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Cousin Bernd

By Sven.Turm

submitted May 11, 2005

Categories: In German

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Cousin zu Besuch

Hier ist die Geschichte von meinem ersten mal mit einen Jungen. Die Namen der Personen sind geändert. Es ist eine Wahre Geschichte mit einigen Dichterischen Freiheiten.

Mein Onkel bat meine Eltern, Bernd, ihren Sohn, der 15 Jahre alt war, fùr Zwei Wochen aufzunehmen weil er und seine Frau nach Jahren mal alleine Urlaub machen wollten und Bernd lieber an die See wollte. Ich war 13 Jahre alt. Meine Eltern freuten sich auf Bernd, sie mochten den Jungen gerne, er war nett und freundlich. Ich hatte ihn lange nicht mehr gesehen. Als er das letzte mal hier war, war ich auf Klassenreise. Ich glaub es waren zwei Jahre seit ich ihn nicht mehr gesehen habe. Ach ja ich mõchte mich erst mal vorstellen, mein Name ist Sven, ich bin 16 Jahre alt, 180 groö, wiege 70kg. Ich hab dunkelblondes Haar, hellblaue Augen. Ich bin schlank und sportlich. Wir wohnen in Travemùnde an der Ostsee. Zu der Zeit wo diese Geschichte spielt war ich 13. An Mädchen hatte ich kein Interesse, aber im Schwimmbad und in der Schule unter der Dusche schaute ich immer heimlich den Jungs auf ihren Popo und Schwanz. Ich muöte immer aufpassen das mein Schwanz sich nicht versteifte. Viele meiner Freunde hatten schon eine Freundin oder machten mit Mädchen rum. Mir waren die Mädchen zu zickig. Doch nun zu meiner Geschichte. Es war ein Freitag Nachmittag in den Ferien als ich Bernd vom Bahnhof abholte. Es sind nur 5 Min. von uns zum Bahnhof . Als er aus dem Zug stieg hielt ich die Luft an. Wow sah der schnuckelig aus. Er war ca.175 groö. Seine Haare waren Blond halblang mit Mittelscheitel. Er trug ein Himmelblaues T-Shirt eine Jeans mit abgeschnittenen Hosenbeinen, man konnte fast den Ansatz seiner Pobacken sehen, Socken und Sandalen. Ich rief und ruderte mit den Armen um auf mich Aufmerksam zu machen. Er winkte zurùck und kam lächelnd auf mich zu. Hallo Sven rief er frõhlich. Er stellte seine Reisetasche ab und umarmte mich. Hee Jungs umarmen sich nicht dachte ich noch, aber es war ein schõnes Gefùhl ihn zu spùren. Sein Kõrper und seine Wärme bewirkten das sich in meine Hose etwas tat.

Nach der allgemeinen Begrùöung zu Hause und nach dem Mittagessen fragte ich Bernd ob er mit zum baden kommt. Er sagte sofort mit Freuden zu. Wir gingen in mein Zimmer um uns umzuziehen. Ich war schon ganz gespannt ihn Nackt zu sehen. Wie sein Schwanz wohl aussah, ob er schon viele Haare hatte? Ich zog mich aus und er auch. Immer wieder schielte ich zu ihm hin und wie ich bemerkte, er auch zu mir. Als ich meine Unterhose auszog schaute er etwas länger und ich hab mich so gedreht das er meinen Halbsteifen nicht sehen konnte. Als ich meine Badehose angezogen hatte sah ich noch wie er sich auch wegdrehte, so sah ich nur seinen super geilen Popo. Er hatte eine Form wie ein Apfel, so rund und prall waren seine Backen. Ich muöte aufpassen das ich keinen Steifen bekam. Dann nahmen wir jeder ein Badetuch, Sonnenõl und liefen dann zum Strand. Wir legten an einer Stelle dicht am Wasser unsere Handtùcher hin und liefen ins Wasser. Dort tobten wir rum und spritzten uns gegenseitig naö.

Nach 30 Min. gingen wir aus dem Wasser und trockneten uns ab und legten uns auf die Badetùcher. Ich sagte zu Bernd, soll ich dein Rùcken einreiben, sonst bekommst du einen Sonnenbrand. Er sagte ok und legte sich auf dem Bauch nachdem er sich die Brust und die Beine eingerieben hatte. Ich rieb ihn seinen Rùcken ein und immer bis zum Ansatz seiner Badehose. Er genoss es sehr. Danach war ich drann. Ich bekam eine Megalatte dabei. Aber Gott sei Dank ich lag auf dem Bauch. Bis zum Abendessen badeten wir noch zwei mal. Nach dem Essen gingen wir auf mein Zimmer und spielten noch etwas am Computer. Aber durch das baden und rumtoben sind wir doch mùde geworden. Bernd schnappte sich sein Schlafanzug und ging ins Bad, er wollte noch duschen. Schade dadurch hab ich ihn nicht mehr nackt gesehen. Als er wiederkam hatte ich mich schon ausgezogen und lag im Bett. Wow sah er geil aus. Sein Schlafanzug sah geil aus, kurze Shorts und ein T-Shirt. Ich bekam sofort einen Steifen. Er legte sich auf die Luftmatratze die neben mein Bett lag hin, sagte Gute Nacht und 5 Min. später schlief er ein. Ich lag im Dunkeln und hatte ein Steifen, ich traute mich nicht zu wichsen, er kõnnte ja aufwachen. Irgendwann schlief ich ein. Ich wachte morgens auf und merkte das Bernd nicht mehr da war.

Bernd kam rein ins Zimmer, fertig angezogen und sagte aufstehen du Langschläfer, Frùhstùck. Ich wartete bis er wieder rausging weil ich einen Wassersteifen hatte. Ich stand auf ging ins Badezimmer pinkeln und duschen und zog mich schnell an. Den Tag verbrachten wir wieder am Strand, nur zum Essen gingen wir nach Hause. Abends spielten wir wieder am Computer. Mit einmal fragte Bernd ob ich schon mal auf geile Internetseiten war? Ich sagte nein weil die zu teuer sind. Er sagte zu mir gehe mal auf ***.com, dort fanden wir dann auch lauter geile Bilder von Mädchen und Männer, alle Bilder umsonst. Ich wurde so geil das ich dachte mein Sack platzt. Bernd hatte auch eine groöe Beule vorne.

Ich schaltete den Computer aus und sagte das es spät wäre. Wir zogen uns aus. Er legte sich sofort ins Bett und ich konnte nicht sehen ob er noch einen Steifen hat. Ich legte mich auch hin und machte das Licht aus. Nach einiger Zeit fragte Bernd “Sven schläfst du schon?“ Ich sagte nein. Waren geile Bilder oder fragte er. Ich sagte ja. Er sagte „ich hab gesehen das du ein Steifen bekommen hast.“ Ich schluckte und sagte dann verschämt, „du aber auch“. Er fragte mich ob ich schon mal gewichst hätte so richtig bis zum Orgasmus und ob ich schon spritze? Ich dachte ich hõr nicht richtig, ich stotterte hm, oh, na ja, ich hab schon oft mit mein Schwanz gespielt wenn er steif war, es juckte immer so schõn, aber gespritzt hat meiner noch nicht. Ich setzte mich auf, machte die Nachtischlampe an und fragte ihn wieso er das fragte.

Er lag da und hatte beide Hände unter die Decke. Auf Hõhe seines Schwanzes war eine Beule. Er wurde ganz rot und sagte das er so geil ist und sich erst mal ein abwichsen muö. Ich dachte endlich nun wird mein Wunsch war und ich sehe ihn Nackt. Ich sagte das ich auch ein Steifen habe. Er fragte darf ich ihn mal sehen? Ich sage ja wenn ich deinen auch mal sehen darf. Er schlug seine Bettdecke zurùck und stand auf. Ich sah das er keine Hose an hatte. Er grinste ganz verlegen. Wow hatte der einen groöen Schwanz, der stand kerzengerade steif in der Luft. Die Vorhaut bedeckte noch seine Eichel. Sein Sack war prall und die Eier groö. Er hatte um seinen Schwanz ein Kranz dunkler Haare, sein Sack war ganz blank. Er zog meine Bettdecke weg und sah mein steifen Schwanz. Mein Schwanz war 13 x 4 und ich hatte weniger Haare unten als er. Er legte sich neben mir und sah mich an und fragte „soll ich dir das wichsen zeigen? Ich war so aufgeregt das ich nur nicken konnte.

Er sagte zu mir ich soll mich hinlegen Ich legte mich hin schloss die Augen und spùrte mit einmal seine Hand auf meine Haut. Er streichelte meine Brust und die Hand ging abwärts und dann spùrte ich die Hand an meinen Schwanz. Es war ein unbeschreiblich schõnes Gefùhl eine fremde Hand an meinem Schwanz zu spùren. Er zog meine Vorhaut ganz zurùck und dann spùrte ich wie er meine Eichel kùsste. Das Gefùhl was ich jetzt hatte ùbermannte mich, ich bog mein Kõrper durch und spannte ihn wie ein Flitzbogen. Ich war nicht mehr fähig mein Kõrper zu kontrollieren. Ich stõhnte sehr und dann kam es aus mir raus, Schuö auf Schuö kam das Sperma raus. Das erste mal in meinem Leben hatte ich ein so tollen Orgasmus. Fùnf groöe Spritzer klatschten teilweise bis in mein Gesicht dann kam nur noch wenig raus. Bernd hõrte erst auf zu wichsen als ich mich entspannte und mein Schwanz schlaffer wurde. Ich zitterte noch eine ganze Weile und lächelte dann Bernd an und sagte das war das schõnste was ich bisher erlebt habe. Er beugte sich zu mir runter und gab mir einen Kuss auf meinem Mund und sagte das ich sooo sùö sei.

