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Nanitenharem II

By Zorasch

submitted May 17, 2016

Categories: Gay Erotic Stories, Hypnosis, Toys, In German

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Eine kleine Ergänzung zu meiner Geschichte Nanitenharem

Fernando Akt 6

Ich schob meine Hüfte langsam vor, drängte mich so weiter in Fernando herein der es mit nichts als einem erstickten Wimmern quittierte. Eigentlich hatte ich Fern gesehen, mich von einem Comedyabend im Dritten berieseln lassen, als mein höriger Sklave aber all seine Aufgaben erledigt hatte, war er zu mir gekommen und hatte sich wortlos mit dem Gesicht zu mir vor die Coach gekniet auf der ich seitlich lag. Es hatte nicht lange gedauert, bis ich sein schönes Gesicht in meinen Schritt zwang und seine weichen Lippen sich um meinen schnell hart geworden Schwanz geschlossen hatten. Zuerst wollte ich so weiter das Abendprogramm genießen, doch schnell wurde ich dafür dann zu geil.

Also packte ich den Meinen am Halsband und zog ihn zu mir auf das Sofa. Mit einem Ruck bewegte ich den stählernen Plug aus seinen Hintern, presste ihn gegen Fernandos Lippen und befahl ihm knapp den kleinen Phallus in seinem Maul zu behalten. So lag ich nun auf meiner linken Seite dort und fickte ihn mit gleichmäßigen, harten Stößen. Ich spürte deutlich seinen Ringmuskel, der sich eng um meinen Stamm legte und ich spürte sein weiches, warmes Innerstes das dahinter meine Eichel Liebkoste. Mein Sklave drehte dabei seinen Kopf in Richtung des Sofas, soweit es ging versuchte er mit seiner Nase, durch der er schnaufend ein und ausatmete, an meiner linken Achselhöhle zu sein.

Schließlich, als ich merkte wie die Lust in mir zu beben begann, packte ich mit meiner freien, rechten Hand Fernandos eingesperrten Schwanz und drückte unsere Körper so tief es ging aneinander. Mein eigenes, großes, hartes Glied in meinem Sklaven begann zu zucken als ich mehrere Schüsse meines warmen, zähen Spermas in ihn hinein pumpte. Wieder stöhnte Fernando erschöpft aber wohlig auf, schob seine gut trainierten, warmen Backen soweit es ging gegen mich. Mein Organ in ihm zuckte noch mehrmals, selbst als ich nichts mehr verschoss und eben als es endlich aufhörte vor Lust zu regen und langsam erschlaffte blieb ich in meinem Sklaven drin, sah dann einfach weiter fern als sei nichts gewesen.

Wieder schweifte ich mit den Gedanken ab, ich hatte heute eine Kaufzusage für mein neues Heim bekommen. Noch war zwar kein Vertrag unterschrieben aber alles sah ganz gut aus. Das alte, alleinstehende Bauernhaus war genau das, was ich gesucht hatte. Es war zwar stark renovierungsbedürftig aber dafür auch vergleichsweise billig, vor allem wenn man bedenkt das die Felder und der Wald die um den Hof lagen alle dazu gehörten. Vorausgesetzt es läuft alles glatt, könnte ich in vier Wochen bereits Eigentümer sein und nach den Renovierungen noch Ende des Sommers einziehen.

Das Haus würde genug Raum und vor allem auch genug Diskretion bieten meinen Traum von einem großen Harem williger Sklaven zu haben zu verwirklichen. Als zweites nach Fernando wollte ich mit meinen Jugendschwarm Steven zu Eigen machen, ich hatte bereits einen Ansatz gefunden der praktikabel sein könnte und mich zugleich zu tiefst erregte. Meine Idee war es, ihn unter dem Vorwand anzuschreiben, ein Klassentreffen zu sponsern zu wollen und ihn für die Organisation treffen zu wollen. Das Klassentreffen würde ich auch tatsächlich mit ihm planen wollen und ihm ganz nebenbei ein Angebot zu machen als Proband für ein paar harmlose medizinische Studien zur Verfügung zu stehen, ein Angebot viel zu lukrativ um es abzulehnen.

Im Rahmen der vermeintlichen Studie wollte ich ihn dann mit den Naniten langsam zu meinem willenlosen Sexspielzeug machen, der eigentliche Clou der mich mehr noch fast erregte als Steven selbst zu besitzen war der Gedanke, ihn dann bei dem Klassentreffen mehr oder minder unterschwellig all unseren ehemaligen Klassenkameraden als meine unterwürfige Schlampe zu präsentieren.

So erregend der Gedanke an den Plan auch war, im Moment war ich mehr als befriedigt. Fernando hatte sein Bestes gegeben und war von heute von beiden Seiten mit meinen Sperma gefüllt worden. Ich nahm ihn den Plug wieder aus dem Mund und steckte ihn gleich wieder in seinen Hintern nachdem ich mich aus ihm heraus zog. Kurz noch befahl ich ihm mein Schwanz sauber zu lecken dann gingen wir schlafen.

