachtschwester Gute Nacht gesagt hatte, kam Michael zu mir in mein Bett. Wir kuschelten und streichelten uns. Meine freie Hand strich ùber seinen Rùcken runter zu seinem Po. Endlich spùrte ich seine festen runden Pobacken unter meine Hand. Meine Fingerspitzen streichelten seine Poritze rauf und runter. Michael stõhnte und zitterte. Ich drùckte ihn runter und sagte ,“komm halte still.“ Ich streichelte seine Brust unter sein Hemd. Wir wagten es uns nicht nackt auszuziehen. Meine Hand wanderte weiter nach unten und ich zog seine Boxer etwas runter so das sein Schwanz frei kam. Wow war das ein schõner Schwanz. Die Eichel war noch bedeckt von der Vorhaut aber der Schwanz war voll steif und Kerzengrade. Ich umfaöte den Schwanz und zog die Vorhaut zurùck. Michael stõhnte auf und bekam eine Gänsehaut. Nun wichste ich ganz langsam den Schwanz und kraule mit der Hand des eingegipsten Arm seine Eier. Oh ist das schõn stõhnte Michael. Dann machte ich im Mund einen Finger naö und steckte ihn langsam in sein Poloch. Das war zuviel fùr ihn. Er bäumte sich auf, stõhnte laut auf und dann schoö die Sahne aus sein Schwanz hoch in die Luft und klatschte auf sein Bauch. Es wollte nicht Enden sein Orgasmus. Ich wichste sehr schnell und hart weiter bis der letzte Tropfen drauöen war und Michael in sich zusammensackte. Ich nahm ein Taschentuch und wischte seine Sahne von seinem Kõrper ab. Michael gab mir einen Kuss und sagte das es das geilste war und ich der erste Junge war der sein Schwanz angefaöt hätte. Er griff nach meinem Schwanz und wollte ihn wichsen, aber ich war so aufgegeilt das ich abspritzte als er mich anfaöte. Es ging alles in meine Hose rein. Wir streichelten uns noch etwas und dann ging Michael wieder in sein Bett. Am nächsten Tag wurde Michael entlassen. Er versprach mich zu besuchen. Ich bekam einen älteren Mann als Bettnachbar. Der war sehr nett aber ich vermisste Michael. Als ich nach zwei Wochen endlich entlassen wurde war Michael der Erste der mich zu Hause besucht hat. Da meine Eltern wuöten das ich Schwul bin, war es kein Problem mit Michael schõne Stunden in mein Zimmer zu verbringen. Wenn euch die Geschichte gefallen hat schreibt mir. Ich werde evt. eine Fortsetzung schreiben

II

Es war an einem Donnerstag als ich nach 5 Wochen aus dem Krankenhaus Entlassen wurde. Meine Mama holte mich ab. Sie hatte auf meiner Bitte einen groöen Korb mit Marzipan, Schokolade und Pralinen fùr die Schwestern und fùr den Pfleger ein 6 Pack Bier und eine Schachtel Zigaretten mitgebracht. Ich habe beim Abschied die Oberschwester umarmt und mich bedankt fùr die Liebevolle und Geduldige Behandlung. Ich konnte gar nicht schnell genug rauskommen und atmete tief durch als ich endlich drauöen war. Ich nahm meine Mutter im Arm und drehte mich mit ihr immer im Kreis und rief „ frei, frei, frei. Meine Mutter lachte und stieö mich weg und sagte, Sven benehme dich, was sollen die Leute denken. Die Schwestern schauten aus dem Fenster und lachten. Wir gingen zum Parkplatz und stiegen ins Auto und fuhren nach Hause. Zu Hause in meinem Zimmer war eine Girlande an der Wand wo drauf stand “Herzlich Willkommen.