Da bemerkte ich das sein Schwanz noch ganz steif war. Ich sagte zu ihm, leg dich hin, jetzt bist du drann. Bernd legte sich hin und ich sah seinen groöen Schwanz (17x5 nachgemessen) steif schräg auf sein Bauch liegen. Ich nahm sein Schwanz in die Hand. Man fùhlte der sich geil an. Der Schwanz war stocksteif aber sehr schõn anzufassen. Seine Haut war so zart und wie Seide. Er stõhnte auf als ich seine Vorhaut runter gezogen hab. Sein Vorsaft lief aus sein Pissschlitz raus und meine Hand und sein Schwanz wurde sehr naö. Ich leckte mit der Zunge darùber. Es schmeckt salzig. Ich machte langsame Wichsbewegungen. Oh du ich komm gleich stõhnte er. Mit einmal merkte ich wie sein Kõrper sich spannte und sein Schwanz noch härter wurde, und dann spritzte er ab. Das kam so schnell das die ersten 2 Spritzer mir direkt ins Gesicht schossen. Dann spritzte er den Rest alles auf sein Bauch. Ich dachte das nimmt kein Ende. Ich wichste ganz schnell und er spritzte und spritzte bis es nur noch trõpfelte.

Dann entspannte er sich und sein Bauch war voll von seine Wichse. Ich verrieb die Wichse auf sein Oberkõrper. Er kùsste mich wieder und sagte das war Super. Wir lagen entspannt nackt Arm in Arm in mein Bett und deckten uns zu und schliefen ein. In der Nacht muöte Bernd aus mein Bett gekrochen sein, er lag in sein Bett als meine Ma uns am anderen Tag weckte. Gott sei Dank, was die wohl gedacht hätte uns zusammen nackt in einem Bett zu sehen.

Bernd reckte sich in seinem Bett nach dem meine Ma das Zimmer wieder verlassen hatte und sagte „Guten Morgen Sven „ und er grinste dabei so sùö. Er schlug die Bettdecke zurùck. Er hatte sich seine Bettshorts wieder angezogen und ich sah das er, wie ich auch, eine Morgenlatte hatte. Er ging ins Badezimmer und ich hõrte wie er das Duschwasser laufen lieö. Ich blieb noch etwas liegen und dachte an gestern Abend und hoffte das es nicht das letzte mal war. Nach 10 Min. kam Bernd wieder rein. Er hatte ein Badetuch um die Hùfte und sagte „raus mit dir du geiler Svenni, das Bad ist frei. Ich stand auf und ging nackt mit steifer Latte an ihn vorbei. Wir sahen uns an und grinsten, im vorbeigehen haute mir Bernd mit der Hand auf meinem Po. Es klatschte laut. Nach dem pinkeln und duschen zog ich mich schnell an, Bernd war schon runter in die Kùche gegangen. Meine Mutter fragte was wir denn den ganzen Tag anstellen wollen. Ich sagte wir werden mal nach Lùbeck fahren zum Einkaufsbummel, ich brauche neu leere CDs zum kopieren. Wir fuhren mit dem Bus. In Lùbeck bummelten wir durch die Stadt, schauten hier und dort rein. In der Hùxstraöe gibt es einen Sexshop.

Bernd sieht mit seinen 15 Jahren schon älter aus und ich hab mit ihm gewettet das er sich nicht traut rein zu gehen und ein Sexheft zu kaufen. Er fragte was ich machen wùrde wenn er sich traut und rein geht. Ich sagte zu ihm „ dann nehme ich heute Abend dein Schwanz im Mund.“ Bernd schaute mich mit groöen Augen an und fragte ob ich es ernstlich machen wùrde? Ich lachte und sagte natùrlich, ich war mir sicher der traut sich nicht. Bernd zõgerte und dann õffnete er die Tùr und ging rein. Ich war sprachlos das er sich das traute. Es dauerte 5 Min. da kam er mit hochrotem Kopf wieder raus. Komm las uns gehen sagte er und hatte es eilig. Als wir ein Ende weg waren und keiner in unsere Nähe war sagte er „trara“ und zog ein Heft unter sein Hemd raus. Er erzählte mir als er reinkam hat er sich erst mal umgeschaut. Du glaubst nicht was es da alles zu sehen und zu kaufen gibt.

Massenweise Pornofilme, Hefte und Bùcher und kleine und groöe Dildos. Der Verkäufer schaute mich schon komisch an. Ich schnappte mir ein Pornoheft und ging zum Tresen um zu bezahlen. Der Mann lächelte und sagte das ich dafùr wohl noch zu jung sei und das Heft wieder hinstellen soll wo ich es weggenommen habe und dann den Laden verlassen soll. Er grinste und unterhielt sich dann mit einen anderen Kunden. Ich hab das Heft dann wieder zurùckgelegt und blitzschnell dieses unterm Hemd gesteckt und den Laden verlassen. He he sagte ich du hast das geklaut? Ja sagte er, wenn der mir keins verkaufen will. Man ich fand das echt mutig. Ich hab noch nie ein Pornoheft gesehen. Er steckte es wieder unter sein Hemd und sagte das schauen wir uns heute Abend an. Aber ganz ehrlich ich hatte ein ganz schlechtes Gewissen, ich hatte noch nie etwas geklaut, aber dann dachte ich wieder an das Heft und sagte mir du hast es ja nicht geklaut. Später gestand Bernd mir das er sich im nach hinein auch nicht wohl gefùhlt hat.

Wir setzten uns noch in Mac Doof und tranken eine Cola und aöen einen Hamburger und fuhren wieder nach Hause. Wir waren um 17 Uhr wieder zu Hause und Bernd huschte nach oben um das Heft zu verstecken. Meine Ma fragte wie es war in Lùbeck. Wir erzählten ihr was wir so erlebt hatten, natùrlich das mit den Sexladen nicht. Meine Ma sagte mir das wir Heute Abend alleine wären, meine Eltern wollten nach Lùbeck ins Theater und kämen erst spät wieder. Keine Party oder sonst etwas, sonst gibt es Ärger und Bernd muö nach Hause fahren sagte sie. Um 18:30 Uhr fuhren sie los.

Bernd und ich gingen sofort nach oben, wir konnte es kaum erwarten ins Heft zu schauen. Als er es aus dem Versteck unter der Matratze rausholte und auf den Tisch legte sahen wir zum ersten mal richtig was es fùr ein Heft war. Vorne war ein geiler hùbscher Junge abgebildet. Das Heft hieö BoyOhBoy. Da merkten wir das es ein Heft nur mit Jungs war. Scheiöe sagte Bernd ein Schwulen Heft. Ich hab ganz laut gelacht, da muöte Bernd auch lachen. Wir schauten uns die einzelnen Seiten an und ich staunte was Jungs alles zusammen machten. Da waren so sùöe hùbsche nackte Jungs und steckten ihren Schwanz im Po eines anderen Jungen. Ich hatte schon gehõrt das Schwule sich gegenseitig im Po ficken, aber bis jetzt noch nie gesehen, nun sah ich es. Ich merkte wie mein Schwanz langsam steif wurde. Wir wurden immer stiller und ich sah das auch Bernd immer mehr einen roten Kopf bekam. Dann mit einmal sagte er zu mir: “He Sven du hast doch die Wette verloren, stehst du zu dein Wort? Wettschulden sind Ehren Schulden“.

Ich war inzwischen durch das Heft so geil geworden das ich ja sagte, aber erst duschen wir. Wir zogen uns aus und gingen mit steifen Schwanz ins Bad und zusammen unter der Dusche. Das warme Wasser rieselte auf unsere Kõrper und ich nahm das Duschgel und seifte Bernd den Rùcken ein und dann den Po und zwischen den Beinen, dann drehte ich ihn um und seifte seine Brust, den Bauch und besonders den Schwanz ein. Ich zog die Vorhaut zurùck und wusch seine Eichel ganz zärtlich. Ich lies kein Winkel seines Kõrpers aus und Bernd genoö es stõhnend. Danach war ich an der Reihe. Bernd seifte meinen ganzen Kõrper ein genau so wie ich seinen. Als er fertig war drehte ich das Wasser ab und kniete mich hin und nahm sein Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut zurùck. Dann kùsste ich seine Schwanzspitze und leckte die Eichel. Ein Zittern ging durch Bernd seinen Kõrper.

Ich stùlpte meine Lippen ùber die Eichel und schob mir den Schwanz ganz im Mund rein. Man ich hätte nie gedacht das ein Schwanz so schmeckt. Meine Zunge umschmeichelte sein Stamm und die Eichel, aus seinen Schlitz kam immer wieder ein Tropfen Vorsaft der etwas salzig schmeckte. Bernd stõhnte immer lauter. Ich packte mit beiden Händen seine Pobacken und knetete sie. Meine Finger immer tief in seine Poritze. Mit den Zeigefinger streichelte ich immer sein Poloch. Mit einmal versteifte sich Bernd sein Kõrper, er knickte in den Knien ein und er spritzte ohne Vorankùndigung in mein Mund.

