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Chris und Ben

By Lushplanet

submitted April 8, 2018

Categories: Arm Pits, In German

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„Jungs, könnt ihr mir einen Gefallen tun?“, fragt der Sportlehrer , nachdem sie gerade das Sportgebäude verlassen haben.

„Was denn?“, erkundigt sich Ben.

„Gestern war Elternabend und der Saal muss aufgeräumt werden. Könnt ihr das übernehmen? Ihr dürft dafür das nächste Mal beim Sport entscheiden, was gespielt wird.“

schauen sich kurz an, nicken und Christ sagt zu: „Klar, was genau müssen wir machen?“

„Alle Tische und Stühle im Abstellraum versorgen. Das ist alles.“, erklärt der Sportlehrer.

„OK“, sagt Ben und schon sind die beiden unterwegs zum Konferenzsaal, der sich im Erdgeschoss des Schulhauses befindet. Die beiden Jungs sind beide 19 Jahre alt und seit drei Jahren in der gleichen Klasse an einer Elite-Hochschule. Chris ist grösser als Ben, etwa 1.85cm und hat kurze, blonde Haare. Er ist mit seinen 19 Jahren bereits breit gebaut und hat sich schon einige Muskeln antrainiert. Ben ist etwas kleiner und nicht so trainiert, aber doch schlank und athletisch dank dem vielen Sport, den sie meistens zusammen betreiben. Er hat kurze, dunkelbraune Haare. Beide sehen gut aus und man würde sie älter schätzen als was sie sind.

Angekommen im Konferenzsaal sind die beiden erst einmal überrascht. Der grosse Saal ist voll mit Tischen und Stühlen. „Das habe ich mir aber anders vorgestellt“, sagt Ben. „Ja, ich auch“, sagt Christ mit einem Seufzen. Da würden sie nun eine Weile beschäftigt sein. Dennoch machen sie sich daran, Stück für Stück die Tische und Stühle zuzuklappen und im angrenzenden Abstellraum zu versorgen.

„Was spielen wir denn nächstes Mal? Wir können ja bestimmen...“, murmelt Ben, als sie gerade beider wieder aus dem Abstellraum herauskommen. „Weiss nicht... komm es soll einfach jeder machen was er möchte – voll die Freiheit, Alter. Ich werd’ ins Fitness-Studio geh’n“ meint Chris. Er war schon immer der Mutigere, Frechere von den beiden.

Es ist ein heisser Sommertag und der Saal, in dem sie arbeiteten, ist gerade nicht klimatisiert. Deswegen fangen beide Jungs an, zu schwitzen. Da sie gerade vom Schwimmuntericht kamen und ohnehin vorhatten, nach Hause zu gehen, haben sie auch kein Deo angewendet. Als Chris einen zugeklappten Tisch mit beiden Händen hochhebt und an Ben vorbeiläuft, steigt Ben ein leichter Schweissgeruch in die Nase. Das war nichts Neues für Ben, den Geruch kennt er vom Sportunterricht, den er ja oft mit Chris verbringt. Er findet es zwar einwenig unangenehm, stört ihn aber nicht weiter. Chris kommt aus dem Abstellraum heraus und litzt sich die Ärmel seines T- Shirts hoch, so dass man seine Arme voll sehen kann. Ben ist heimlich neidisch auf die stark trainierten Oberarme von Chris, an denen man deutlich eine Sehne sehen kann.

Nach einer ganzen Weile sind die beiden fast fertig. Schweisstropfen glänzen auf ihrer Stirn. Als sie eine der letzten Stühle wegtransportieren, sagt Chris auf einmal: „Mann jetzt ich brauch ich ne Pussy.“ Ben grinst und sagt: „Ja, wär nicht schlecht jetzt. Ein Loch zum Ficken.“ Chris lächelt und meint: „Ja, ist gerade eins in der Nähe?“. Danach findet ein Moment statt, an dem sich kurz aber intensiv in die Augen schauen. Beide wissen, was der andere denkt. Dazu muss gesagt sein, dass die beiden schon einmal ein schwules Erlebnis miteinander hatten. Vor einigen Wochen hatten sie sich in der Dusche gegenseitig an den Schwanz gefasst, so als eine Art Mutprobe. Weitergegangen ist es allerdings nicht. Im Abstellraum – nun aufgefüllt mit allen Stühlen und Tischen – fragt Chris: „Wurdest Du mal gefickt?“ Ben, mit konsterniertem Blick, stottert: „Was? Nein! Spinnst Du?“. „Warum?“, sagt Chris, „ist doch nichts dabei!“. „Ne brauch’ ich nicht.“, sagt Ben. Ihm ist das Ganze unangehem. Obwohl er irgendwie beim Anblick von Chris ein Kribbeln verspürt. „Willst Du’s mal versuchen?“, drängt Chris. „Was? Etwa mit Dir?“ „Ja, klar“, entgegnet Chris. „Hast Du das etwa schomal gemacht? Ich meine, mit nem Mann?“ „Ja, einmal“ gibt Chris zu. „Mann ich bin keine Schwuchtel“, sagt Ben. „Ich auch nicht, jetzt beruhig Dich mal“, sagt Chris leise, mit einem schelmischen Lächeln auf dem Gesicht.

