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Nacktputzdates 5

By vorfuehrbar

submitted March 26, 2018

Categories: Fetish, In German, Role Playing

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Die Geschichte ist nicht für Leser unter 18 Jahren geeignet. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden, in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. *** Mein Gastgeber aus dem Afrikanischen Viertel (Story 1) meldete sich nach einem halben Jahr an einem Freitag nachmittag über email. Er hat mal wieder sturmfreie Bude, aber nur am Sonntag nachmittag, und da will er mal fragen, ob ich nicht kommen könnte, ich müsse aber sogleich zusagen. Neugierig wie ich bin, sagte ich spontan zu, er hatte meine Putzerei gut vorbereitet und mich fair benutzt. Am Tage sieht man mich auch viel besser, meinte ich scherzhaft. Ja und ob, das ist gar nicht verkehrt, aber er wäre dann auch nicht allein, ein Freund kommt mit hinzu, wir könnten dann auch über meinen letzten Einsatz reden. Das wäre auch kein Treffen, was sich von vornherein Sexdate nennen kann, sein Freund ist nicht schwul oder so, aber er hätte da schon eine gute Idee. Selbstverständlich sagte ich zu. Wie gewünscht bog ich dann Viertel vor drei um die Ecke vor dem Haus und schickte mit dem Handy eine sms ab. Nach drei Minuten sendete er „komm herein sag schön guten Tag“ und so schritt ich auf die Haustür zu. Im großen Flur traf ich auf zwei Typen, Karsten, das ist der Marcus, stellte er mich vor, und ich gab beiden die Hand und lächelte, denn sein Freund war dunkelhaarig und drahtig wie ich, vielleicht 1.85m und etwa so alt ca. 30. Der schaute an mir herunter. Wir sitzen heute am Esstisch, verkündete der Einlader, und tatsächlich nahm ich nun den beim letzten mal den durch einen Vorhang getrennten Tisch wahr, der im winkligen Ende des Flurs vor einem Fenster stand. Bisher kannte ich nur Küche und Bad gerade lang am Flur und rechts hinten das Wohnzimmer. Nun wurde es geräumig mit zwei Stühlen vor einem grell leuchtenden Fenster - wie gemacht für ein Paar vis a vis in Buchenholzoptik. Du legst zuerst deine Sachen ab zeigte er in den Raum, während beide Platz nahmen und zusahen, keiner sagte einen Ton, aber bei den Socken sagte er reicht so, bleib stehen. Er schaffte die Klamotten zur Garderobe, schritt um mich herum und bestrich mit flachen Händen meinen Body allseits. Sogleich stellte sich mein Schwanz auf und er meinte, das sind ja gute Voraussetzungen. Auch Karsten verfolgte jede seiner Behandlung aufmerksam und ließ kein Auge von mir. Nun zog mein Gastgeber mit den Worten das ist meine Überraschung ein kleines schwarzes Tuch aus der Hosentasche und legte es mir als Augenbinde an. Die bleibt dran, bis Du gehst, das wird lustig. Der Sinn des Tages war, mich ungesehen zu foppen und anzumachen. Komm an den Tisch, so tapste ich mich voran, stolperte an einem Hocker, der da plötzlich stand, sie lachten, aber nun wurde Wein eingeschenkt in die Holzbecher auf dem Tisch. Sie stießen einander an und ich durfte ohne Hände zu benutzen auf Knien nur mit Mund den Becher heben, er war nur halb voll, und sie schoben ihn vor mir hin- und her, aber es ging. Dann mußte ich prinzipiell die ganze Zeit stehen. Die beiden kannten sich von früher, tauschten sich zu Sexkinos aus, aber mein Chefchen fragte mich vor allem aus, da ich doch so eine Art Sklave sei, was ich bei ihm das letzte mal alles gemacht habe, und was ich inzwischen erlebte. Unterdessen tuschelten sich die beiden ständig ins Ohr, ich wurde während des Talks, bei dem ich nur Zuhörer war, stehend mehrmals befummelt, der Schwanz immer wieder mal hochgewixxt. Eine Aufgabe. Ich beuge mich quer über den Tisch, auf den Armen abstützen, Beine an die Kante, und nun wurde mir ein Gemächt zum lecken angeboten, schön lecken, die Sonne scheint. Das tat ich auch, während der andere mir hinten die Beine hochfuhr, und kommentierend an Arsch, Schwanz und an den Beinen fummelte. Nach einer Weile hatte ich die ganze Seite zu wechseln und das Spiel ging von vorn los. Jetzt wurde ich auch im Arsch gefingert. Dazu schob sich ganz langsam ein mittelanges aber sehr gerades Teil immer wieder bis in den Rachen, während man mich an den Ohren hin- und her zog, umrahmt von lachenden und kichernden Sprüchen der beiden, mir bekommt der Sonnenschein sehr gut und sowas. Dann wurde wieder ein wenig gebechert, wo beim Einschenken gekaspert wurde. Und jetzt schön alles austrinken. Bähh das war Urin, ich hatte es nicht gemerkt. Nach einer guten Stunde war die Blase dran. Ich durfte zum Amusement ohne Augensicht auf allen Vieren vorneweg ins Bad krabbeln und in die Badewanne setzen. Beide standen dann längs daneben und gaben mir Instruktion, mich jetzt selber so anzupissen, daß es ins Gesicht geht. Da wurde ich schon wieder hart und tat es, während die Binde noch dran war. Ohne weitere Worte machten es die beiden kurz danach bei mir auch, gaben mir ins Gesicht ein paar Ohrfeigen und forderten, dass ich sage, wie sehr mir es gefällt, so heruntergemacht zu werden. Oh ja, das bestätigte ich. Sie wixxten dabei auf mir ab, mein Gastgeber riss mir dazu kurz vorm kommen die Binde herunter, schau her hier, jetzt kommt Nachtisch. Sein Kumpel schob sich danach heran und zog wortlos aber keuchend meinen Kopf vor seine Nille, bis es spritzte. Danach waren sie sehr faul, die Jungs, denn ich durfte die Augenbinde waschen und Bad sowie Wanne nackig reinigen. Erst dann sah ich beide wieder, inzwischen wieder komplett bekleidet, sie saßen am Tisch und warteten, daß ich mich vor ihnen wieder anziehe :-)

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