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Es war Halloween

By storywriter

submitted December 18, 2013

Categories: In German, Threesomes, Holiday Cheer

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. Ich war mit ein paar Eltern und meinem Sohn, der 14 Jahre alt ist, durch das Dorf geschlendert. Es war früher Abend. Es war kühl und nass. Mein Sohn und seine Freunde wollten Rummelpott laufen, das war bei uns mittlerweile zu Silvester genauso üblich, wie zu Halloween. Nach der Trennung von meiner Frau ein paar Jahre zuvor lebte ich alleine mit meinem Sohn. Wir kamen gut miteinander klar, doch bei den ganzen Eltern die an dem Abend mit waren fragte ich mich doch manchmal, ob eine neue Beziehung nicht das Richtige wäre. Wir waren natürlich alle mit einem Schnapsglas mit Band um den Hals ausgerüstet. Als ich merkte, wie die Frauen bei jeden Schnaps ganz schief ihre Männer ansahen, schob ich den Gedanken an eine neue Beziehung ganz schnell zur Seite.

Natürlich wollte ich nicht vom Regen in die Traufe kommen. Wir zogen von Haus zu Haus und so gab es neben Bier, Wein, Cognac unter anderem auch Bommerlunder, Jägermeister und viele Selbstgebrannte. Die Kinder, die ja in allen Altersgruppen vorhanden waren hatten ihre Tüten schon fast voll mit Süßigkeiten. Immer wieder zündeten wir Wunderkerzen an und die letzten Wunderkerzen gab ich samt Feuerzeug meinem Sohn mit. Der wollte sich mit ein paar gleichaltrigen Freunden absetzen. Das war mir ganz recht. Ich fragte meinen Sohn Lorenz noch nach dem Haustürschlüssel, um sicher zu gehen, dass wenigstens er sicher nach Hause kam. Mit den Worten „Mach keinen Scheiß und brauchst nicht zu warten!“ verabschiedete ich mich von ihm und zog weiter mit den anderen Eltern von Haus zu Haus. Dreiviertel der Straßen waren schon geschafft. Ein paar der Väter hatten schon mächtig einen sitzen. Eines war auf jeden Fall sicher, die würden aufgrund der Frauen wahrscheinlich mit viel Stress doch am Ende zu Hause ankommen.

Ich hatte noch nicht viel getrunken. Die acht Kurze und das Glas Wein waren schon fast wieder aus meinem Blut raus nach fast drei Stunden Geschlendere durch das Dorf. Das nächste Haus, die Kinder bauten sich vor der Tür auf und brüllten „Süßes oder Saures!“ Die hatten auch schon fast jeden Rummelpottspruch runter geleiert, sodass „Süßes oder Saures“ das einzige Vernünftige war, was die bringen konnten. Die Tür öffnete sich. Zwei Typen, einer mit einer Scream-Maske, der andere mit einer Freddy Krüger-Maske, öffneten die Tür. Sie verteilten großzügig ihre letzten Süßigkeiten und forderten dann die Gläser der Eltern. Ich stand ganz hinten in der Schlange. Es gab Drambouie und wahlweise süßen Feigling oder sauren Apfel. Ich schätzte die Typen so um die 25 Jahre, knapp zehn Jahre jünger als ich. Doch konnte ich ihre Gesichter nicht sehen. Den einen kannte ich wahrscheinlich aus dem Dorf. Der Andere kam mir nicht mal von der Stimme her bekannt vor, vielleicht ein Freund aus einem anderen Ort. „Was darf es dann sein?“, fragte mich der Typ mit der Scream-Maske und wollte gerade den Sauren in mein Glas schenken. Er hatte es sogar selbst von meiner Brust genommen und ich konnte gerade noch meine Finger darauf halten. Ein paar Tropfen platschten auf meine Finger. „Bitte keinen Sauren!“, sagte ich. Er nahm meine Hand küsste mit seinen Lippen den Sauren von meinen Fingern. Glücklicherweise hatte das keiner mit bekommen. „Was können wir dir dann anbieten?“, fragte er mit sympathischer Stimme.