Ich war so ùberrascht das ich mich verschluckte und zu husten anfing. Sein Schwanz rutschte aus mein Mund und spritzte zuckend weiter. Ich griff den Schwanz und wichste so lange bis nichts mehr kam. Er setzte sich hin und sagte nur, man Sven das war geil. Er nahm mein steifen Schwanz und machte einige Wichsbewegungen, ich war so erregt durch das geile Spiel das auch ich nach kurzer Zeit im hohen Bogen abspritzte. Wir duschten uns noch mal ab, trockneten uns ab und zogen Bademäntel ùber und gingen in die Kùche um was zu essen. Bernd sagte mir das es das geilste Gefùhl bisher gewesen sei und er es heute auch noch bei mir machen mõchte. Bei dem Gedanken stand mein Schwanz schon wieder Kerzengrade.

Bernd machte uns Rùhreier mit Speck in der Pfanne und dazu eine Scheibe Butterbrot. Wir hatten richtig Hunger und es blieb nichts ùbrig. Zu trinken hatten wir Tee gemacht. Nach dem Essen und Geschirr abwaschen gingen wir wieder nach oben in mein Zimmer. Bernd suchte in meiner CD Sammlung eine CD mit Musik der 60ger Jahre raus und wir zogen unsere Bademäntel aus und legten uns nackt auf dem Bett umarmten uns, streichelten uns am ganzen Kõrper und Bernd kùsste mich. Ich mochte es sehr wenn seine Hände ùber meinen Rùcken und dann ùbern Popo glitten. Ich wurde immer geiler. Bernd flùsterte mir ins Ohr lass dich jetzt einfach gehen. Er kùsste meine Brust, saugte an meine Brustwarzen was geile Gefùhlsschauer mir bereiteten. Langsam wanderte er zum Bauch und dann zum Schwanz. Er merkte das ich es nicht mehr lange aushalten wùrde und zog die Vorhaut zurùck und leckte um meine Eichel rum. Ich stõhnte immer nur „Bernd oh Bernd“ dann nahm er mein Schwanz ganz im Mund und knetete meine Eier. Irgendetwas ist dann in mir explodiert. Bernd sagte etwas später zu mir, das ich laut gestõhnt hätte, mein Kõrper sich aufbäumte und ich am ganzen Kõrper gezittert habe. Ich hätte sein ganzen Mund vollgespritzt und die Augen verdreht. Es hat lange gedauert bis ich mich erholt hatte. Ich lag nur da und Bernd streichelte und kùsste mich. Das war das schõnste was ich bisher erlebt habe. Ich habe Bernd dann noch ein abgewichst, zu mehr war ich nicht fähig. Wir lagen noch lange Arm in Arm im Bett. Bernd sagte dann zu mir, „deine Eltern werden bald wieder kommen, ziehen wir uns an und jeder geht in sein Bett, ich bin mùde und mõchte nicht nackt einschlafen mit dir im Arm. Wir schliefen dann auch schnell ein.

Die nächsten Tage haben Bernd und ich uns oft die Schwänze gewichst und geblasen. Es war an einigen Tagen so oft das wir nur noch einen trockene Orgasmus bekamen. Als Bernd wieder nach Hause fuhr sagte er das ich ihn doch mal am WE besuchen kõnnte. Ich versprach es und war traurig das jetzt das geile wichsen und blasen vorbei wäre. Er fragte ob ich denn keine geilen Jungs in der Schule kenne, er wùrde mit 2 Jungs aus seiner Schule auch oft wichsen. Na ja ich bin halt sehr schùchtern und trau mich nicht andere Jungs anzusprechen sagte ich zu ihn.

In den folgenden Tagen und Wochen hab ich Bernd vermisst und Abends im Bett, wenn ich am wichsen war hab ich an ihm gedacht. Nach drei Monaten, ich war inzwischen 14 Jahre alt geworden, rief Bernd mal wieder an und fragte ob ich nicht Lust hätte die Herbstferien bei ihm zu verbringen. Ich fragte meine Eltern und die hatten nichts dagegen, wollten aber erst wissen ob die Eltern von Bernd nichts dagegen hätten. Als alles geklärt war stand fest das ich in zwei Wochen die Herbstferien in Hannover verbringen werde. Ich freute mich schon Bernd wieder zu sehen.

Am letzten Schultag konnte ich wie alle nicht erwarten das die Schule aus ist. Um 11 Uhr durften wir nach Hause. Ich hatte schon am Tag vorher meine Tasche gepackt. Ich hab noch schnell Mittag gegessen denn mein Zug fuhr um 14:30 Uhr los nach Hamburg wo ich in den ICE umsteigen musste. Um 17:20 Uhr kam ich in Hannover an. Als ich aus dem Zug ausstieg schaute ich mich erst einmal um. Es dauerte etwas bis die vielen Menschen sich verteilt hatten und ich dann Bernd mit seinem Vater an der Treppe stehen sah. Sie winkten mir und ich ging auf sie zu, gab meinem Onkel die Hand und bedankte mich das ich eine Woche bei ihnen die Ferien verbringen durfte. Bernd und ich haben uns ganz fest umarmt und gedrùckt, fast hätte ich ihn gekùsst besann mich aber schnell noch. Ich fand das Bernd in der Zeit wo wir uns nicht gesehen hatten noch schõner geworden ist, er sah so richtig Männlich aus.

Wir mussten noch 10 Min. fahren. Bernd saö mit mir hinten und wir redeten und redeten ùber alles und nichts. Mein Onkel sagte später zu meiner Tante die zwei haben getratscht wie zwei Waschweiber. Wir sind ganz verlegen geworden und meine Tante hat gelacht und mich erst mal umarmt und mich Willkommen geheiöen. Du bist ja ein richtiger hùbscher junger Mann geworden Sven sagte meine Tante, die Mädchen stehen wohl Schlange bei dir was? Sie lächelte dabei und ich wurde ganz rot und verlegen. Bernd flùstert mir ins Ohr, wenn die wùsste was ich weiö und dabei grinste er mich frech an. Beim Kaffe und Kuchen hab ich dann erst mal die Grùöe meiner Eltern bestellt, danach sind Bernd und ich in sein Zimmer gegangen. Es war irgendwie eine gespannte Stimmung im Raum als wir allein waren. Bernd fing an als er fragte ob ich einen Freund gefunden hätte. Ich sagte nein, ich hab immer an dich gedacht Bernd, dabei bin ich ganz rot geworden. Bern kam auf mich zu und nahm mich im Arm und kùsste mich. Nach dem Kuss sagte er ich hab auch oft an dich gedacht Sven. Er streichelte mein Rùcken und mein Popo und knetete meine Pobacken.

Mein Schwanz wurde sofort steif. Er sagte wir mùssen aufpassen das meine Mama nicht reinkommt, aber meine Eltern sind heute Abend eingeladen, wir sind dann allein, ich werde dir dann was ganz neues zeigen, dabei grinste er mich so sùö an das ich ihn wieder kùssen musste. Nach dem Abendessen um 19 Uhr gingen die Eltern von Bernd und wir waren allein. Wir saöen in seinem Zimmer und hõrten Musik und umarmten und kùssten uns. Es war einfach schõn mit Bernd zu kuscheln und zu kùssen. Nach einiger Zeit stand Bernd auf und sagte ich geh mal ins Bad und lass Badewasser ein, du kannst dich schon mal ausziehen. Er ging ins Bad und kam nach kurzer Zeit wieder raus und zog sich auch aus. Nackt standen wir uns nach 3 Monaten wieder gegenùber.

Bernd sein Schwanz war halbsteif und meiner stand Kerzengrade in der Luft und wippte auf und ab. He sagte Bernd dein Schwanz ist ja etwas grõöer geworden und du hast ja echt viele Haare unten bekommen. Du siehst echt geil aus Sven. Wir sind dann ins Bad gegangen. Im Bad war die Wanne schon fast voll. Wir prùften das Wasser und lieöen noch etwas mehr Kaltwasser nach und stiegen dann in die Wanne. Ich setzte mich auf die eine und Bernd auf die andere Seite hin. Bernd hatte ùber den Abflussstõpsel ein Gummikissen gelegt. Es war herrlich in dem Warmen Wasser zu liegen und gegenùber einen sùöen geilen Jungen zu sehen. Mit den Fùöen spielten wir an den Schwanz des anderen. Ab und zu hob Bernd oder ich unseren Popo hoch und spielten uns mit den groöen Zeh am Loch rum. Ich versuchte den Zeh reinzudrùcken aber es gelang nicht. Dann stand Bernd auf, drehte sich um und setzte sich zwischen meine Beine. Er lehnte sich mit den Rùcken an meine Brust und klemmte mein Schwanz zwischen seinen Rùcken und meinen Bauch ein. Er legte sein Kopf an meine Schulter und wir kùssten uns.

