PROLOG
Joey wusste insgeheim, dass er eines Tages so enden würde. Vielleicht hatte er es sogar gehofft. Immerhin war er schwul und devot. Daher war es kein Wunder, dass er nackt, benutzt und total spermaverschmiert in einer kleinen Zelle auf kaltem Betonboden lag. Welcher Tag war oder welche Uhrzeit wusste er nicht. Das war ihm auch egal. Bald würden sie wieder kommen, ihm vielleicht etwas zu essen und zu trinken bringen, ihn aber dann sicherlich wieder benutzen und mit Sperma voll pumpen. Ja er mochte es, auch wenn sie grob waren, ihn schlugen, kein Interesse daran hatten ob er Lust oder Schmerz dabei empfand.
Ihn, der alles tat, seinen jeweiligen Ficker bestmöglich zu befriedigen. Seine rechte Hand tastet über seinen geschundenen Körper. Die weiche Haut, manchmal schmierige, manchmal verkrustet vom eintrockneten Sperma. Dabei hörte er die gequälten Schreie seiner Zellengenossen, die gerade ihrer Bestimmung zugeführt wurden. Das gierig geile Brunftgestöhne der Kerle, die sich an und in ihnen vergnügten. Seine Finger glitten weiter über das glatte kalte Metall seines Keuschheitsgürtels über die schmerzend vollen Eier hin zu seinem nassen aber immer noch extrem engen Loch. Es war etwas geschwollen vom letzten Fick. Aber das war auch kein Wunder, denn schließlich musste Joey sich von fünf Kerlen besteigen lassen, die hier unter den Schlampen nur als Nigeria-Gang bekannt waren. Woher sie wirklich kamen wusste niemand aber sie waren schwarz, krass bestückt und liebten es, wenn die Nutten um Gnade bettelten. Das tat Joey auch, ohne schauspielern zu müssen. Es war so hart, so triebgesteuert, er konnte sie noch immer riechen. Sein Loch brannte wie Feuer. Er winselt und bäumt sich auf. Zwei seiner Finger dringen in sein nasses Fickloch ein. Sperma läuft raus. 22 fette Ladungen hatten die fünf Afrikaner in ihm versenkt. Joeys Augen sind weit aufgerissen, er stöhnt. Seine Finger suchen seine Prostata, finden sie und endlich kann es sich etwas selbst stimulieren, nach der erbarmungslosen Benutzung. Es ist seine einzige Möglichkeit sich selbst zu befriedigen. Dem Ort hier kurz zu entfliehen. An seine erste große Liebe denkend, Adrian, sein Adrian, der gut aussehende muskelbepacke Adrian, der Adrian der ihn als erstes gefickt und besamt hatte, aber auch der Adrian, der der Grund dafür war warum er hier lag und zahllosen Kerlen seinen Körper und seine Löcher zur Verfügung stellen musste oder besser durfte. Er war kurz davor zu kommen, als die Zellentür aufschlug und einer der Wärter hereinkam. "Los aufstehen 17463 deine Dienste werden gebraucht". Joey zitterte, konnte sich kaum auf den Beinen halten aber er lief dem Wärter brav hinterher. Als sie in den Gemeinschafts-Raum kamen war Joey klar, die fünf Afrikaner waren nur das Vorspiel – es sollte eine lange Nacht werden.
Aber wie kam es dazu?