Ich zeigte auf den Drambouie und der Scream-Mann namens Karim drehte sich zu seinem Kumpel Steffen. „Ah, der weiß, was schmeckt!“ Dann sagte ich noch: „Oder einfach ein Bier!“ Derweil prosteten alle und schütteten sich den Schnaps in den Hals. Dann schlenderten die Herrschaften wieder in Richtung Straße. Karim sagte: „Bleib doch einen Augenblick, dann bekommst du einen Drambouie. Du wolltest den doch nicht in einem Schnapsglas haben, oder?“ Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Das ist ja mal eine geile Verkleidung!“ Karim lachte und holte ein Glas aus dem Schrank im Wohnzimmer. Dann schenkte Steffen uns drei einen Drambouie ein.

Die Tür stand noch offen und meine Horde Eltern und Kinder war schon weiter gezogen zum nächsten Haus. Wir stießen an und tranken. Der Drambouie lief wie Öl meinen von Sauren und anderen Fiesitäten gemarterten Hals hinunter. „Andre!“, sagte ich mit leicht gereizter Stimme von den Rummelpottsprüchen. „Gern geschehen!“, sagte Steffen und zeigte auf seinen Kumpel mit der Scream-Maske. „Karim! Und ich bin Steffen, wir kennen uns vom sehen, oder?“ Ich nickte.

Da meine Leute schon weiter gezogen waren und ich immer noch bei Steffen und Karim im Flur stand, schloss Steffen die Tür und sagte: „Komm, Andre. Jetzt sind wir dran! Ich denke, wir genießen einfach den Drambouie und wenn du willst, stechen wir noch ein 5-Liter-Fass an und lassen Rummelpott, Rummelpott sein!“ Ich sah die beiden an und jetzt ließ auch Karim die Maske fallen. Ein gut gebauter junger Mann mit dunklen Haaren, hübschen Gesicht, vollen Lippen und einem verschmitzten Lächeln. „Na also, geht doch sagte er und ging vor, durch den Flur, eine Holztreppe hinunter. Steffen, der Blonde mit den stahlblauen Augen nahm meine Hand und ging mit mir hinterher, die Treppe hinunter. Der dunkle Kellerflur war gefliest. Wir gingen in einen Raum, der aussah, wie eine Kneipe, mit Holztresen, Hockern, einem Tisch mit Stühlen, Dartscheibe, Discokugel und Musikanlage. Steffen und ich standen Hand in Hand in der Tür, während Karim zum Tresen ging und Discokugel, Licht und Musik einschaltete. Es war so unwirklich, denn die letzte Kellerbar, die ich in der Form gesehen hatte, war die von einem Kumpel aus meinem Heimatort, wo wir mit der Clique oft feierten. Das war aber schon über zwanzig Jahre her. Allein die Eckbank mit dem Tisch und den Stühlen erinnerte ein bisschen an die 70er oder 80er Jahre.

„Darf ich vorstellen?“, sagte Steffen. „Unser Partyraum!“ Ich war mächtig beeindruckt, denn so einen Partyraum hatte ich wirklich selten gesehen. Steffen bot mir einen Platz am Tisch an und wandte sich dann dem 5-Liter-Fass Halloween-Bier zu, welches schon auf dem Tresen stand. Derweil schmiss Karim etwas Partymusik ein und gesellte sich kurzzeitig zu mir an den Tisch. Doch Steffen sagte: „Karim, wir haben das edle Gesöff vergessen!“ Darauf hin warf Karim mir einen lieben Blick zu und fragte: „Du bleibst doch noch, oder?“ Ich nickte und sah zu Steffen, der mittlerweile schon drei Gläser mit anfänglichem Schaum füllte. Karim hatte gerade den Raum verlassen, da kam Steffen mit zwei Bieren an den Tisch zurück und legte seine Hand auf meine Schulter, setzte sich und stieß mit mir an.