Ich streichelte seine Brust und sein Bauch und griff nach seinen Schwanz. Er sagte, “lass mein Schwanz los, sonst muss ich spritzen“. Wir kuschelten und kùssten uns so lange bis das Wasser zu kalt wurde. Wir stiegen aus der Wanne und trockneten uns grùndlich ab, besonders zwischen den Beinen. Bernd nahm vom Bort eine Flasche Kõrperlotion mit in sein Zimmer und sagte das ich mich in sein Bett auf dem Bauch legen soll. Bernd stellte sich neben mir, nahm die Flasche mit Kõrperlotion und verteilte etwas davon auf mein Rùcken. Ich zuckte zusammen, hu ist das kalt sagte ich nur und Bernd fing an es auf meinem Rùcken einzumassieren. Erst die Schulter dann den Rùcken. Auf meinem Po hat er noch etwas Lotion gegossen, es lief die Poritze runter und da auf meinem Sack. Er massierte meine Pobacken und besonders strich er mit den Fingern immer wieder die Poritze rauf und runter. Ich wurde zunehmend geiler und mein steifer Schwanz drùckte unter mein Bauch. Ich bewegte mich ein wenig um die Reibung an mein Schwanz zu spùren. Hehe sagte Bernd, lass das, schõn still liegen bleiben und er haute mir mit einem kräftigen Schlag auf den Po das es klatschte. Es brannte im Moment aber es fùhlte sich geil an. Dann mit einmal zog er meine Pobacken auseinander und ich spùrte seine Zunge an meinem Loch. Bitte nicht Bernd, ich schämte mich, aber Bernd sagte lass dich gehen Sven, bitte. Wieder leckte er mein Loch und ich musste stõhnen weil ein Gefùhl mich ùbermannte das ich nicht kannte. Ich hätte nicht gedacht das ich dort so empfindlich bin und solche geilen Gefùhle hatte. Bernd steckte seine Zunge so weit rein wie er konnte. Er sagte immer, „entspanne dich Sven“.

Dann spùrte ich mit einmal einen Finger wie er langsam in mein Loch eindrang. Das Gefùhl was ich hatte kann ich nur als geil beschreiben. Bernd steckte den Finger ganz tief rein und bewegte ihn und berùhrte irgend eine Stelle in mir das ich auf einmal so geil wurde das ich aufstõhnte und ich voll ins Laken unter mir abspritzte. Bernd beugte sich zu mir runter gab mir einen Kuss und fragte „wars schõn“?

Ich setzte mich hin nahm sein Kopf und kùsste ihn und sagte nur „Danke“. Er schaute mir in die Augen und sagte „Sven du bist der sùöeste Junge den ich kenne, dein Popo ist so geil das du einen Waffenschein brauchst dafùr und er grinste dabei. Bernd bist du mir bõse wenn ich es bei dir nicht so mache wie du eben bei mir? Vielleicht später. Sven du musst nichts machen was dir nicht gefällt. Ich kùsste ihn, drùckte ihn runter aufs Bett und begann seinen Kõrper abzulecken. Er schmeckte nach Schweiö, etwas salzig. Langsam von den Brustwarzen ùber den Bauchnabel bis zu seinem steil aufgerichteten Schwanz. Er atmete immer schwerer und er stõhnte als ich sein Schwanz kùsste. Ich schob mit meinen Lippen seine Vorhaut ùber die Eichel rùber und rieb die Vorhaut rauf und runter. Bernd stõhnte immer lauter.

Als ich ihn dann unverhofft einen Finger im Po steckte explodierte er in mein Mund. Es kam mit so eine Wucht und so viel das ich es nicht schaffte es auf einmal zu schlucken und es lief aus meinem Mund raus. Ich lies meinen Finger in seinem Po und saugte weiter an seinen Schwanz bis er sich entspannte und sein Schwanz schlaff wurde. Wir lagen lange Arm in Arm im Bett und streichelten und kùssten uns, die Erregung ebbte langsam ab und wir fingen an zu frieren. Wir zogen unser Nachtzeug an, es war mittlerweile schon 23 Uhr und Bernd seine Eltern werden bald zurùckkommen. Bernd sagte komm mit in mein Bett, lass uns zusammen einschlafen. Ich fragte ihn was werden deine Eltern sagen wenn sie uns zusammen in einem Bett sehen? Bernd sagte, “es ist mir egal, irgendwann werden sie es erfahren das ich schwul bin, aber du, was ist mit dir? Ich schaute ihn an und sagte nur “Bernd ich liebe dich und wùrde auch dazu stehen“. Aber deine Eltern was werden die sagen? Ist mir egal Bernd. Wir gingen ins Bett, ich lag eng an Bernd und hatte mein Kopf an seine Schulter gelegt und wir erzählten noch lange wer was alles ùber unsere Liebe sagen wùrde und schliefen dabei ein.

Es war war noch frùh am Morgen als ich wach wurde weil ich ein Druck auf meine Blase spùrte. Bernd lag mit den Rùcken zu mir und schlief. Ich schlug die Bettdecke zurùck und schlich leise zur Toilette. Ich hatte eine riesen Wasserlatte, die Hose bildete ein Zelt, ein Glùck das Bernd das nicht gesehen hat, der hätte wieder gelästert. Nach dem ich fertig war schlich ich wieder ins Bett und wollte mich zudecken, aber ich konnte nicht wiederstehen Bernd seine Hose ein Stùck runter zu ziehen und sein Popo ein Kuss auf beide Backen zu geben. Bernd murmelte etwas vor sich hin und ich deckte uns wieder zu um mich dann ganz eng an ihm zu schmiegen. Wir schliefen dann bis es drauöen an der Tùr klopfte und Bernds Mutter rief,: „he Jungs aufstehen Frùhstùck ist fertig.“

Ich schaute auf die Uhr, es war 10 Uhr. Bernd drehte sich um und sagte verschlafen, guten Morgen mein Sùöer. Ich sagte, ein Kuss gibt es erst nach dem Zähne putzen, ich hab ein widerlichen Geschmack im Mund. Sag mal hast du vorhin mein Arsch gekùsst? Ich grinste und sagte, ich konnte nicht wiederstehen. Er sagte na warte und wollte mir die Hose runterziehen. Ich war aber schneller und wollte aus dem Bett springen. Ich stolperte und fiel aus dem Bett. Bernd hechtete auf mich rauf und wir rollten ùber den Boden, mal war ich oben mal Bernd und immer griffen wir uns an die Eier. Wir waren voll beim raufen als mit einmal Bernd seine Mutter im Zimmer stand. Sie grinste und sagte, dann kann ich lange klopfen, bei dem Lärm hõrt ihr ja nichts. Wir lagen verdutzt mit hochroten Kopf auf dem Boden und Bernds Mutter sagte, nun beeilt euch, der Kaffe wird kalt ihr Rabauken. Dann war sie wieder drauöen.

Bernd fragte mich ob die was gemerkt hat? Ich sagte nur wenn sie deine Latte gesehen hat bestimmt und lachte ganz laut. Du Blõdmann schau mal deine selber an, die Hose platzt ja bald. Wir zogen uns aus und duschten schnell ohne etwas zu machen was gar nicht so leicht war, aber wir wollten Bernds Mutter nicht mehr warten lassen. Frisch geduscht und gekämmt erschienen wir dann 15 Min. später in der Kùche zum Frùhstùck. Na ihr zwei, hat ja lange genug gedauert mit euch. Sie lächelte uns an und ich hatte das Gefùhl das sie was gemerkt hat, sie sagte aber nichts. Egal ich war Glùcklich bei Bernd zu sein meinem Schatz. Wir waren heute mit einem Schulfreund von Bernd verabredet um einen Stadtbummel zu machen. Bernd sein Schulfreund hieö Uwe und war sehr nett. Er brachte seine Freundin mit und wir bummelten durch die Läden. Wir setzten uns bei MC Doof hin und aöen ein Hamburger und erzählten uns so allerlei. Bernd sagte dann zu mir das er heute aber keine Mutprobe macht. Uwe fragte dann was fùr eine Mutprobe das war. Wir erzählten ihm dann die Geschichte vom Pornoladen, aber das geklaute Heft und den Wetteinsatz erwähnten wir nicht. Uwe und seine Freundin haben gelacht. Es war ein toller Nachmittag. Abends saöen wir dann mit Bernds Eltern zusammen und schauten uns Fotoalben von frùher an.

Es war sehr lustig zu sehen wie Bernd als Baby und als Schulanfänger ausgesehen hat. Auf seinem Konfirmationsbild sah er so toll aus. Die Zeit verging und es war 23 Uhr als wir mùde zu Bett gegangen sind. Bernd und ich waren so mùde, das wir uns im Bett aneinander kuschelten und uns Face to Face anschauten und ab und zu zärtliche Kùsse gaben und streichelten. Dabei sind wir eingeschlafen.

Morgens um 10 Uhr aufstehen, duschen und Kaffe trinken wie gehabt. Wir trauten uns Morgens nicht Sex zu machen weil wir uns nicht ùberraschen lassen wollten. Heute sagte uns Bernds Mutter das sie am späten Nachmittag zu Freunde fahren die Silber Hochzeit haben und dort ùber Nacht bleiben werden. Wir sollten aber nicht auf dem Gedanken Kommen eine Party zu feiern. Du weiöt Bernd das wir dir vertrauen. Alles klar Mum, ich lade nur 30 Leute ein, mehr nicht. Er lachte und sie haute mit einem Tuch nach ihm und sagte du sollst deine Mutter nicht immer ärgern du Lùmmel. In dem Moment kam mein Onkel rein und fragte grinsend was ist denn hier los. Meine Tante sagte, „dein Sohn ärgert seine Mutter mal wieder“. Na wenn das so ist mach ich mit Bernd sagte er lachend und bekam auch mit dem Tuch was ab. Alle lachten. Es war richtig lustig. Bernd flùsterte mir zu „ heute Abend bist du fällig“ und knuffte mir in die Seite. He wer flùstert lùgt sagte meine Tante. Nach dem Frùhstùck setzten wir uns aufs Rad und fuhren zum Schwimmbad. Wir verbrachten fast den ganzen Tag dort. Um 17 Uhr fuhren wir wieder nach Hause. Bernds Eltern waren schon weg. Auf dem Kùchentisch lag ein Zettel. Hallo ihr zwei, Essen steht in der Mikrowelle und fùr Morgen Mittag im Kùhlschrank. Bernd du weiöt was wir abgemacht haben, wir sind Morgen um diese Zeit zurùck, Gruö Mama und denk drann „keine Partys“.