FÜnf Jahre zuvor, Joey war 19 fast 20 und hatte gerade angefangen zu studieren. Abends war er mit mit drei Freundinnen, Luisa, Marjan und Sarah in einer Gay-Bar abgestiegen. Die Mädels fanden es lustig. Sie wusste das Joey schwul war. Obwohl Joey mit seinen 175cm, der sehr schlanker Figur, den dunkelbraune, fast schwarze Haare, die bis zu seinen Schultern ging und den blaue Augen, einen echten Blickfang bot, war es schwierig für ihn, einen Freund zu finden. Er wollte keine schnelle Nummer. Wenn ihn jemals einer entjungfern sollte, wollte er, dass es jemand ganz besonderes ist. In dem Moment kam Adrian durch die Tür. Die vier drehten sich zeitgleich zu ihm um – wie fast der komplette Laden. Luisa schnaufte enttäuscht: "Man, so ein Mist, der ist auch schwul, ..." und rollte mit den Augen. Alle lachten. Sie checkten gemeinsam Kerle aus. Aber Joey konnte sein Blick nicht von Adrian lassen. Dieser Kerl, 192cm, muskelbepackt, bewegte er sich mit einer Selbstverständlichkeit durch den Raum, als würde die ganze Welt ihm gehören. Adrian war bekannt und berüchtigt in der Szene. Es gab einige Gerüchte über ihn. Aber trotzdem war es ein leichtes für ihn fast jeden Kerl rum zu kriegen den er wollte. Adrian war arrogant, selbstgefällig und manipulativ. Er bekam immer das was er wollte. Im Job, als Anwalt oder im Bett. Andere schwule Kerle waren für ihn entweder Taschentücher, Sparschweine oder Nutten. Taschentücher waren einmalige Ficks. Er spritze in sie und warf sie dann weg. Die Sparschweine behielt er etwas länger. Auch sie mussten sein Sperma aufnehmen, bzw. nahmen es gerne und zahlten dafür. Teilweise beträchtliche Beträge. Aber das machte Adrian keinesfalls zu einem Escort. Die Sparschweine zahlten aus Dankbarkeit, regelmäßig, nicht immer ging es um Sex, auch wenn sie darauf hofften. Auch war es so, dass wenn Adrian mal ein Sparschwein benutzte, es nie darum ging, dass er ihnen Lust bereitete – ihnen irgendeinen Service bot. Ganz im Gegenteil: Der einzige der dabei Lust, Spaß und Befriedigung erlangte, war Adrian. Dafür sorgte er, dafür bezahlten sie. Die letzte und bemitleidenswerte Kategorie waren die Nutten. Es waren Kerle, die nicht Nein sagen konnten oder nicht nein sagen wollten. Im Gegensatz zu den Taschentüchern, die Glück hatten, kamen Nutten nicht so schnell von Adrian los. Er sorgte auf die ein oder andere Art dafür. Nutten hatten auch meist nicht das Geld, um Adrians hohe Ansprüchen gerecht zu werden. Daher waren sie von geringerem Nutzen wie die Sparschweine. Aber das war kein Problem, sie hatten ja ihren Körper. Es war immer einiges an Arbeit und einiges an Überzeugung nötig, aber irgendwann machte jede Nutte die Beine auch für andere Kerle breit.
Auch wenn nicht alle in der Bar gleich zu Adrian schauten, wie die vier, warf ihm doch der ein oder andere Kerl immer mal wieder einen Blick zu. Es war normal und als Alpha war er daran gewöhnt. Er bemerkte trotz allem auch die gierigen Blicke von Joey. Das nervöse, geile aber schnell ins unsicher wechselnde Gaffen, das oft Frischfleisch hatte, wenn es mal einen ersten richtig Mann sah. Es war unvermeidlich. Adrian wollte es wissen. Er ging demonstrativ an Joey vorbei, in Richtung der Toiletten. Schaute ihn dabei direkt an. Joey war überrascht das dieser Kerl auf einmal an ihm vorbei lief. Ausgerechnet in dem Moment wo er wieder zu ihm rüber schauen wollte. Seine großen Augen schauten für nur zwei drei Sekunden in die Augen dieses Kerls. Er fühlte sich ertappt, schämte sich, wurde rot. Adrian grinste nur geil arrogant, lief weiter und ging in das WC, wo er wartete. Ein Taschentuch-Boy wäre ihm direkt hinterher gelaufen, auf die Knie gegangen und hätte gehofft, dass es Adrian reicht, wenn er nur sein Maul benutzt. Aber Joey kam nicht. Draußen kichert die Vier. Die drei Freundinnen von Joey hatten die flüchtige Begegnung zwischen den beiden mitbekommen. Sie zogen ihn damit auf und versuchten ihn zu überreden, dass er hinter laufen sollte. Aber Joey war zu schüchtern. Er verpasste so eine fette Ladung Sperma aber es reduzierte nicht das Interesse von Adrian an ihm, ganz im Gegenteil.