„Auf die Freundschaft und einen schönen Abend!“, sagte er und schob seinen Arm durch meinen, der gerade das Bier zum Mund führte. Er wollte also wirklich auf Freundschaft trinken, was ja bekanntlicher Weise mit einem Kuss endete. Wir tranken und plötzlich hatte ich Steffen seine Lippen auf meinen. In dem Moment kam Karim rein und lachte. „Ihr knutscht miteinander? Das ging aber schnell!“ Steffen sah mir in die Augen und sagte dann: „Neidisch? Dann musst du auch mit Andre auf Freundschaft trinken!“

Das ließ auch Karim sich nicht zwei Mal sagen. Er gesellte sich zu uns an den Tisch und setzte sich genau neben mich. Er hob das Glas und stieß gegen meines. Ich nahm das Glas und stieß noch ein mal an, mit anschließendem Kuss, bei dem Karims zarte Lippen deutlich lange über meine rutschten. Er ließ von mir ab und sah mich an. „Geiler Kuss!“, sagte er und füllte die mitgebrachten Gläser mit Drambouie. „Arsch!“, schimpfte Steffen. „Wir haben doch Eis!“ Daraufhin holte Karim Eis aus dem Kühlschrank am Tresen und löschte das helle Licht, so dass nur noch die bunten Strahler an waren und die Discokugel bunte Lichtflecken in den Raum warf. Und so begann das Trinken mit den beiden Jungs, die dem männlichen Geschlecht wohl nicht abgeneigt waren. Um es auf Deutsch zu sagen, sie waren total scharf.

Dieser Zustand verstärkte sich mit jedem Bier und jedem Glas Drambouie, das wir tranken. Ich war zwar nicht völlig betrunken, aber dafür ziemlich angeheitert. „Lass uns tanzen!“, forderte Steffen nach einer Weile seinen Kumpel Karim auf, der gerade mit den Fingern einen Eiswürfel in meinen frischen Drambouie so versenkte, dass seine Finger nass waren. Mit einem Lächeln legte er seine Finger auf meine Lippen und sagte: „Komm schon. Ist lecker, das Zeug!“ Ich wusste immer noch nicht was für ein Teufel mich an dem Abend geritten hatte, aber ich leckte tatsächlich seine Finger ab, woraufhin er mir noch einen Kuss auf meinen Mund drückte und meinte: „Warte hier, ich versorge nur mal schnell den Nervsack!“

Er gesellte sich zu Steffen, der sein Becken zur Musik kreisen ließ. Während die beiden doch ziemlich eng miteinander tanzten, servierten sie weiter fleißig das Bier zwischendurch. Mittlerweile war ich ganz schön angeheitert und sah, wie Karim und Steffen ihre aufgeheizten Körper aneinander zur Musik bewegten. An Steffens heller Stoffhose sah ich, dass er einen Steifen hatte. Und weil die beiden sich immer wieder drehten, sah ich dass auch Karim seine Jeans zu eng wurde. Eine dicke Beule zeichnete sich an seiner Jeans ab, mit der er immer wieder gegen Steffen stieß. Wo war ich da nur rein geraten?

Nachdem die beiden wieder am Tisch standen und mit mir anstießen, tranken und sich in die Arme nahmen, verstand ich, dass es nicht bei Drambouie und Bier bleiben sollte. Dann fingen die beiden an, sich zu knutschen und zu streicheln. Die T-Shirts flogen und ich konnte zwei junge Typen sehen, die ziemlich geile Oberkörper hatten. Sie gaben sich Zungenküsse und strichen sich gegenseitig über die dicken Beulen in den Hosen. Schnell hatte Karim Steffens Reißverschluss geöffnet und eine steife Latte streckte sich entgegen. „Was haben wir denn da?“, fragte Karim grinsend und umfasste den steifen Penis seines Freundes.

