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Mein Kleiner Bruder Teil 5

By Sven.Turm

submitted June 5, 2005

Categories: In German

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Mein Kleiner Bruder 5 Teil

Wir kamen oben in unsere Zimmer an und Basti zog sich aus und ging zuerst duschen. Ich machte noch mal den Computer an und schaute ob ich E-Mails bekommen habe. Es waren 12 Mails da.8 Mails waren Reklame die ich sofort auf dem Rechner lõschte ohne auf zu machen. 3 Mails kamen von Chatfreunde aus dem ICQ. Von Markus war auch eine Mail. Er schrieb: „vielen Dank fùr den Geilen Abend“.Gute Nacht Svennilein“ Da kam Basti aus dem Bad und sagte „du kannst jetzt rein Sven.“ Ich zog mich aus und ging nackt an Basti vorbei ins Bad. Basti haute mir mit der flachen Hand auf mein Po und grinste frech.Mit seinen jetzt 11 Jahren hatte er keine Scheu mehr vor mir. Vor 2 Tagen hatten wir uns zuletzt abends im Bett ein abgewichst. Basti hat sich in den letzten 2 Jahren zu einen sehr hùbschen Jungen entwickelt. Sein Kõrper ist nicht mehr so Kindlich. Er ist nicht Dick aber auch nicht dùnn. Er ist 163 groö und wiegt 45 kg. Er treibt viel Sport in einem Fuöballverein ind der B Jugend. Sein Schwanz ist jetzt 10 cm. Lang und fast 3 cm dick, spritzen kann er noch nicht. Aber am geilsten ist sein Popo, rund wie ein Apfel und pralle Pobacken. Sie sind sehr fest und trotzdem weich und zart. In seinen Sclafanzug sieht er so geil aus weil seine Hose aus Frotte sehr eng anliegt und sein Schwanz und Eier sehr geil abzeichnet. „He he du frecher, man schlägt nicht ungestraft seinen groöen Bruder“, sagte ich zu ihm und versuchte ein bõses Gesicht zu machen. „ Na und, was willst du denn machen mit mir, auch das was du mit Markus gemacht“ grinste er ? „ Na warte wenn ich aus dem Bad wieder komme versohle ich dir dein Popo“ sagte ich „ Ha ha ha das wùöte ich aber“ schrie er mir hinterher. Ich duschte schnell und putzte meine Zähne und nach 15 Min. ging ich nur im Bademantel gehùllt in unser Zimmer zurùck. Basti saö am Computer und surfte im Internet rum. Ich schlich mich von hinten ran und packte ihn und drùckte ihn zu Boden. Ich setzte mich auf ihm und dann fing ich an ihn zu kitzeln. Basti war sehr kitzelig. Er schrie lachte und versuchte sich zu befreien. Im Kampf verlor ich mein Bademantel und saö nackt auf ihn und hielt ihn jetzt fest und kitzelte.ihn richtig durch. Er schrie immer Gnade ich ergebe mich. Mit einmal ging die Tùr auf und meine Mutter stand in der Tùr, Hände in den Hùften gestemmt und fragte was ist denn hier los. Durch Basti sein lautes lachen und kreischen haben wir sie nicht gehõrt als sie die Treppe hoch kam. „ Mutti hilf mir bitte“ schrie Basti. „So nn ist Schluö mit dem rumtoben,Sven las den kleinen los und dann ist Ruhe“. Sie grinste als ich aufstand. Da esrt bemerkte ich das ich ja nackt war. Mit rotem Kopf schnappte ich mir den am Boden liegenden Bademantel und zog ihn mir ùber. „So ich gehe jetzt runter und hier ist Ruhe, ich mõchte nicht noch mal hoch kommen“ sagte meine Mutter und schloö die Tùr. Basti lag noch immer am Boden und grinste mich an. Er griff mir vorne im Bademantel und sagte „ ja was haben wir denn hier“? Er umfasste mein Schwanz und schùttelte ihn hin und her und rief,“bimmel bammel, bimmel bammel, ich läute deine Glocken.“ „Na warte du Sau, dir werde ich helfen“ sagte ich. Ich packte mir ihm und legte mir ihn ùber meine Knie und zog sein Hõschen runter.Er wollte sich wehren aber ich war stärker. Nun lag sein sùöer Popo vor mir, rund und weich. Ich schlug mit der flachen Hand auf seine Pobacken. Nicht zu doll aber doch so das er es spùrte. Patsch, patsch machte es und seine Bäckchen wurde etwas rot. Er zappelte mit den Beinen aber er schrie nicht, er und ich wuöten das es dann Ärger mit unsere Mama geben wùrde. Ich hab ihn so 10 – 15 Schläge verpasst. Seine Pobacken waren ganz rot und strahlten eine wärme aus. Dann streichelte ich ihn und er hielt ganz still. Mein Schwnz ist ganz steif dabei geworden und seiner ist auch ganz steif wie ich fùhlen konnte als ich unter ihm fasste.Ich griff hinter mir, õffnete die Schublade meines Nachtisches und holte die Ölflasche von heute Nachmittag