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Der Nachbar

By happy_sb

submitted April 18, 2017

Categories: In German

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Es war wieder einer dieser Langweiligen Tage. Draußen regnete es in Strömen und Marco langweilte sich zu tode. Auch im Internet war nichts Spannendes zu finden was ihm die Zeit vertreiben würde. Er könnte zwar in eine Sauna fahren und es sich da gut gehen lassen aber warum wegfahren wenn das gute so nahe liegt? In dem Mehrfamilienhaus in dem er wohnte lebte direkt in der Wohnung gegenüber ein alleinerziehender Vater mit seinem Sohn. Der kleine war gerade erst 18 geworden und sah ziemlich geil aus. Er trieb viel Sport und Marco reizte es schon lange den kleinen Apfelarsch zu knacken und zu besamen. Doch wie an den kleinen rankommen? Marco zündete sich eine Zigarette an. Er könnte sich ja selbst auf einen Kaffee bei seinem Nachbarn einladen und die Lage abchecken. Zumindest könnte er so seine zukünftige Beute begutachten. Er selbst war zwar keine 18 mehr aber mit 26 gehörte er noch nicht zum alten Eisen und mit seiner 23 cm Latte hatte er bisher noch jeden Kerl rumgekriegt. Wenn er den kleinen in seine Wohnung locken könnte oder in seinen Abstellraum im Keller dann würde es problemlos klappen. Entweder klappte es oder nicht. Er verließ seine Wohnung und klingelte. Nach einigen Sekunden öffnete der Kleine die Tür. „Hey ist dein Vater da? Ich wollte auf einen Kaffee vorbeikommen“. Der kleine antwortete zögerlich und schüchtern: „Nein er ist weg und wird erst heut Abend wiederkommen.“ Marco ergriff die Chance die sich ihm bot griff sich den kleinen zwang ihn auf den Boden und drehte ihn auf die Bauch. Mit dem Kabelbinder den er Glücklicherweise dabei hatte fesselte er die Hände seines Opfers auf den Rücken. Er hielt ihm den Mund zu und trat die Tür mit seinen Füßen zu damit sie niemand stören konnte. Er ging ganz nah an den kleinen ran und flüsterte ihm ins Ohr: „ Jetzt pass mal auf deine kleine fotze wird gefickt ob du willst oder nicht. Du kannst es also genießen oder dich wehren. Dann werde ich dich aber bestrafen müssen. Ich werde meinen Spaß so oder so haben also überleg es dir ganz genau.“

Er nahm die Hand vom Mund seines Opfers und tatsächlich hörte er ein Wort und keinen Mucks von ihm. Mit einem Ruck zog er die Jogginghose runter. Der kleine geile Apfelarsch lag ungeschützt vor ihm und sofort holte Marco seinen fetten Schwanz aus der Hose. Er rotzte einmal auf seinen Schwanz und setzte zum Anstich an. „Bitte nicht. Nicht ohne Gummi. Tu es nicht.“ Jammerte der kleine und ein paar Tränen kullerten auf seinen Wangen herab. Doch Marco war es egal er setzte an und mit einem kräftigen Ruck war er drin in der Knabenfotze. Sein Opfer stöhnte auf vor Schmerzen und er heulte Leise. Doch das machte seinen Peiniger nur noch Geiler. „Jungfotzen wie dich fick ich immer Bare. Ich werde dich jetzt einreiten und Besamen. Ich Markiere deinen Arsch als mein Revier.“ Er genoss die enge fotze in der er steckte. Langsam bewegte er sich vor und zurück. Er steigerte langsam das ficktempo. Er wollte diesen Fick genießen. Er schlug mit seinen Händen abwechselnd auf den Knackarsch seines Opfers. Er konnte sich kaum noch beherrschen und stieß immer fester und härter zu. Er riss den apfelarsch brutal auf. Das heulen und bitten um Gnade ignorierend fickte er immer schneller und allmählich spürte er langsam ein ziehen. Er stieß mit aller Macht zu und spritzte seine Ladung in die Jungfotze. Er genoss noch ein wenig die enge und stieß einige mal zu. Dann zog er seinen erschlaffenden Schwanz raus und verstaute ihn in seiner Hose. Er befreite sein Opfer von dem Kabelbinder. Der Kleine lag heulend auf dem Boden und Marco sah wie seine Sahne aus dessen Fotze lief.

„So kleiner ich bin dann mal weg. An deiner stelle würde ich mal Duschen gehen bevor noch dein Alter reinkommt. Ach und wenn du auch nur darüber nachdenkst jemandem von dem hier zu erzählen kannst du dir ja denken was mit dir passieren wird.“ Marco verließ lachend die Wohnung und ging daheim selbst erst mal duschen. Es würde bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein das er den kleinen besamt hatte.

Der Nachbahrsohn lag noch eine ganze Zeitlang Heulend mit heruntergelassener Hose und tropfender Fotze auf dem Boden. Irgendwann Humpelte er mit schmerzendem Arsch Richtung Bad und duschte sich. Er blieb den Rest des Tages in seinem Zimmer und ging früh schlafen. Er hatte Angst etwas seinem Vater zu sagen. Aber er hatte noch mehr Angst vor dem was der Perverse Nachbar noch mit ihm vorhaben könnte.


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