„Ich glaube, es wird Zeit!“, sagte ich und wollte gerade aufstehen. Da drehte sich Karim zu mir. „Du willst gehen, wo es gerade interessant wird? Bleib noch einen Augenblick, dann zeige ich dir, wie lieb ich u dir sein kann!“ Ich war sprachlos, denn in dem Augenblick kniete sich Karim vor Steffen und fing an, ihn einen zu blasen. Ganz zärtlich ließ er den langen Schwanz von Steffen in seinem Mund verschwinden. Das war wohl eine Einladung, oder wie sollte ich das verstehen? Nach dem Karim seinen Freund Steffen richtig steig geblasen hatte, stand er wieder auf und stellte sich hinter mir an die Eckbank. Er legte seine Hände auf meine Schultern und sagte: „Oder hast du keine Lust?“ Derweil entledigte sich Steffen seiner Hose und der Unterhose. Nur noch in Turnschuhen kniete sich Steffen vor meine Beine und Karim beugte sich von hinten über mich, um mich zu küssen. Eine wilde Knutscherei machte mich scharf. Dabei zog Karim mir mein Hemd aus und Steffen machte sich an meiner Hose zu schaffen. Die fordernde Zunge von Karim beschäftigte mich so, dass ich bereitwillig meine Jeans ausziehen ließ und Steffen sich an meinem besten Stück zu schaffen machte.

Ganz sanft schob er seine Lippen über meine Eichel und bescherte mir ein Wahnsinnsgefühl, bei dem sich meine Männlichkeit zur Maximalgröße aufbäumte. Dann fing Karim an, seine Hose auszuziehen und ich drehte meinen Kopf, bis ein richtig Steifer Lümmel meine Wange streichelte. Karim rieb seinen Dicken an meinen Lippen, während ich von Steffen verwöhnt wurde. Ein herrliches Gefühl. Es dauerte nicht lange, bis Karim seinen Schwanz zwischen meine Lippen schob und meine Mundhöhle mit seiner Männlichkeit ausfüllte. Es war schon ewig her, dass ich einen Schwanz im Mund hatte. Plötzlich kam Steffen hoch und sagte lachend: „Hey, lass das! Ich will auch!“ Er schob die Gläser zur Seite und setzte sich an die Tischkante. Karim zog seinen Dicken aus meinem Mund und sagte amüsiert: „Ja, ja! Schon gut! Du spritzt doch eh sofort ab!“ Da musste ich auch lachen. Die beiden waren so cool und ungeniert, das war herrlich! Ich stellte mich zwischen Steffen seine Beine an die Tischkante, dass sich unsere beiden Steifen berührten. Dann knutschte ich mit Steffen, der mir sofort seine warme Zunge in den Hals schob. Als sich meine Lippen von ihm lösten, zischte er: „Los, lutsch´ mich leer!“ Mit einem geilen Blick ging ich einen Schritt zurück und beugte mich nach vorne über seinen Schoss. Dann fing ich an seinen Steifen mit dem Mund zu bearbeiten, während Steffen immer weiter auf den Tisch krabbelte. Ich kam näher und letztendlich lag Steffen auf dem Tisch und ließ sich von mir einen blasen, was ihm wirklich gut gefiel. Ich machte es ganz langsam und leckte seinen Schaft, das Bändchen und die Eichel. Dann nahm ich ihn wieder in den Mund und so ließ ich ihn richtig lange zappeln. Derweil hatte sich Karim von hinten an mich heran geschlichen und fasste an meine Hüften.