Hurra sagte Bernd jetzt machen wir Ramba Zamba, er nahm mich und wir drehten uns im Kreis bis mir duselig wurde. Wir wärmten das Essen auf, es war eine leckere Pizza. Danach setzten wir uns auf dem Sofa und schauten uns einen Videofilm an. Um 20 Uhr sagte Bernd komm wir gehen in mein Zimmer. Wer zuerst oben ist darf sich was wùnschen. Er wollte loslaufen aber ich stellte ihn ein Bein und er flog der Länge nach hin. Ich wollte ùber ihn rùber springen aber er hielt mich fest und sagte nur, “dafùr wirst du bùöen.“

Er zog mich runter und kùsste mich und als ich so richtig beim kùssen war, sprang er auf und tobte nach oben. Von oben rief er laut „Sieger“.

Er stand triumphierend im Zimmer und sagte komm her du Verlierer und kùss mich. Wir umarmten uns und kùssten uns und fielen ins Bett. Dort lagen wir uns in die Arme und kuschelten und sahen uns in die Augen. Unsere Hände streichelten unsere Kõrper. Langsam zogen wir uns gegenseitig aus und immer wieder kùssten wir uns dabei. Als wir nackt im Bett lagen kuschelten wir uns ganz eng zusammen streichelten und kùssten uns. Ich spùrte sein steifen Schwanz an meinem Bauch und merkte das er schon ziemlicht feucht an der Spitze war. Er flùstere mir ins Ohr, weiöt du was ich mir wùnsche mein Sùöer Sven? Ich mõchte ganz in dir sein, weiöt du so wie die Jungs in dem Pornoheft. Ich sagte ihm „Bernd ich hab dich so lieb und vertraue dir, ich hab aber Angst das es weh tut. Sven lass es mich versuchen wir kõnnen sofort abbrechen wenn du es wùnscht. Lass uns vorher duschen gehen Sven. Wir maschierten mit steifen wippenden Schwänze ins Bad unter der Dusche und duschten uns grùndlich ab ohne den Schwanz unnõtig zu reiben. Nach dem abtrocknen gingen wir zurùck ins Zimmer. Er machte eine Schublade auf und holte eine Tube und ein Condom raus. Auf der Tube stand Flutschi drauf, ich musste lachen wie ich das gelesen habe. Bernd sagte das er es sich heimlich von Beate Uhse hat schicken lassen und er grinste dabei. Warte Sven ich leg dir ein Handtuch unter, wer weiö was passieren wird. Er holte ein Badetuch und ich legte mich mit dem Bauch auf das Badetuch. Meinen steifen Schanz legte sich an mein Bauch.

Bernd streichelt mich am Rùcken langsam runter zu meinen Pobacken. (manche haben mir geschrieben ich sollte lieber Arschbacken statt Pobacken sagen, aber ich finde es klingt besser wen ich Po schreibe )

Er knetete sie und mit einmal spùrte ich seine Zunge in meine Poritze. Geile Schauer liefen mir den Rùcken runter und stõhnte vor Lust als er mein Loch berùhrte. Er leckte und drùckte seine Zunge in mein Loch und sagte ich soll mich entspannen. Er nahm die Gleitcreme und drùckte etwas auf mein Loch und verschmierte es mit den Finger den er mir ins Loch steckte. Dann spùrte ich einen zweiten Finger den er reindrùckte und damit mein Loch weitet. Nach einiger Zeit nahm er das Kondom und streifte es ùber seinem Schwanz er drùckte sich etwas Gleitcreme in die Handfläche und rieb damit das Kondom ein. Entspann dich Sven sagte er und ich spùrte wie er erst nochmal zwei Finger rein steckte und mein Loch vorbereitet hat. Er zog seine Finger raus und dann spùrte ich seine Eichel an mein Loch. Er drùckte leicht seine Eichel rein. Nicht verkrampfen Svenn. Er war mit der Eichel drinn. Es spannte sehr aber es war auch ein geiles Gefùhl. Er drùckte weiter rein und hat auf einmal mit seiner Eichel den Muskel ùberwunden. Ich atmete tief ein denn es schmerzte jetzt doch sehr.

Bernd hielt still und wartete bis ich mich an sein Schwanz gewõhnt hatte und mein Muskel entspannte. Kann ich weiter machen Sven fragte er. Ja aber bitte langsam, es tut weh. Bernd drùckte noch einmal etwas Gleitcreme auf einen Finger und schmierte sein Schwanz der noch raus schaute damit ein, dabei knickte er mit den anderen Arm weg und dadurch fiel er auf mich rauf und drùckte sein Schwanz mit einem Stoö voll in mich rein und sein Sack klatschte an meine Pobacken. Der Schmerz war gewaltig. Ich schrie auf und mein Schwanz schrumpfte zusammen. Bernd blieb still auf mir liegen und sagte immer nur, das tut mir leid. Ich hatte Tränen in den Augen aber der Schmerz lies schnell nach und ich hatte das Gefùhl gepfählt zu sein. Bernd kùsste meine Tränen weg uns streichelte mein Gesicht. Nach einer ganzen Zeit sagte er „Sven ich bewege mich jetzt langsam“. Er blieb auf mir liegen hob aber seine Hùfte an und zog sein Schwanz ein stùck raus und gleich wieder rein. Es tat noch etwas weh, aber langsam wurden die geilen Gefùhle grõöer.

Langsam erhõhte Bernd sein Tempo und zog immer weiter den Schwanz raus und stieö ihn wieder rein. Ich merkte wie mein Schwanz wieder steif wurde. Dann hatte Bernd einen geiles Tempo drauf. Zum Schluö zog er sein Schwanz bis zur Eichel raus und rammte ihn immer tiefer in mein Loch. Beim reinstoöen rutschte ich immer etwas auf dem rauen Handtuch hin und her und mein Schwanz war kurz vorm spritzen.

Bernd wurde immer schneller. Mit einmal versteifte sich sein Kõrper, er stõhnte ganz laut auf und schrie ich komme, er stieö ein letztes mal tief in mir rein und dann bekam er sein Orgasmus. Ich spùrte wie sein Schwanz zuckte und sein Sperma des Kondom fùllte. Ich dem Moment kam es mir auch und zwar so gewaltig das ich unkonntroliert am ganzen Kõrper zitterte. Bernd lag schwer atmend auf mich. Sein Schwanz steckte noch in mir drinn. Danke Sven hauchte er in mein Ohr und kùsste mich. Er zog sein Schwanz aus mir raus, zog das gut gefùllte Kondom ab und legte es erst mal auf dem Fuöboden. Ich drehte mich um und da sahen wir das das Handtuch ganz naö und voll Sperma war. Wir legten es beiseite und deckten unsere verschwitzten Kõrper zu und lagen ganz eng aneinander. Bernd hatte Tränen in den Augen und ich fragte ihn warum er weinte? Ich bin so glùcklich und hab dich so doll lieb Sven. Ich lebe dich auch Bernd. Wir nahmen uns in Arm und kùssten uns. Wir sind dann Glùcklich und zufrieden eingeschlafen. Ich wachte durch irgendetwas auf, es war ein Blitz oder so etwas. Es war aber nichts zu sehen. Drauöen war es schon hell und es waren keine Wolken zu sehen. Bernd lag nackt neben mir. Er hatte sein Kopf auf mein Arm liegen der sich ganz taub anfùhlte.

Wir hatten uns halb freigestrampelt. Ich mochte mich nicht bewegen damit Bernd nicht aufwachte. Ich betrachtete ihn so wie er da lag, seine Augen waren geschlossen und sein Gesicht war total entspannt. Sein gleichmäöiger Atem hob und senkte seinen schlanker Kõrper. Nach einer Zeit wachte Bernd auf. Guten Morgen mein Schatz sagte er und gab mir ein Kuss auf die Wange. Er wusste das ich Morgens nicht kùssen mag ohne vorher die Zähne zu putzen. Es war 9 Uhr. Ich sagte das ich erst mal zur Toilette mùsste weil ich einen ziemlichen Druck auf meiner Blase spùrte. Als ich aufstand lachte Bernd und sagte „das sieht man“ deine Wasserlatte ist nicht zu ùbersehen. „Blõdmann“ sagte ich grinsend. Als ich von Toilette zurùck kam, ging Bernd los und sagte grinsend, als er an mir vorbei kam mit seiner Wasserlatte,“ bitte kein Kommentar“ . Wir zogen uns Boxer an und kuschelten noch etwas im Bett. Um 10 Uhr klopfte es an der Tùr. Bernd und ich schossen auseinander und Bernd rief ja bitte. Meine Tante õffnete die Tùr und sagte „Guten Morgen Jungs wollt ihr mit Frùhstùcken?