Zehn Minuten vergingen. Joeys Freundinnen verabschiedeten sich. Währenddessen lehnte Adrian noch immer lässig an der Wand im WC, als die Tür aufging. Herein kamen zwei Typen Anfang 20. Einen davon kannte Adrian, es war Marc, oder hieß er Martin? - egal. Beide knutschten und dachten sie wären allein. Überrascht trennten sie sich. "Oh shit, sorry, wir dachten das WC wäre leer. Öhm... wir kennen uns, Du bist Adrian, stimmst". Adrian grinste nur geringschätzig und nickte kurz. Die beiden waren hot und horny. "Soll ich gehen?" fragte Adrian - beide schauten sich an. "Du, du kannst auch bleiben" sagte der Kerl, den Adrian noch nicht kannte. Adrians Mundwinkel zuckte kurz arrogant nach oben. Eine spürbar elektrische Spannung zwischen den drein lag in der Luft. Adrian ging auf sie zu, drängten sich zwischen ihnen vorbei - rempelte sie fast an. "Bitte bleib" sagte der Taschentuch-Boy fast unhörbar, kleinlaut, weil ihm vor Geilheit die Stimme versagte. Sie sind doch alle gleich - denkt Adrian und grinst breit. Dann dreht er sich zu den beiden um, die ihn unsicher und lüstern anstarren. In ihrem Blick liegt etwas flehendes. Es klickt. Adrian hat hinter seinem Rücken die Vorraumtür abgeschlossen. "Ok... dann zieht euch aus, komplett". Beide schauen sich an, nicken und liefern sich fast ein Wettrennen, wer als erster komplett nackt ist. Sie werden beide gemustert, mit strengem Blick "Umdrehen, vorbeugen und zeigt mir eure Fotzen". Reflexartig, vorgebeugt und mit tropfenden Schwänzen stehen die beiden da. Wimmern kurz, als ein prüfender trockener Daumen ihre Löcher grob aufdehnt. "Seht ihr die beiden Kabinen vor euch" - beide nicken, immer noch gebeugt, immer noch ihr Loch willig raus streckend. "Jeder von euch geht in eine Kabine, ich werde euch abwechselnd benutzen. Ihr bleibt da bis ich mit euch fertig bin." - beide tauschen unsichere aber willige Blicke aus. Einer der beiden will sagen "aber", sein Freund kommt ihm aber zuvor "Ist ok Adrian, wie du willst". Adrian geht zuerst zum Taschtuch-Boy, Manuel oder Marius, egal - "los hol mein Teil raus und lutsch’ es mir hart, du weißt doch wie es geht". Er macht sich sofort an die Arbeit. Befreit den fetten und langen Alphaschwanz. Maul auf, Eichel rein und schon merkte er, dass er an der Grenze von dem war, was er gewohnt, ja sogar von dem, was er hanhaben konnte. Adrian schob trotzdem mit beiden Händen den Schädel vor ihm tiefer drauf. Gierig, geil, ohne Rücksicht. Das Boymaul vor ihm, wimmernd, röchelnd, in Verzweiflung schleimend, hoffte auf ein schnelles Ende. Etwas worauf viele Kerle hoffen, wenn Adrian eingelocht hat. Aus dem Reflex heraus und der Panik am Schwanz zu ersticken drückt er den Kerl vor sich weg. Ein Fehler, eine Ohrfeige - "nimm gefälligst die Hände weg". Auf der anderen Seite der Kabinenwand sitzt ein nackter, wichsender 21 jährige Twink. Aufgeregt masturbiert er, lauscht dem Treiben, das aufregend, unanständig und beängstigend zugleich klingt. Er überlegt kurz, ob er einen Blick riskieren soll, aber irgendetwas in ihm sagt ihm, dass das keine gute Idee ist. Sein Kopf neugierig an die Trennwand gepresst sitzt er da, lauscht, wichst, stöhnt. Nebenan wird gerade sein Freund Maurice von einem wildfremden Kerl in die Fresse