Er rieb seinen Steifen an meinem Arsch und legte ihn zwischen meine Pobacken. Dann rieb er ihn in der Falte hin und her. „Du hast einen süßen Arsch!“, sagte er. Ich ließ Steffens Schwanz aus meinem Mund ploppen und sagte spaßig: „Tue ja nichts Verkehrtes!“ Da sagte Karim lachend: „Nein, ich mach nix verkehrt. Ich will doch erst mal sehen, wie du Steffen den Saft aus der Palme lutscht!“ Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen und nahm den pulsierenden Schwanz von Steffen wieder in den Mund. Der hatte derweil mit kräftigem Griff seinen Schaft massiert, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Plötzlich spürte ich, wie etwas Nasses in meine Pofalte lief. Karim ließ etwas Speichel auf meinen Arschtropfen. Dann verrieb er es mit seiner Eichel an meinem Hintereingang und sagte: „Und wenn du den Mund voll hast, zeige ich dir, wo der Frosch die Haare hat!“ Von Steffen spürte sich schon den Lusttropen auf der Zunge. Ich entließ ihn noch ein mal aus meinen Lippen und zog am Schaft nach unten, um es noch ein bisschen hinaus zu zögern. Doch es hatte keinen Sinn. Sein Schwanz pochte, wie verrückt und Steffen stöhnte vor sich hin. Ich umschloss eine Eichel mit den Lippen und blies weiter, ganz langsam und da spürte ich, wie sich Karims dicke Eichel in meinen Po bohrte.

Ganz langsam schob sich der harte Prügel von Karim Stück für Stück in meinen Arsch. Ein ungewohnt geiles Gefühl machte sich in mir breit. Ein Schwanz tief in mir drin und einen tief im Mund, so mochte ich das. Auch Steffen mochte das anscheinend und stöhnte auf. Sein Dicker tief in meinem Mund, so spritzte er mir tief in den Hals, während ich es schluckte und Karim anfing, mich zu bumsen. Erst war er ganz vorsichtig und stieß sanft zu, aber sein Schwanz glitt so gut in mir, dass er immer kräftiger zustieß.

Er fickte mich, während ich genüsslich die letzten Tropfen von Steffens erschlaffenden Penis leckte und selbst anfing, zu stöhnen. Steffen war bedient und streichelte meinen Nacken und den Rücken, nachdem er sich wieder aufsetzte. Ich legte meinen Kopf auf seine Oberschenkel und ließ mich streicheln, während Karim zustieß, wie ein wilder Stier. Nach ein paar Minuten hatte er mich so gereizt, dass ich kam und Karim meinen Schwanz anpackte, als er es merkte. Er wichste mir den Rest mit der Hand heraus. Es tropfte alles auf den Laminatboden.

Noch immer tobte Karim in mir und verringerte das Tempo. Es fühlte sich an, als würde sein Schwanz immer dicker werden. Karim keuchte und stöhnte. Dann zog er ihn ganz langsam aus mir und rieb ihn wieder zwischen meinen Pocken, während ich mich ganz langsam etwas aufrichtete, um Steffen zu küssen. Dann spritzte Karim seine Ficksahne in meine Pofalte. „Er ist verrückt!“, hauchte ich Steffen ins Ohr. Karim verrieb es mit seiner Eichel und als ich mich küssend zu Steffen wandte, drang er noch ein mal in mich ein und stieß noch ein paar Male zu, bis sein Schwanz erschlafft aus mir rutschte. Karim holte ein paar Handtücher und wir konnten uns säubern. Nackt, wie wir waren setzten wir uns wieder an den Tisch und tranken den restlichen Drambouie aus.

Karim ging mir noch einmal unter dem Tisch zwischen die Beine und sagte: „Schade, den hätte ich auch gerne noch mal gespürt!“ Ich wollte gerade sagen: „Wenn das Bier leer ist, können wir ja die zweite Runde einläuten, aber da hörten wir Schritte, die von der Treppe kommen mussten. In Windeseile schafften wir es gerade mal, die Unterhosen und Hosen wieder anzuziehen. Wir setzten uns mit freiem Oberkörper an den Tisch und nippten am Bier. Steffens Eltern waren noch einmal zurück gekommen und fragten: „Wollt ihr mit? Rummelpott laufen? Ein bisschen was trinken?“ Doch wir hatten unsere Rummelpott-Überraschung schon. Und mal ehrlich, wer weiß schon was für Typen da die Tür auf machen und was man nicht alles zu trinken angeboten bekommt.


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