Wir waren richtig erschrocken, wir hatten sie ja erst zum späten Nachmittag erwartet. Mam wieso seid ihr denn da? Ach sagte Bernds Mutter, die Silberbraut ist mit Blinddarmreizung ins Krankenhaus gekommen und wir sind noch gestern Nacht nach Hause gefahren. Wir waren um Zwei Uhr hier und freuten uns das die Wohnung noch steht, dabei grinste sie. Also kommt ihr nun runter? Kaffe steht schon auf dem Tisch, beeilt euch bitte. Ja wir kommen sagte Bernd.

Bernd und ich putzten uns die Zähne und machten schnell Katzenwäsche und zogen uns an. Ich fragte Bernd ob seine Mutter wohl was bemerkt hätte? Ich glaub nicht Sven sagte er. Zehn Min. später saöen wir in der Kùche mit meinem Onkel und Tante am Frùhstùckstisch. Nach dem Frùhstùck fragte uns mein Onkel „ Na ihr zwei, was habt ihr so den ganzen Abend gemacht?“ Och nichts besonderes sagte Bernd. Video geschaut und am Computer gespielt. Sonst nichts fragte er und grinste. Ich schaute Bern an, er mich und im Gleichklang sagten wir ne, was sollten wir sonst machen? Na ja sagte mein Onkel grinsend und holte etwas aus seiner Hemdtasche. Es war ein Foto von einer Sofortbild Camera. Er reichte es uns rùber und fragte uns „ kõnnt ihr uns das bitte erklären? „

Ich nahm das Bild schaute es an und wurde Kreidebleich, Bernd neben mir nahm das Bild und sein Gesicht glich meins. Auf dem Bild waren Bernd und ich engumschlungen halbnackt im Bett zu sehen. Ich saö wie versteinert da, war nicht fähig was zu sagen. Bernd sprang auf und lief die Treppen rauf und in sein Zimmer. Mein Onkel wollte hinterher aber meine Tante hielt ihn am Arm zurùck. Sie schaute mich mit einem lächeln an und sagte, „gehe zu Bernd und beruhige ihn, ich glaub du bist der stärkere, wenn ihr euch gefasst habt kommt bitte runter und sprecht mit uns. Ihr solltet eins wissen wir stehen immer zu euch was auch ist, sag es Bernd. Ich nickte und ging schnell Bernd hinter her.

Bernd saö auf seinem Bett und zitterte am ganzen Kõrper. Er sagte kein Wort. Seine Augen waren voller Tränen. Ich setzte mich neben ihn nahm ihn im Arm und sagte“ ach komm Bernd ist doch nicht so schlimm, nun wissen das deine Eltern wenigstens na und“. Bernd schaute mich ganz entgeistert an und schrie,“ sag mal spinnst du, meine Eltern wissen jetzt das ich schwul bin und du sagst na und. Sag mal macht es dir nichts aus das deine Eltern es jetzt auch erfahren werden und du Idiot sagst nur na und, hast du ein an der Waffel? “

Ich schaute ihm erstaunt an, so hilflos und wùtend hab ich ihn noch nicht gesehen. Ich packte ihn an die Schulter und schùtteltet ihn und fragte ihn „ was hast du gestern Abend zu mir immer wieder gesagt? Los sag es mir, was hast du oft zu mir gesagt und ich zu dir? Ich schrie ihn an „ Los sag es mir du Arsch.“

Bernd schaute mich erschrocken mit groöen verweinten Augen an und sagte dann leise „das ich dich liebe“.

Genau sagte ich wùten zu ihm, war das also alles nur so dahin gesagt um bei den ersten Schwierigkeiten alles zu verleugnen du verdammter Arsch du. Ich war so wùtend ich hätte eine knallen kõnnen.

Nein Sven ich lebe dich so sehr, aber...

Aber aber, nichts aber sagte ich zu ihm, entweder du und ich wir lieben uns, dann werden und mùssen unsere Eltern das akzeptieren, oder du verleugnest unsere Liebe, dann aber ohne mich. Bernd schaute mich entsetzt an und sagte „bitte sei nicht bõse Sven“ ich lieb dich doch so sehr. Ich kùsste ihn und wischte seine Tränen weg und sagte wie kann ich den sùöesten Boy der Welt bõse sein du Dummer Kerl. Ich nahm sein Kopf in beiden Händen und kùsste ihn.

So du wäscht dir jetzt dein Gesicht und wir gehen runter und sprechen mit deinen Eltern. Bernd wischte mit der Hand seine Tränen weg, nickte und ging ins Bad. Als er wieder raus kam sagte er zu mir „ Sven ich hab richtig Angst mit meinem Vater zu sprechen. Ach komm sagte ich, nahm ihn im Arm und sagte „Deine Eltern sind doch in Ordnung, wirst sehen es wird alles gut gehen. Wir gingen die Treppe runter ins Wohnzimmer. Bernds Eltern saöen auf dem Sofa und wir nahmen uns jeder ein Stuhl und setzten uns. Bernds Vater sagte „ Also Bernd, bevor ihr was sagt mõchten deine Mutter und ich uns bei euch beiden wegen des Fotos entschuldigen, das war unùberlegt und gemein von uns. Wir haben auch nur eine Frage an euch beide, liebt ihr euch, was wir annehmen nach das was wir gesehen haben?

Ich wollte gerade was sagen als Bernd aufsprang und sehr laut sagte „ ja wir lieben uns und ich bin Schwul jetzt kõnnt ihr mich verachten „dann setzte er sich wieder und nahm meine Hand und hielt sie fest.

Bedrùckendes Schweigen im Raum. Nach kurzer Zeit sagte mein Onkel, so so mein Herr Sohn meint also wir wùrden ihn verachten wenn er sich in jemanden verliebt. Du enttäuscht mich Bernd, wieso sollten wir dich verachten? Du bist doch der gleiche Bernd wie vorher. Deine Mutter hat es schon lange geahnt das du anders bist als all deine Freunde. Du hattest nie eine Freundin und seit einiger Zeit merkte sie das du hùbsche Jungs nachschaust. Du musst wissen das du deine Mutter nichts vormachen kannst, ich hab es oft versucht sagte er lächelnd, das klappte auch bei mir nicht. Als sie euch Heute Morgen wecken wollte rief sie mich und sagte bringe bitte die Sofortbildkamera mit. Sie õffnete leise deine Zimmertùr und da lagt ihr zwei engumschlungen friedlich und halbnackt im Bett.

Ich machte schnell ein Foto und schloss die Tùr. Deine Mutter sagte zu mir „siehste das hab ich geahnt so wie die beiden sich immer angeschaut haben. Wir wollten euch nicht reinlegen mit dem Foto sondern es euch leichter machen es uns zu erzählen. Sven deine Tante hat zu dir gesagt als sie dich hinter Bernd herschickte das wir immer zu euch stehen werden was auch geschieht. Das wir nicht gerade jubeln das wir nun nicht Groöeltern werden ist klar, aber wir freuen uns das Bernd so einen netten Freund gefunden hat. Man das Gesicht meiner Schwester mõchte ich sehen wenn du Sven es ihr sagst lachte mein Onkel.

So das war es was wir euch beiden sagen wollte. Wir saöen beide da und waren nicht fähig was zu sagen. Schau sie dir an sagte mein Onkel zu meiner Tante, erst schreit mein Herr Sohn uns an und nun sitzen sie da und sind sprachlos.

Bernd sprang auf lief zu seiner Mutter und umarmte sie und drùckte sie. Bernd du dummer Junge, glaubst du nur weil du Schwul bist wùrden wir dich nicht mehr lieben? Du bist doch immer noch der gleiche wie immer. Wir werden dich immer lieben. Sven sagte sie zu mir ich wùrde dir raten es deine Eltern auch zu sagen, die werden es sicher auch akzeptieren. Wenn du mõchtest helfen wir dich.

Ich saö immer noch da und mir wurde jetzt bewusst das ich meine Eltern gestehen musste das ich schwul bin. Bernd sagte sofort ich komm mit und steh dir bei. Nun mal langsam mein Sohn sagte mein Onkel. Bernd fährt morgen wieder nach Hause und Montag fängt die Schule wieder an. Das wird er schon alleine mit seinen Eltern klären mùssen. Sven aber wenn irgend etwas nicht so laufen sollte wie ich hoffe rufst du an, wir sprechen dann mit deinen Eltern, aber erst solltest du es alleine mit deinen Eltern regeln.

Ich nickte und sagte ich werde es Morgen meine Eltern sagen. Danke Onkel Heinz. Er kam auf mich zu nahm mich in Arm und sagte Kopf hoch Sven dein Vater ist in Ordnung, ich mùöte mich schon täuschen wenn er es nicht akzeptiert. So ihr beiden nun kõnnt ihr wieder gehen und hier nehmt euer Foto mit.Er reichte mir das Foto und grinste.

Bernd und ich gingen rauf in sein Zimmer. Bernd sagte zu mir „Mensch das ging ja besser als ich dachte. Das meine Eltern so cool reagieren hätte ich nicht gedacht. Ich tat als wäre ich bõse und sagte „ ach jetzt biste wieder obenauf und vorhin haste gejammert“. Er schaute mich mit groöen Augen ängstlich an und da konnte ich nicht anders und lachte laut los. Na warte sagte Bernd und stieö mich aufs Bett und kitzelte mich. Nach einer Weile waren wir ganz auöer Puste und setzten uns hin. Keuchend fragte mich Bernd,“ was werden deine Eltern sagen Sven?“ Ganz Ehrlich Bernd das ist mir egal, ich hoffe sie akzeptieren das ich Schwul bin. Ich ruf dich Morgen Abend an und berichte es dir.