gefickt. Naja, wildfremd für ihn, Maurice kennt ja scheinbar Adrian und hatte auch schon was mit ihm. Was macht er hier? Was machen sie hier? - Eifersucht steigt in ihm auf. Trotzdem wird sein Schwanz härter, und stärker presst sich sein Ohr an die Trennwand. Das verzweifelte Würgen geschieht Maurice recht, wenn er sich schon auf seine ex einlässt. BAM! BAM! BAM! Hämmert von der anderen Seite eine Faust gegen die Wand. Erschrocken zieht er seinen Kopf zurück. Es fühlt sich an als hätte ihn Adrian direkt auf den Kopf geschlagen. Beinahe hätte er abgespritzt. "Hey da drüber, hör auf zu wichsen. Hol dein T-Shirt, verbinde dir Augen und knie dich auf die Schüssel, so das deine Fotze auf Fickhöhe ist. In 30 Sekunden bist du fällig". Oh Gott, es wird ernst. Der Kerl will ihn ficken. Er war kurz davor zu spritzen. Ein klarer Gedanke ist nicht möglich. Er stürzt hin zu seinem T-Shirt. Nimmt es. Ein kurzer Blick. Sein geliebter Maurice kniet zwischen den Beinen dieses Bullen. Er sieht, wie Maurice verzweifelt versucht Halt an der Kabinenwand zu finden. Die muskulösen Arschbacken ziehen sich bei jedem Stoß nach vorne zusammen. Maurices Oberkörper, soweit sichtbar, seine Beine und auch der Fußboden sind voll mit Schleim. Adrian dreht den Kopf, schaut ihn an "Bist du soweit?". Seine Augen funkeln ärgerlich. "Na los du Sau, nimm noch 'nen Socken und schieb' ihn dir ins Maul, wird's bald". Da liegt ein Socken. Mund auf, sehr pelzig, trocken, der Socken müffelt etwas. Da das T-Shirt, umgebunden, hingekniet, gewartet. "Du bleibst hier, während ich mich um deinen Freund kümmere, dein Maul bleibt offen und die Zunge draußen." Adrian gibt dem Maul eine hörbare Ohrfeige. Die Sau nickt gierig. Nebenan wartet bereits aufgeregt die nächste Schlampe. Der Socken in seinem Maul hat alle Feuchtigkeit aufgesogen. Durch das T-Shirt sah er kaum etwas, schwarz, rote Dunkelheit. "Zieh deine Backen auseinander. Zeig mir dein Loch". Er tat es, zitterte. Zweifel, ist das richtig, trotz der Geilheit? Was würde passieren? Er spürte den Atem an seinem Loch. Oh Gott der Ficker muss ganz nah sein. Er spuckt aus nächster Nähe aufs Loch. "Bereit?" - Er nickt. Im selben Moment durchzuckt ihn ein heftiger Schmerz. Adrian nutzt die Überraschung seines Opfers aus und dringt schnell ein. Die Schreie werden wie die Spucke vom Socken aufgesogen. Es geht direkt los, kein Vorspiel, kein vorsichtiges dran gewöhnen – harter animalischer Männersex darauf ausgelegt das eine willige Fotze benutzt und abgefüllt wird. "Halt gefälligst still und sei leise, sonst hast du gleich mehr als nur einen Schwanz drin. Ich bin auch gleich fertig, dein Lover kann echt gut lutschen". Adrian bockt und grunzt zufrieden. Die T-Shirt Fotze hat schon alles eingenässt. Der Socken trieft vor Sabber, das T-Shirt von Schweiß und Tränen. Auf dem Klodeckel ist 'ne Pfütze aus Precum. Es läuft nur so. Kein Wunder, so wie die Prostata durchgenommen wird. Die Sau schiebt trotz aller Schmerzen die Fotze gegen den Ficker. Ein harter letzter Stoß. Adrian keucht, denkt für einen kurzen Augenblick an den cuten schüchternen Kerl von vorhin aus der Bar – er hätte es sein sollen, der hier für ihn hin hält. Aber Loch ist Loch und so lässt er seinen Saft in den Arsch vor