Dann zieht Chris einfach so seine Hose und seine Shorts raus. Ben sieht Chris’ voll erregten Schwanz. Im erregten Zustand hat er ihn noch nie gesehen. Recht eindrücklich ist er, ca. 16 cm lang, ordentlich dick, mit einem Urwald aus blonden Schamhaaren drum herum und einem grossen, ebenfalls behaarten Sack.

Ben spürt wie sein Schwanz sofort auch hart wird und kann sich das nicht erklären. „Es tut vielleicht etwas weh am Anfang“, sagt Chris. „Alter willst Du mich jetzt echt ficken? Hier??“, flüstert Ben. „Ja, jetzt zieh Dich aus“, befiehlt Chris. Er hat es wohl wirklich dringend nötig. Ab diesem Zeitpunkt verschwimmt die Realität für Ben und er fühlt sich wie in einem Traum. Er zieht sich tatsächlich aus und legt sich auf einem der abgestellten Tische auf den Rücken, den Chris gerade aufgeklappt hat. Chris macht hinter ihnen die Türe ganz zu. Es sei wohl nicht damit zu rechnen, dass heute noch jemand reinschaut, meint er.

„Zieh’ Deine Beine nach oben“, ordnet Chris an. Ben tut es und es kommt sein Arschloch zum Vorschein, welches umgeben ist von schwarzen Arschhaaren. Chris spuckt sich auf zwei Finger und fängt damit an, Ben’s Loch zu massieren. Ben stöhnt leise – er kann gar nicht glauben, dass dies tatsächlich passiert. Im Grunde möchte er eigentlich sofort aufstehen und gehen, aber irgendwas hält ihn hier. Wohl auch die Tatsache, dass er selber spitz und neugierig war.

„Los, dehn Dich noch etwas selbst. Nimm Deine Spucke. Sag mir wenn Du soweit bist“, sagt Chris. Ben tut es. Nach einer kurzen Zeit schaut er Chris an und nickt leicht.

Chris benetzt seinen harten, unbeschnittenen Schwanz ordentlich mit seiner eigenen Spucke, zieht die Vorhaut zurück und setzt an Ben’s Loch an. Dann dringt er mit der Eichel hinein. In diesem Moment atmet Ben tief ein und hält den Atem an. Chris dringt weiter ein. Ben stöhnt: „Ahhh... langsam!“. Chris hält an. Nach einer Weile stösst er wieder zu. Es dauert, bis Ben’s Loch gelockert war, aber schliesslich kann Chris bequem rein und rausficken. Bei jedem Stoss von Chris stöhnt Ben leise. Er sieht sich Chris an. Diese trainierte Brust. Diese starken Arme. Dieser ernste, aber auch von Lust erfüllte Ausdruck in Chris’ Gesicht. Hinzu kommt, dass Chris inzwischen richtig verschwitzt ist. In dem kleinen Abstellraum hat sich eine ordentliche Hitze angesammelt. Chris’ Schweissgeruch hat sich nun deutlich intensiviert, so dass Ben in seiner Position keine andere Wahl hat, als den Geruch andauernd einzuatmen. Während Chris fickt, hält er sich mit den Händen an Ben’s Unterbeinen fest. Ben sieht wie jeweils ein Büschel blonder Haare aus Chris’ Achselhöhlen herausschaut. Ben weiss dass Chris stark behaarte Achseln hat und sich nicht wirklich für eine entsprechende Rasur interessiert. Vielleicht etwas Trimmen, aber das ist anscheinend auch eine Weile her. Die Achselhaare, die hervorschauen, sind feucht und kleben aneinander. Ohne Zweifel sind es Chris’ Achselhöhlen, die einen solchen Schweissgeruch verströmen. Einerseits findet Ben dies widerlich aber andererseits, sehr zu seinem Erstaunen, erregt es ihn auch. Er kann nicht mehr aufhören, daran zu denken – obowhl er immer wieder durch die regelmässigen, fortlaufend härter werdenen Stösse von Chris durchgeschüttelt wird.

„Mann, Chris, ich riech’ Deine Achseln!“ stöhnt Ben in einem unkontrollierten Moment. Chris hebt seinen rechten Arm hoch und riecht an seiner freigelegten Achselhöhle. Er macht kurz eine Grimasse, dreht dann aber seinen Kopf nicht weg sondern riecht weiter an sich selbst. Dabei stöhnt und wimmert er wie ein kleiner Hund. Ganz offensichtlich erregt ihn sein eigener Duft. Dann streckt er sogar seine Zunge weit heraus und beginnt, damit an den eigenen Achselhaaren zu lecken – zumindest an denen, die er mit der Zunge erreichen kann. Den Anblick wird Ben wohl nicht mehr so schnell vergessen. Doch schon gar nicht vergessen wird er, was nun passiert. Völlig ohne Voranmeldung beugt sich Chris über ihn herüber, noch immer mit seinem Schwanz in Ben’s Arsch, und stülpt seine rechte Achselhöhle über Ben’s Gesicht. Sofort atmet Ben heftigen Achselschweissgeruch ein. Nicht nur das. Er spürt auch Chris’ nasse Achselhaare auf seinem Gesicht, seinen Lippen. Kurz wird es ihm übel, aber dann überwiegt wieder die Geilheit.