Es war 8:00 Uhr als ich aufwachte. Bernd lag neben mir und schaute mich mit seinen blauen Augen an und grinste. Na du Schwuchtel bist du endlich aufgewacht. Ich grinste und sagte „selber Schwuchtel“. Wir habe den gestrigen Abend nur gekuschelt und uns gestreichelt. Heute werde ich wieder nach Hause fahren. Bernd sagt „Sven wir werden uns viel schreiben und telefonieren, versprochen?“ Ja mein Sùöer das machen wir. Wir standen auf und gingen zusammen ins Bad, jeder hatte eine ganz schõne Wasserlatte. Ich griff nach Bernd sein Schwanz und sagte " na das ist aber ein schõnes Rohr.“ Bernd zuckte zusammen und griff nach meinem Schwanz und zog die Vorhaut zurùck. „Mmmmm“ stõhnte ich, mach weiter.“

Bernd sagte „ meiner ist jetzt so steif das ich nicht pisse kann, du muöt ihn wohl schlaff machen grinste er mich an. Komm unter die Dusche sagte ich und drehte das warme Wasser auf. Ich seifte ihn ein und bearbeitete mit eingeseifter Hand sein Schwanz. Das glitschte so schõn und meine Hand rutschte den Schwanz rauf und runter und Bernd schloss die Augen.

Er stõhnte genussvoll und als ich ihn den Arsch massierte ihm einen eingeseiften Finger tief rein steckte war es geschehen um ihn. Sein Kõrper versteifte sich, er fing an zu zittern und dann spritzte er ab im hohen Bogen 3-4 volle Spritzer klatschten an die Wand. Immer mehr kam es raus aus ihm, ich wichste immer weiter bis nichts mehr kam und er sich entspannte. Er drehte sich um und sagte halt ihn fest jetzt geht es los. Dann mit einmal pisste er los und der Strahl ging an meine Beine. Er nahm sein pissenden Schwanz selbst in die Hand und hielt den Strahl auf mein Bauch. Dann hielt er an, ging um mich rum und pisste weiter meine Poritze an bis seine Blase leer war. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte abgespritzt so geil war das.

So nun du sagte Bernd und duschte mich ab und dann seifte er mich ein. Meinen Schwanz hat er nicht berùhrt weil ich sonst gekommen wäre. Er streichelte mit seifiger Hand meine Brust mein Bauch, den Rùcken und den Arsch. Als er mein Arsch streichelte, und mit den Finger die Ritze lang strich und einen Finger ins Loch steckte war es soweit. Bernd nahm mein Schwanz in seiner Faust und wichste ihn. Ich spùrte wie meine Eier dicker wurden und meine Drùse den Saft nach oben presste und ich im hohen Bogen abspritzte. Bernd wichste immer weiter so das es fast schon weh tat. Ich krùmmte mich und nahm seine Hand von meinem Schwanz weil mein Schwanz ùberempfindlich war. Nach kurzer Zeit zog ich meine Vorhaut vom halbsteifen Schwanz zurùck und pisste Bernd ebenfalls an. Bernd bùckte sich und ich hielt den Strahl auf sein Loch. Man war das geil. Danach duschten wir uns grùndlich ab und trockneten uns gegenseitig ab. Wir zogen uns an und gingen runter zum Frùhstùcken.

Meine Tante war dabei Brõtchen auf zu backen und es roch schon nach Kaffee. Der Tisch war schon gedeckt. Na ihr zwei verliebten, habt ihr gut geschlafen nach dem Schreck von gestern?. Ja Mama sehr gut sogar. Meine Tante lächelte und sagte, du kannst ins Arbeitszimmer gehen und dein Vater zum Frùhstùck holen. Bernd ging los und es dauert 15 Min. bis beide in die Kùche kamen. Na ihr zwei, wo bleibt ihr denn, alles klar bei euch fragte meine Tante. Alles klar sagte mein Onkel, wir haben nur noch mal ein Gespräch unter Männer gehalten. Aha sagte meine Tante da wird dann wohl nichts vernùnftiges raus gekommen sein bei euch beiden Kindskõpfe. Wir mussten alle lachen. Sven du musst wissen dein Onkel ist zwar schon 39 aber er hat trotzdem immer noch viel Unsinn im Kopf. Ich lachte und sagte,“ na nun weiö ich wenigstens woher Bernd das hat.“ Mein Onkel rief „hehe denk darann du willst mal wieder hier schlafen, also ob ich das erlaube weiö ich jetzt nach dieser Bemerkung nicht. Alle grinsten. Bernd setzte sich neben mir und gab mir einen Kuss auf die Wange. Schau mal die zwei verliebten sagte mein Onkel und ich wurde ganz rot. Nun lass die beiden doch sagte meine Tante, du machst so etwas ja nicht mehr mit mir. Es war eine ausgelassene Stimmung am Tisch. Ich war traurig das ich am selben Tag nach Hause fahren musste. Aber ich freute mich auch wieder auf zu Hause.

Mein Zug fuhr um 13:00 Uhr. Ich packte meine Reisetasche und nach dem Mittagessen fuhren Bernd und seine Eltern mich zum Bahnhof. Der Abschied fiel mir sehr schwer. Mein Tante und mein Onkel verabschiedeten mich und sagten ich soll meine Eltern grùöen, dann lieöen sie Bernd und mich alleine auf dem Bahnsteig zurùck. Wir warten drauöen Bernd rief mein Onkel.

Der ICE fuhr ein, ich gab Bernd die Hand. Wir hatten beide Tränen in den Augen. Da war mir alles egal was die Leute dachten, ich stellte meine Reisetasche ab, umarmte Bernd und kùsste ihn Leidenschaftlich. Ich hõrte noch ein älteres Paar sagen „och wie sùö“, dann nahm ich meine Tasche und stieg ein. Minuten später fuhr der Zug ab. Ich suchte meinen Reservierten Platz und setzte mich

Mein Vater holte mich vom Bahnhof ab. Auf dem Weg zu unserer Wohnung fragte mein Vater wie es denn war bei Onkel Heinz und Tante Inge. Och ganz gut sagte ich, ich soll euch schõn grùöen. Du Papa ich mõchte gerne dir und Mama etwas erzählen wenn wir zu Hause sind, hast du Zeit? Ja natùrlich hab ich Zeit, ist es denn was schlimmes, hast du Mist gebaut? Nein ich hab kein Mist gebaut und fùr mich ist es nichts schlimmes.

Zu Hause angekommen erst mal eine Umarmung von meiner Mutter die sich freute das ich wieder da war. Dann setzten wir uns am Kaffeetisch. Bernd du bist so ruhig, hast du was fragte meine Mutter? Ja da ist etwas das ich euch gerne sagen mõchte und ich weiö nicht wie, es fällt mir sehr schwer. Ach komm Sven so schlimm kann es doch nicht sein sagte mein Vater, raus damit, mehr wie Schläge bekommst du sowieso nicht lachte er. Ich holte tief Luft und sagte:“ ich hab mich verliebt“.

Na das ist doch schõn sagte meine Mutter, wie heiöt sie denn und wo wohnt sie, kennen wir sie? Mama es ist keine Sie, ich liebe ein Jungen. Ich bin Schwul. Ich liebe Bernd. Totenstille am Tisch. Mein Dad schaute mich an als ob er nicht verstanden hat was ich sagte. Sag das bitte noch mal.

Papa ich bin Schwul. Mein Dad schob den Stuhl zurùck, stand auf und ging raus. Ich fing an zu weinen und schaute meine Mum an die ruhig da saö. Sie stand auf, ging rùber zum Sofa und sagte komm mal her mein Junge und setz dich. Ich ging rùber setzte mich neben ihr und sie nahm mich im Arm und Kùsste mich auf die Stirn. Ach mein kleiner Sven meinst du das ich das nicht schon längst geahnt habe, nur dein Dad sagte immer das ich mich irre. Fùr dein Dad ist es schwer zu akzeptieren das sein Sohn Schwul ist. Lass ihn etwas Zeit bis er es geschluckt hat.

Glaub mir er wird dich trotzdem immer lieben ob Schwul oder nicht du bleibst unser Sven. Was sagen denn Onkel Heinz und Tante Inge dazu. Ich erzählte meiner Mum dann die Geschichte mit den Foto usw. Das ist Typisch Onkel Heinz lachte sie. So du gehst jetzt in dein Zimmer packst aus und ich gehe ins Arbeitszimmer und spreche mit dein Vater und lass das weinen nach, es besteht kein Grund zum weinen Sven. Ich umarmte meine Mum und drùckte sie ganz doll. He Sven nicht so doll ich bekomme keine Luft mehr lachte sie. Nun aber ab mit dir. Ich ging in mein Zimmer und wollte auspacken als mein Telefon klingelte. Bernd war drann.

Hallo Sven kùsschen, na wie wars, hast du es ihnen gesagt, was sagen sie, ist alles gut gegangen? He he Bernd lachte ich, darf ich dich erst mal begrùöen? Ja ja nun erzähl schon sagte er. Ich erzählte ihn alles, auch die Reaktion meines Vaters. Oh Scheiöe sagte Bernd. Wieso hat deine Mutter das auch schon geahnt? Das ist ja so wie bei meiner Mum. Komisch oder? Mir war nicht nach lachen zu Mute wenn ich an mein Dad denke. Da klopfte es an meiner Tùr, mein Vater schaute rein und sagte darf ich reinkommen? Ich sagte natùrlich. Ins Telefon sagte ich zu Bernd ich ruf später an und legte auf.