sich schießen. Er zieht raus. "Bleibt genau so, nicht bewegen" – ein Klapps auf den Arsch. Adrian wechselt die Kabine. Vor ihm kniet der andere Kerl. Maul weiterhin brav offen, Zunge draußen, er wichst und hat scheinbar schon einmal vor sich gespritzt. Die Augen ganz glasig, voll im goon-state. Adrian spuckt ein paar mal in das Gesicht und ins Maul. Keine Reaktion, nur das Wichsen wird heftiger. Er schiebt seinen schleimigen Schwanz in den offen Schlund. Sofort setzt der Service-Reflex der Maulfotze ein und sie beginnt den prächtigen Alphaschwanz hingebungsvoll zu säubern. Anerkennend streicht er durch die Haare der Sau. Das letzte Mal musste er die Sau eindringlich davon überzeugen ihm diesen Service zu bieten. Jetzt tat sie es als wäre es das normalste der Welt. Adrian zog raus und zog sich an. Er merkt wie sich Unsicherheit in der Nachbarkabine ausbreitet. Denn so langsam lief das Sperma aus dem gestopftem Loch und verbreitet den Geruch einer frischen Besamung. Die Sau schien die Socke aus dem Maul genommen zu haben. Jedenfalls keuchte und hustete sie jetzt - dann die Frage. "Hast du in mich gespritzt?" "Was denkst du wohl?" - "Oh Gott, ich dachte du hast ein Gummi drüber, fuck ich nehme kein PREP" - "Das ist nicht mein Problem" und gibt dem Maul vor ihm eine Ohrfeige, die das Maul in die Realität zurück holt. "Leck deinem Lover die Fotze sauber, aber mach schnell, sonst bleibt es nicht bei der einen Ladung." damit verlässt er das WC. Das Maul kriecht brav zur Fotze und leckt sie genüsslich aus – herrliches frischen Alpha-Sperma. Und Adrian sollte recht behalten. Es bleib nicht bei der einen Ladung, die frisch abgefüllte Fotze schmeckte einfach zu geil. Das Maul musste einfach seinen Druck auch noch los werden. Er steht auf und lochte ein. Maurice war überrascht wie ordinär glitschig das Arschloch seines Freundes war. Dabei hatte er doch so viel cum aus ihm geleckt. Die Hüften gepackt, hämmerte er hart in das weich gefickte, leicht geschwollene Loch vor sich. Es schmatzte bei jedem Stoß und irgendetwas wimmerte und winselte bei jedem Stoß - aber das nahm er kaum wahr. Es war so unendlich geil, geiler als sonst. Er kam, spritzte rein und brach auf dem Rücken seines Freundes zusammen. Erst jetzt realisierte er, dass sein Freund ihn wild beschimpfte. Sie ficken sonst nur mit Gummi. "Es, es tut mir leid, ich konnte nicht anders. Dein Loch war so geil. Ich musste einfach meinen Saft dazu spritzen". "Oh ja das Loch ist echt geil, und schön offen" - sagt der eine "und da sollen nur zwei Ladungen drin sein, krass, dann hatten beide Ficker ja richtig Druck" sagt der andere. Zwei Biker stehen da und wichsen ihre fetten Schwänze. Eigentlich weil sie pissen mussten aber wenn schon ein willige Loch da liegt. Dann ist auch egal ob es will oder der Freund daneben mit tropfender leer gespritzter Latte steht und versucht sie davon abzuhalten. Außerdem kann man in so eine Fotze nicht nur spritzen sondern auch pissen. Verschwendet wurde nichts. Denn so lernte auch das Maul von Maurice alles zu saufen was ihm die Hengste in der Boyfotze seines Freundes übrig ließen
Joey lernt Adrian kennen - er verfällt dem Alpha Boy - Vorgschichte/Prolog
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