„ Auf dem Stuhl an meinem Schreibtisch saö Michael. Er stand auf, lächelte mich an und kam auf mich zu. Ich war so ùberrascht das ich unfähig war etwas zu sagen. Willst du dein Gast nicht begrùöen Sven fragte meine Mutter mich lachend, drehte sich um und ging die Treppe runter. Michael kam lächelnd auf mich zu und dann umarmten wir uns und kùssten uns. Atemlos sagte Michael dann,“ kùssen kannst du gut“. Mensch Michael woher weiöt du das ich Entlassen wurde? Ich hab die letzten Tage oft deine Mutter angerufen und mich nach dir erkundigt. Leider konnte ich dich nicht besuchen. Als ich entlassen wurde machten wir gerade eine Klassenfahrt nach Sylt. Aber nun hab ich bis Montag frei, ich hab von meiner Mutter fùr Morgen eine Entschuldigung fùr die Schule bekommen als sie hõrte das ich dich an deinem Entlassungstag besuchen wollte. Deine Eltern sind damit einverstanden das ich bei dir schlafen kann. Aber wenn du es nicht mõchtest fahre ich sofort wieder nach Hause und dabei grinste er mich frech an. Pack deine Sachen und hau ab du widerliches sùöes und allerliebste Scheusal. Ich umarmte ihn wieder und gab ihn einen Kuö. Da summte meine Gegensprechanlage und ich drùckte auf den Knopf. Hallo ihr zwei rief meine Mama, wenn ihr euch genug begrùöt habt dann kommt runter das Mittagessen ist fertig. Ok Mum, wir kommen. Als wir in die Kùche rein kamen saö mein Vater auch da. Er stand auf kam auf mich zu und umarmte mich. Schõn das du wieder da bist Groöer und was es sehr selten machte er gab mir einen Kuö auf die Wange. Hallo Michael, es freut mich das du Sven besuchst. Wenn du bei ihm schläfst und auch hier essen willst muöt du dich entscheiden, entweder Übernachtung mit Frùhstùck oder Vollpension. Nur mit Frùhstùck ist natùrlich ordentlich was billiger. Mein Dad verzog keine Miene und setzte sich hin. Michael hõr nicht auf mein Mann er macht nur Spaö lachte meine Mutter. Na gut sagte mein Dad, Heute ist es umsonst, aber ab Morgen zahlt er. Dann mõchte ich aber Frùhstùck ans Bett haben und Mittagessen nach Wunsch sagte Michael. So nun ist aber Schluö mit dem Blõdsinn setzt euch hin und esst sagte meine Mum. Es wurde ein lustiges Essen mit vielen Späöen zwischen Michael und meinem Dad. Nach dem Essen wollte ich meine Mutter wie so oft beim abräumen helfen aber sie sagte lass man sein du hast ein Gast, geht lieber etwas nach drauöen an die Frische Luft, es ist so schõnes Wetter. Komm Michael ich zeig dir Lùbeck. Ja prima, ich wùrde gerne mal das Holstentor sehen, das war ja frùher auf den 50 DM Schein abgebildet. Wir zogen uns an und ab ging es zur Bushaltestelle. Der Bus brauchte 10 Min. bis zum Holstentor. Im Holstentor ist ein Museum mit der Stadtgeschichte. Danach zeigte ich Michael noch die Altstadt mit vielen Hinterhõfen und Gängen. Mùde und mit wunden Fùöen kamen wir nach 3 Stunden wieder zu Hause an. Meine Eltern waren nicht da. Es lag ein Zettel auf dem Tisch darauf stand,“ wir sind im Kleingarten, wenn ihr Lust habt kommt nach, bis später, Mum. Ich hab keine Lust mehr einen Schritt zu machen sagte ich. Ich auch nicht sagte Michael. Komm wir gehen in mein Zimmer ich mõchte etwas kuscheln mit dir sagte ich. Wir gingen die Treppe zu meinem Zimmer rauf und zogen unsere Jacken und Schuhe aus und setzten uns auf meinem Bett. Michael sagte, du Sven ich muö mal, wo ist die Toilette? Wenn du rauskommst linke Tùr, ich hab hier oben mein eigenes Bad. Hier oben ist nur noch ein Raum in den meine Mum als Bùgel und Wäschezimmer benutzt. Später wenn ich einen Freund habe werde ich dort mein Schlafzimmer einrichten. Als Michael wieder rein kam sagte er das ist aber ein schõnes Bad. Dunkelblaue Kacheln das ist meine Lieblingsfarbe sagte Michael. Meine auch sagte ich, deswegen ist alles Blau im Bad, Badewanne, Waschbecken und Kacheln. Nur der Fuöboden