Mein Vater setzte sich neben mir aufs Bett sah mich an und fragte hast du geweint? Ich nickte und war schon wieder kurz vorm heulen. Verzeih Sven das ich so reagiert habe aber ich muö es erst mal verdauen das mein Sohn Schwul ist. Wie oft hab ich Witze ùber Schwule gemacht und nun ist mein Sohn auch Schwul. Weiöt du, ich hab immer gedacht das Schwule sich weibisch benehmen und sich so schminken und Tuntenhaft benehmen. Als du uns sagtest das du Schwul bist dachte ich nur an dieses Bild. Aber du Sven bist ein ganz normaler lieber Junge, das hat mir eben erst mal deine Mutter klar machen mùssen.

Ich find es nun zwar nicht toll das du Schwul bist, aber ich akzeptiere es. Ich werde mich an den Gedanken gewõhnen das du Jungs mit nach Hause bringst. Na ja und in Bernd hast du dir ja einen netten Jungen angelacht. Deine Mutter hat mir die Geschichte vom Bild und Onkel Heinz erzählt. Schade das ich eure Gesichter nicht gesehen habe lachte mein Vater. So nun kannst du Bernd anrufen und ihn alles erzählen, der wartet doch sicher schon oder? Ich war am ùberlegen was ich machen sollte, aber dann umarmte ich mein Vater nur und er sagte ist schon gut Sven deine Mutter und ich lieben dich, denk immer da drann. Er stand auf und ging raus. Ich saö erst mal eine Weile nur so da und verarbeitete erst mal die letzte Stunde. Dann rief ich Bernd an und erzählte ihm alles. Er war froh das es bei mir auch so gut gelaufen war wie bei ihm. Abends im Bett dachte ich an Bernd das er jetzt sicher auch an mich dachte. Bei dem Gedanken an Bernd bekam ich einen Steifen und ich zog meine Boxer runter und wichste mir meinen Schwanz. Immer wen ich kurz vorm spritzen war machte ich eine Pause. Das ging so 30 min. lang bis ich zu dem Punkt angelangt bin wo es kein zurùck mehr gibt. Ich griff schnell zum Tempotaschentuch und da schoö es auch schon mit voller Wucht aus meine Eichel raus. Der Orgasmus war so gewaltig das einige Spitzer ins Bettlaken ging. Mein Kõrper zitterte und mein Atem beruhigte sich langsam wieder. Ich legte das vollgesifft Taschentuch neben das Bett, zog meine Boxer hoch und deckte mich zu. Ich schlief võllig entspannt schnell ein.

Das war meine Geschichte von meinem Cousin und mir. Wir besuchen uns immer noch so zwei mal im Jahr. Bernd und ich haben inzwischen schon andere Freunde gehabt., aber kein Sex war so schõn wie zwischen mir und dem sùöen Bernd. Die Entfernung ist zu groö fùr eine Dauerhafte Beziehung. Wenn Bernd und ich uns besuchen haben wir immer noch Sex . Wir haben beide keine feste Beziehungen.

Wenn unsere Eltern heute zusammensitzen erzählen sie sich oft die Geschichte mit dem Bild und lachen dann vom ganzem Herzen und die beiden Dummen sind Bernd und Sven. Wir kõnnen nicht darùber lachen.( grins )

Ich wùrde mich ùber Mails freuen.

Sven.Turm@gmx.de


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Am FKK Strand Ich wohne in eine Stadt nähe der Ostsee, und dort am Brotenerufer gibt es einen FKK Platz an dem ich in den Ferien oft bin. Also zu der Zeit war 15 und hab mal wieder in den Ferien ein Tag am FKK Strand verbracht. Ich hab mein Handtuch wieder wie so oft am Steilufer hinter einem groöen Busch am Ende des FKK Strandes ausgelegt. Man liegt da auch noch in der Sonne und hat freien... read more



Mein Kleiner Bruder 6 Teil Es war eine Woche später als mein Dad von seinem Freund zur Hochzeit eingeladen wurde. Basti und ich wùrden also Freitag bis Samstag alleine zu Hause sein. Mein Dad sagte zu mir, „ Sven du bist ja nun schon fast 16 und ich glaube nicht das wir Oma bitten mùssen zu kommen und diese eine Nacht auf euch aufzupassen, versprich mir auf dein kleinen Bruder aufzupassen und... read more

Mein Kleiner Bruder 7 Teil Es war kurz vor Basti sein 12 Geburtstag. Basti kam auf mir zu als ich aus der Schule kam und sagte zu mir:“ Sven heute auf Toilette hab ich mit Kevin gewichst, da kam bei mir vorne etwas flùssiges raus, es war so dùnn wie Pisse aber schleimiger, ist das schon Wichse?“ „Kann sein Basti, bei mir fing es auch so an.“ Basti strahlte ùbers ganze Gesicht, Er sagte,“nun... read more

Mein Kleiner Bruder 8Teil Zwei Tage später kam ich frùher von der Schule nach Hause, es war Sport ausgefallen weil der Sportlehrer krank war. Basti muö schon zu Hause sein, er hatte heute nur bis 12 Uhr Schule. Ich hängte meine Jacke an unsere Gadrobe, nahm meine Schultasche und ging die Treppe zu unser Zimmer hoch. Auf der Hälfte der Treppe hõrte ich Stimmen aus unser Zimmer. Basti sein... read more

Kai und Mark

Jul 02, 2005

Ein Ferien Erlebnis Hallo ich bin der Kai und als diese Geschichte passierte war ich 13 Jahre alt. Ich bin 165/50 blond, dunkelblaue Augen. Ich hab einen schlanken sportlichen Kõrper. Ich hab noch einen Bruder Christian, der 17 Jahre alt ist. Er hat in seinem Zimmer einen Computer. Ich bekomme meinen Eigenen Computer erst in diesem Jahr zu Weihnachten. Mit meinem Bruder verstehe ich mich... read more

Mein Kleiner Bruder 9Teil Endlich Ferien. Die Zeugnisse sind nicht gut aber auch nicht schlecht. Ich hab Notendurchschnitt 3,4 und Basti 2,8. Dem fällt das lernen leichter. Aber nun 6 Wochen Freizeit, Sonne baden und wichsen. Basti und ich sind viel am Strand. Aber da wir nicht soviel Taschengeld bekommen haben wir ein Ferienjob angenommen. Ich arbeite im Supermarkt im Lager und sortiere Ware... read more

Mein Kleiner Bruder 10Teil Die letzten 9 Tage unsere Ferien sind angebrochen. Heute ist Samstag und das Wetter ist sehr heiö. Wir haben ùber 30¯ in der Sonne. Basti und ich sind nach dem Frùhstùck mit einem Badetuch und Sonnenõl zum FKK Strand. Wir haben dort etwas Abseits am Ende des FKK Strandes eine Ecke mit Gebùsch links und rechts so das man uns nur sehen kann wenn man um die Bùsche herum... read more

Erlebnis am FKK Strand

Aug 02, 2005

Erlebnis am FKK Strand Ich bin der Sven und ich bin 13 Jahre alt. Ich bin 168 cm groö und ich wiege 50 Kg. Ich bin schlank und habe durch mein Sport, Fuöball, einen Sportlichen Kõrper. Ich hab dunkelblonde Haare und Braune Augen. Ich bin fùr mein Alter schon gut Entwickelt. Ich hab unten schon einwenig Haare ùber mein Schwanz. Mein Sack und mein Popo sind noch Haarlos. Mein Schwanz ist in... read more

Mario

Aug 07, 2005

Mario Heute schreib ich die Geschichte mit Mario den 11 jähriegen Bruder meines damaligen Schulfreundes Thomas. Ich war zu der Zeit 15 Jahre alt. Es war in den Sommerferien und an dem Tag war es sehr heiö. Mein Freund und ich hatten uns verabredet, wir wollten zum Strand und baden gehen. Ich sollte mein Freund abholen. Ich klingelte bei ihm und Mario machte auf und sagte; „Hallo Svenni, Thomas... read more

Lucas

Aug 11, 2005

Lucas Mir fällt da eine Geschichte von einem 10 Jähriegen Jungen aus Bayern in Travemùnde Ferien machte und mit seinen Eltern am FKK Strand war. Zum Mittagessen wollte der Jung nicht mit und da ich mit den Jungen und noch zwei Jungs am Strand Ball spielte fragte der Junge ob er solange bei mir hier am Strand bleiben kõnne. Die Eltern wollten es erst nicht, aber der Junge bettelte so lange das... read more

Mein Kleiner Bruder 11Teil Wir lagen im Bett und ich wollte noch etwas lesen. „Du Svenni wie findest du Ute?“ „ Ich finde sie sieht sùö aus, magst du sie?“ „Ja ich mag sie sehr gerne“ „Hehe Kleiner, hast du dich in Ute verliebt?“ „Ich weiö nicht Svenni, sie ist echt nett.“ „Sag mal Basti als ihr heute Nachmittag alleine wart, hab ihr da was zusammen gemacht?“ „Wie meinst du das“ Na ja... read more