raus und rieb damit sein Popo ein. „Mmmm Sven das ist geil,“ sate Basti. „Komm zieh dich aus und leg dich ins Bett“ sagte ich zu Basti. Basti zog sich aus und legte sich ins Bett. Ichgoö etwas Öl auf seinen Rùcken und dann streichelte ich ihn von seinen Schultern bis zu seinen Fùöen. „Sven machst du das bitte auch bei mir mal was du bei Mark gemacht hast“ fragte mich Basti. „Basti das wird dir weh tun glaube ich, du bist noch zu klein“ sagte ich. „ He ich bin nicht klein, ich bin 11“ sagte er sehr empõrt. „Ruhe“ sagte ich und gab ihm einen Klaps auf sein po. Dann streichelte ich mit den Fingerspitzen durch seine Poritze von Sack bis zum Rùcken. Er stõhnte und bekam eine Gämsehaut. Auf seine Rosette lies ich immer wieder mein Zeigefinger Druck ausùben. „Mmmmmmm „ stõhnte Basti. Dann zog ich seine Pobacken auseinander und leckte seine Rosette und versuchte mit der Zunge einzudringen. Es klappte nicht. Ich leckte weiter und Bastian wurde voll geil. Ich griff unter ihm und griff nach seinen steifen Schwanz. Ich knetete ihn und leckte sein Loch. „Oh jaaaa mmmm ist das schõn.“ stõhnte Basti, seine Pobacken spannten und erschlafften wieder. Ich versuchte wieder einen Zeigefinger in sein Loch zu drùcken. Sein Schlieömuskel gab nach und mein Finger glitt bis zum ersten Glied rein.Basti hielt die Luft an und er kniff seine Pobacken zusammen. „Tut es weh“ fragte ich? „Nein mach weiter“ sagte er. Langsam drùckte ich den Finger immer tiefer in sein Po. Dann war der Finger ganz drinn. Eine groöe Wärme war zu spùren in sein Loch. Basti keuchte und stõhnte als ich den finger lansam raus zog bis zum ersten Glied. Langsam fing ich an, ihn mit den Finger zu ficken. Beim rausziehen stùlpte sich die Rosette immer raus und beim reinstecken wieder rein. Ich krùmmte mein Finger und massierte seine Prostata. „ Ohhh jaaaaaaa ohh ist das geil.“ Stõhnte Basti. „ Dreh dich um Basti“sagte ich. Den Finger lies ich aber drinn und er legte sich mit seinen Pobacken auf meine Hand. Sein Schwanz stand kerzengerade steif und er bewegte sich geil hin und her. „Als ich sein Schwanz berùhrte stõhnte er auf, bog sein Kõrper wie ein Flitzbogen durch und stõhnte, „Ich muö pinkeln Sven, vorsicht ich muö pinkeln.“ Da er noch nicht spritzen konnte wuöte ich das er kurz vor dem Orgasmus war. Dann mit einmal fing er tatsächlich an zu pissen. Man der macht das ganze Bett naö dachte ich und stùlpte schnell mein Mund ùber sein Schwanz und er pisste mir in mein Mund. Ich muöte schlucken weil er immer weiter pisste und am ganzen Kõrper zitterte. Mir rann warm seine Pisse die Kehle runter. Es schmeckte garnicht mal so eckelig, nur etwas salzig. Als er fertig gepisst hatte fiel er in sich zusammen, sein Schwanz wurde schlaff und ich zog den Finger aus sein Po. Er athmete ganz tief und langsam beruhigte er sich wieder. Dann õfnette er die Augen und lächelte mich an. „Sven so was hab ich noch nie gefùhlt, es war so schõn das es fast weh tat.Ich konnte mich nicht zurùckhalten und muöte lospissen, hast du meine Pisse geschluckt?“ „Ja was blieb mir anderes ùber, du hättest doch das ganze Bett naögemacht. Was hätte Mama gedacht du kleiner Pissboy“ grinste ich ihn an. „ Sven das Gefùhl war so schõn als dein Finger in mir drinn war, das mùöen wir unbedingt wiederholen.“ „ Basti wir mùöen vorsichtig sein das es keiner merkt. Wenn wir so was machen mùöen wir alleine sein, du warst ziemlich laut. Aber Mama und Dad schauen Fernsehen und haben nichts gehõrt.“ „Sven darf ich es auch mal bei dir machen?“ „Ja Basti aber nicht mehr heute Abend, ich werde mir nur noch schnell ein abwichsen und dann schlafen gehen.“ „ Komm das mach ich“ sagte Basti. Er griff nach mein steifen Schwanz dessen Eichel schon ganz naö vom Vorsaft war so geil hat mich das Spiel mit Basti gemacht. Er knetete sanft meine Eier und wichste mein Schwanz. Es dauerte keine zwei Minuten und ich saftete ab. Dann machten wir uns noch im Bad sauber, ich machte den Computer aus und wir gingen zu Bett. Basti lag kaum im Bett als er schon selig schlief.

Wenn euch die Geschichte gefallen hat werde ich evt. weiter schreiben. Bitte auch Kritik an mich. Sven.Turm@gmx.de


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