Am nächsten Tag, nachdem ich am Morgen wieder durch Fernandos weiche Lippen geweckt wurde, schrieb ich Steven an. Erklärte ihm recht kurz und knapp in einer E-Mail, dass ich neugierig wäre mal alle Klassenkameraden einmal wieder zu sehen und da er so guten Kontakt zu allen hatte, erbat ich seine Hilfe. Nur wenige Stunden später hatte ich seine Antwort, die zwar skeptisch aber grundsätzlich positiv schien. Ich gab an, nicht gerne per E-Mail zu kommunizieren und nach kurzem Hin und Her einigten wir uns auf ein Treffen am Wochenende. Die Fahrt herunter in die Schweiz war zwar etwas weit für ein simples Planungstreffen aber Steven wusste ja gar nicht wo ich nun Wohne und im Zweifelsfall würde ich schon noch mit irgend einem anderen Vorwand kommen.

Die Tage bis zum Wochenende verbrachte ich relativ unaufregend, ich beschäftigte mich mit Fragen rund um das neue Haus. Wie ich was renovieren wolle und was ich aus der Villa meines Onkels mitnehmen würde, wobei das überschaubar. Ich teilte den Einrichtungsgeschmack meines Onkels nur sehr bedingt. Den Rest und vor allem die Villa selber würde ich versuchen gewinnbringend zu veräußern. Am Freitag kam ein Makler vorbei um die Villa zu sehen und zu Fotografieren. Am Tag zuvor hatte ich Fernando wieder in Trance versetzt und ihm suggeriert, dass er, wann immer Fremde anwesend waren, nervös und unsicher wurde, so dass er stotterte und das Gefühl hatte ständig alles falsch zu machen. Dieser Zustand würde erst enden, wenn ich ihm sagte, dass er dem Fremden vertrauen kann.

Ich zwang Fernando während der Besichtigung einen schwarzen Anzug mit weißen Hemd und schwarzer Fliege zu tragen, darunter trug er natürlich statt Unterwäsche Harnes, Plug und Schelle. Er sah aus wie ein richtiger Butler und bediente so mich und den Makler. Dabei war er so nervös das er Den Kaffee halb verschüttete, die Kekse beim Öffnen in der halben Küche verteilte, mehr als einmal über seine eigenen Füße stolperte und ständig nur rumstammelte wenn er angesprochen wurde. Ich kommentierte gegenüber den Makler, wie schwer es sei gutes Personal zu bekommen und dass dieses Exemplar besonders einfältig war, was dieser mit falschem Mitleid kommentierte.

Nachdem der Makler wieder aus der Haustür heraus verschwunden war drehte ich mich mit diabolischem Grinsen zu Fernando: „Na, gefällt es dir mich zu blamieren?“. Mein Schönling stammelte mit gesenktem Blick eine Entschuldigung, doch ich hakte weiter nach warum er sich so angestellt hat. Natürlich konnte mein Sklave keine eindeutige Antwort geben und stammelte stattdessen nur unterwürfig vor sich hin, dass es ihm Leid täte und nicht wieder vorkäme.

Mit gespielter Resignation schnaufte ich und deutete dann auf den Boden vor mir. „Knie dich hin Sklave.“, und während Fernando meinem Befehl wortlos Folge leistete fuhr ich fort: „Du hast dich nicht benommen wie ein eleganter Butler sondern wie ein dreckiger, nutzloser Penner. Es gibt also kein Grund warum du nicht auch so aussehen solltest.“. Mit meinen Letzen Worten öffnete ich meine Hose und Holte meinen Schwanz heraus. Kaffee hatte bei mir schon immer eine Harntreibende Wirkung gehabt und so brauchte ich nicht lange bis laufen ließ, den warmen, hellgelben strahl über Fernando, sein Haar, sein schönes Gesicht und den feinen Anzug ergoss. Unweigerlich tropfte viel meiner Pisse auch zu Boden, mein Sklave aber senkte nur beschämt den Kopf, rührte sich ansonsten aber nicht und stimmte mir beschämt zu: „Ja Herr, verzeiht Herr.“

Ich Schüttelte die Letzten Tropfen ab ehe ich mein Schwanz wieder verstaute. „Um dich daran zu erinnern was du falsch gemacht hast wirst du den Anzug so wie er ist für den Rest des Tages tragen während du das Chaos das du angerichtet hast wieder aufräumst.“. Erneut stammelte Fernando eine halblaute Zustimmung und während ich fast achtlos an ihm vorbei ging setzt ich nach: „Beginn damit den Flur sauber zu lecken. Und heute Abend gibt es zehn Schläge um dich zu einem braven Sklaven zu erziehen.“.

Als ich nochmals über die Schulter linste sah ich Fernando wie er mitten im Flur kniete und bereits meine Pisse von den Dielen leckte. Er schien sich unbeobachtet zu wähnen und trotz – oder wegen – allem was war fummelte er sich mit einer Hand dabei sichtlich in den Schritt, sein eingesperrter Schwanz schien ihm gerade mächtig Probleme zu machen und als er merkte, dass das allein nichts half fuhr er mit der anderen Hand an seinen Hintern, um wohl seinen Plug tiefer rein zu schieben. Einen kurzen Moment lies ich ihn spielen, dann herrschte ich ihn an: „Hände hinter den Kopf, das gibt fünf Schläge mehr“. Seine erneute Entschuldigung bekam ich schon kaum noch mit, war ich doch bereits wieder im nächsten Raum.

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