„Mann, ich riech Deinen Achselschweiss!“, stöhnt Ben in einem nun doch relativ lauten Ton. Er hat keine andere Wahl, als Chris’ frischen aber deftigen Schweissgeruch einzuatmen. Es riecht männlich, animalisch, wild. Dann zieht sich Chris zurück und konzentriert sich wieder darauf, Ben ordentlich zu ficken. Chris’ Nacken und Rücken sind schweissnass. Seine Muskeln und Sehnen sind angespannt. Dass Chris kein Deo verwendet hatte wird nun völlig klar, denn er riecht jetzt richtig stark nach Schweiss. Ben ist wie hypnotisiert. Er braucht mehr von Chris. Er kämpft mit sich, es zurückzuhalten, aber schlussendlich sagt er: „Mann, Alter, gib mir Deine Achselhaare!“.

Chris lächelt und beugt sich wieder vor, diesmal hält er seine andere Achselhöhe über Ben’s Gesicht. Und dieser geht ab wie eine Rakete. Der Achselschweissgeruch seines 19-jährigen Freundes ist überwältigend: Streng, stark, scharf. Ben streckt seine Zunge raus und wühlt damit in Chris' völlig verschwitzter Achselhöhle herum. Es ist für Ben das erste Mal, dass er Achselschweiss eines anderen Mannes leckt. Dazu wichst er ordentlich. Ben verliert jegliche Hemmungen und stöhnt laut: „Ja, schwitz mich voll. Stink mich voll!!“. Darauf drückt Chris seine Achselhöhle noch dichter an Ben heran. Ben atmet tief ein und riecht jetzt mehr als nur Achselschweiss – er riecht Chris’ Gestank. Chris’ puren, derben Männergestank. „Woah, Alter, Du stinkst!!“, stöhnt Ben und dann – der Geruch und die Stösse in seinen Arsch sind einfach zu viel – hat Ben einen Orgasmus, begleitet von einem kurzen aber lauten Schrei, und spritzt seine ganze Brust voll.

Chris zieht sich wieder zurück, fickt eine Weile weiter, doch dann beugt er sich wieder vor und legt den linken Arm von Ben nach oben. Ben’s ebenfalls behaarte, verschwitzte Achselhöhle wird freigelegt. Und schon fühlt Ben Chris’ wilde Zunge in seiner Achselhöhle. Doch sofort zieht sich Chris zurück, verzieht das Gesicht, rümpft die Nase und ruft aus: „Scheisse, Alter!“. Aber dann beugt er sich abermals vor und leckt Ben den Achselschweiss weg wie ein wildes Tier. Ben riecht kurz an seiner anderen Achsel und merkt dass er selber derbe nach Kerlschweiss stinkt, was ihm jetzt irgendwie sogar etwas peinlich ist.

Während Chris an Ben’s dunkelbraunen Achselhaaren leckt und immer wieder tief einatmet, stöhnt und murmelt Chris irgendwas Zusammenhangloses. Ben hört ihn nicht genau weil der Tisch vom harten Ficken so einen Lärm macht. Ben versteht nur etwas von „Geil“, „Gib’s mir“, „Stinkt“, „Woah“, „Widerlich“, „Fuck“, „Drecksau“, „geiler Schweiss“, „Mann“, „Stinkt so sehr“, „Achselschweiss“, "Ahhh", "müffelnde Achselhaare".

Chris’s Stösse werden heftiger und heftiger und auf einmal stöhnt er laut auf. So laut, dass Ben befürchtet, jemand könnte sie hören: „Woaaaaa geil, Kerlschweiss, jaaaaa!!!!“. Ben spürt etwas Warmes in seinem Innern und weiss, dass es Chris’s Sperma ist. Nun, da er gekommen ist, fühlt er sich nicht mehr wohl bei dem Gedanken. Überhaupt kommt ihm nun alles recht eklig vor.

Chris zieht seinen Schwanz heruas und sofort läuft Sperma aus Ben’s Arsch. Chris wischt sich mit einem Handgelenk den Schweiss von der Stirn und zieht sich an. Einfach so. Als wäre nichts gewesen. Ben liegt noch immer da und ist erschöpft. Er riecht Chris’ Schweiss auf seinem Gesicht. Er spürt das Sperma dieses anderen Kerls an seinem Arsch. Und er weiss nicht, was er jetzt denken soll. Die beiden Jungs haben’s geschafft, dass er in dem kleinen Abstellraum nun intensiv nach Schweiss, Sperma und Männersex riecht. Nachdem sie sich beide wieder angezogen haben, verlassen sie das Gebäude und reden nicht, was gerade passiert ist. Noch nicht.