ist aus Braunen Fliesen, die waren im Angebot. Das ist echt ein tolles Bad sagte Michael. Er setzte sich neben mir und wir kùssten uns. Wir legten uns hin und kuschelten uns eng zusammen und unterhielten uns ùber Gott und die Welt. Es war ein so schõnes Gefùhl Michael so nahe zu spùren. Wir streichelten uns und ich merkte das mein Schwanz sich langsam versteifte. Ich griff Michael zwischen die Beine und merkte das er auch erregt war. Er atmete tief ein als ich ihn am Schwanz faöte. Ich õffnete seine Jeans und zog sie ihm aus. In seine Boxer war eine groöe Beule. Ich streichelte seine Beule und Michael stõhnte laut auf. Sven hõr auf sonst geht alles in die Hose. Na das kõnnen wir ändern grinste ich und zog seine Boxer runter. Da stand er nun voll steif sein schõner Schwanz. Die Vorhaut halb ùber die Dunkelrote Eichel. Man sah genau den Schlitz mit dem kleinen Kreisrunden Loch in der Mitte aus dem ein kleiner durchsichtiger Tropfen raus kam. Ich umfaöte mit der rechten Hand den Schwanz und mit der Linken Hand seinen prall gefùllten Sack. Ich leckte den Tropfen auf seiner Eichel ab und schob mit den Lippen seine Vorhaut ganz weit zurùck. Michael stõhnte und hob sein Popo an und fickte mein Mund. Ich umfaöte mit beiden Händen seine Pobacken und knetete sie und steckte mein rechten Zeigefinger in sein Poloch. Michael stõhnte und sein Schwanz wurde mit einmal noch steifer und er fing an zu zittern. Dann spùrte ich das der Saft stieg. Ich saugte sein Schwanz ganz tief ein und dann kam er. Schuö um Schuö in mein Mund. Ich kam mit dem schlucken kaum nach. Langsam beruhigte sich Michael und sein Schwanz schrumpfte zusammen. Ich zog mein Finger aus seinem Loch und er zog den Schwanz aus mein Mund. Ich kùöte ihn und er schmeckte noch Reste seines Spermas. Wow Sven das war geil, soviel hab ich lange nicht gespritzt. Er drùckte mich auf Bett, zog mit die Jeans und die Boxer aus, schob mir das Hemd hoch und kùöte meine Brustwarzen und knetete mit der Hand mein Schwanz. Ich war so aufgegeilt das ich sofort abgespritzt habe. Alles auf mein Bauch. Es wurde ein richtig kleiner See aus Sperma auf mein Bauch und Michael massierte sie in meine Haut rein. Wir waren gerade dabei unsere Boxer anzuziehen als ich unten meine Eltern hõrte wie sie nach Hause kamen. Ich machte das Fenster auf um den Geruch von Schweiö und Sperma raus zu lassen. Etwas später summte die Gegen-sprechanlage und meine Mutter fragte ob wir da sind und zum Abendessen runter kommen wollten. Ja wir kommen gleich sagte ich. Wir gingen ins Bad und wuschen uns die Hände und das Gesicht, dann gingen wir beide zum essen runter. Na ihr zwei, hattet ihr einen schõnen Tag fragte meine Mum? Ja, wir sind durch ganz Lùbeck gelaufen bis wir wunde Fùöe hatten, deswegen hatten wir keine Lust mehr im Garten zu kommen. Macht nichts, wir haben fùr euch Arbeit nachgelassen, ihr kõnnt Morgen das Wurzelbeet und die Kartoffeln sauber machen. Ups, da hatte meine Mum meinen wunden Punkt getroffen. Ich und Unkraut jäten im Garten mach ich genau so gerne wie Frùh aufstehen und zur Schule gehen. Na da freuen wir uns aber sehr sagte ich. Meine Mum lachte und sagte, war nur ein Scherz. Solange Michael da ist bist du befreit von der Gartenarbeit, aber du kannst Michael ja mal den Garten zeigen, kannst gleich die Blumen etwas gieöen, wir haben Morgen keine Zeit dafùr. Ok das machen wir, gieöen ist nicht so schlimm.

Sven.Turm@gmx.de


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